Sammelbestellung LiFePo4 Bedarfserhebung

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2Alf20658
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Beitrag von 2Alf20658 » Fr 17. Mär 2017, 17:17

Jo, Bleiaccus, in Afrika gibts da, so wie ich in einer Fernsehsendung gehört habe, bis zu 40€ auf dem Müllwohnheim.
Das sind zwar vieleicht alternative Fakten, aber Geld gibts dafür.
Li-Chemie ist da wohl uninteressanter, weil andere Mengenverhältnisse und viellllll weniger Gewicht, außerdem Alkalimetall...

Aber weiter:
Für Blödsinn weiter zu senieren?.... :o
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Chilli

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Beitrag von Chilli » Fr 17. Mär 2017, 18:55

Der Gesetzgeber will, dass keine einzige Batterie im Müll landet. Daher gibt es auch keine Ausnahmeregelungen für den Import bei Eigenbedarf einer natürlichen Person.
Entweder ich registriere die Batterien oder ich riskiere, dass der Zoll sie wieder zurückschickt (ich denke aber man kann sich blöd stellen und erst nach Aufforderung vom Zoll registrieren).
Wenn ich sie registriere bin ich verantwortlich, dass (zumindest ein Großteil) richtig entsorgt wird. Und das muss ich nachweisen können! Der Tandler ums Eck nimmt vielleicht die Batterien. Aber einen Nachweis kann er nicht ausstellen, weil er kein zugelassener Entsorgungsbetrieb ist.
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Beitrag von el bosso » So 19. Mär 2017, 04:55

Das Gewicht ist das geringste Problem. Li-Akkus sind Gefahrgut, die dürfen nur recht aufwendig gesichert und verpackt verschickt werden:
http://www.zvei.org/Downloads/Elektrowe ... n-2016.pdf
Bei mir funktioniert der Link nicht!
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Beitrag von anpan » So 19. Mär 2017, 23:14

Dann machst du scheinbar irgendwas falsch, denn bei mir klappt es wunderbar.
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Beitrag von Chilli » Mo 20. Mär 2017, 14:01

Bei mir funktierniert der link auch.

Ich denke ab etwa 200Stück wird es sinnvoll. Wahrscheinlich könnte man auch bei geringerer Stückzahl billiger aussteigen, als hier zu Lande zu kaufen. Aber es zahlt sich nicht aus so viel Energie für ein paar Euro Einsparung auf zu wenden.
Wenn man sich anschaut, dass der Bedarf einer Woche "brauche vielleicht ca 30Stück." war, schaut es nicht so aus, als würde das Ganze fliegen.
Ich höre mich noch privat weiter um. Aber im Moment schaut es eher so aus, dass ich bei BleiGel bleibe.

Chilli

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Beitrag von 2Alf20658 » Mo 20. Mär 2017, 14:17

Aber im Moment schaut es eher so aus, dass ich bei BleiGel bleibe.
Schade, ich dachte schon das der Monstertread in kurzer Zeit geknackt würde:
e-sprit Fury ist wahnsinn
von ernstFFQ » Mo 4. Okt 2010, 22:10

Würden ja nur noch 99 Seiten fehlen... :(
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Beitrag von el bosso » Mo 20. Mär 2017, 15:02

Läuft auch seit 6 Jahren!
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Beitrag von Chilli » Mo 27. Mär 2017, 12:50

@El bosso:
Ich bin gerade darüber gestolpert, dass die Angaben zum Thema Gefahrengut nur halb richtig sind.
  • Li-Batterien sind IMMER Gefahrengut. (Gefahrengut Klasse 9)
  • Unter bestimmten Umständen gibt es eine Freistellung von den besonderen Transportvorschriften. Dafür gibt es aber mehrerer Voraussetzungen zB.:
    Zelle Li Anteil <= 1g und <=20Wh oder Batterie Li Anteil <=2g und <= 100Wh
    Zellen erfüllen UN 38.3
    Zellen sind inneralb der Außenverpackung einzelverpackt, gegen Kurzschluß geschütz, Verpackung übersteht 1,2m Falltest, usw.
Das Dokument auf zvei hätt' ich überflogen interpretiert: Wer <= 100Wh hat muß sich um nix kümmern. Das ist irreführend.
Eine gute Zusammenfassung findest Du hier:
http://www.it-recht-kanzlei.de/lithiumb ... hnung.html

Ich wär schon deswegen eingefahren, weil ich von Zelle mit <=100Wh ausgegangen bin. Für Zellen gelten aber 20Wh.
Da ich nicht vorhabe zig 5Ah Zellen parallel zu schalten, um die 20Wh zu unterwandern, würde das automatisch volles Gefahrengut Programm bedeuten.

Gruß
Chilli

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