Emco EVPS Ladegerät spinnt

Batterie Ladegeräte
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wiewennzefliechs

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Emco EVPS Ladegerät spinnt

Beitrag von wiewennzefliechs » Sa 12. Aug 2017, 20:37

Hallo,

in viewtopic.php?f=25&t=1947&start=286 habe ich berichtet, dass ich neuerdings Probleme habe, meinen Akku zu laden. Ich hatte zunächst den Akku in Verdacht, aber es kristallisiert sich mehr und mehr heraus, dass wohl das Ladegerät eine Macke hat. Es handelt sich um das blaue 15-A-Ladegerät, das Emco mit dem Novantic mitliefert.

Die Symptome: beim Laden des teilentladenen Akkus bricht der Ladevorgang je nach Lust und Laune entweder sofort oder aber einige Zeit nach Ladebeginn ab. Der Akku ist dann noch lange nicht voll, aber das Ladegerät meldet trotzdem meist "ok - Akku voll" (Kontroll-LED leuchtet grün). Ab und zu zeigt es auch eine Fehlermeldung (Kontroll-LED blinkt rot-grün). Trennt man das Ladegerät nach einem Abbruch vom Stromnetz und schaltet es wieder ein, startet es den Ladevorgang neu, bricht ihn aber sofort wieder ab. Die Symptome treten schon seit einiger Zeit sporadisch (ca. alle 2 Wochen) auf, seit vorgestern sind sie Dauerzustand.

Am Akku gibt es eine Ladestands-Anzeige mit 4 LEDs (eine rote, drei grüne). Diese zeigen normalerweise den Ladefortschritt an. Je nach aktuellem Ladestand leuchten eine oder mehrere LEDs dauernd und eine blinkt. Derzeit leuchten die LEDs nach dem Einschalten des Ladegeräts aber nur kurz auf (ca. 1 sek) und erlöschen dann sofort wieder. Es sieht so aus, als ob das Ladegerät kurzzeitig Spannung zum Akku schickt, die dann aber gleich wieder zusammenbricht. Dazu passen die Ergebnisse der Messung der Leistungsaufnahme des Ladegeräts: die Leistung steigt zunächst auf ca. 200 W an und geht kurz darauf wieder auf ca. 2,5 W (die Leerlauf-Leistung) zurück.

Inzwischen habe ich das Ladegerät mal geöffnet. Von innen sieht es so aus (draufklicken für vergrößerte Ansicht):
Ladegerät2.JPG
Emco Ladegerät Innenansicht
Eine offensichtliche Fehlerursache konnte ich nicht finden. Es sind weder kalte Lötstellen noch aufgeblähte Elkos noch verbrannte Widerstände oder Halbleiter zu sehen (zeitweise lädt das Ladegerät ja, was es mit defekten Bauteilen sicher nicht tun würde). Rechts unten sieht man ein blaues und ein rotes Kabel für den Ladestrom. Diese sind mit Kabelschuhen versehen, welche an Kontakte auf der Platine angeschraubt sind. Ich habe die Schrauben auf festen Sitz geprüft, war alles ok. Darüber erkennt man ein schwarzes Kästchen mit einem Aufkleber drauf. Das ist ein Relais, das den Ladestrom einschaltet, nachdem ein Akku erkannt wurde, und ihn bei Ladeende bzw. im Fehlerfall wieder abschaltet.

Als nächstes habe ich ein Messgerät an die beiden Kabelschuhe angeklemmt und danach das Ladegerät mit angeschlossenem Akku eingeschaltet. Auch bei dieser Messung hat sich mein Verdacht erhärtet, dass das Ladegerät nach dem Einschalten zunächst Spannung zum Akku schickt, diese aber kurz danach wieder zusammenbricht. Bei ausgeschaltetem Ladegerät misst man an dieser Stelle natürlich die Akku-Leerlaufspannung. Kurz nach Einschalten steigt die Spannung auf einen Wert, der etwa 0,4 Volt höher ist als die Leerlaufspannung. Nun fließt Strom in den Akku und die LEDs am Akku leuchten auf, aber nur kurz. Die Spannung sinkt dann recht zügig wieder auf die Akku-Leerlaufspannung ab. Ergebnis: der Strom sinkt auf 0, die LEDs am Akku werden dunkel. Ab da dauert es ein paar Sekunden, bis dies vom Ladegerät erkannt wird. Erst dann klickt das Relais und trennt den Akku von der Ladeelektronik. Das Wegbrechen der Spannung hat also nichts damit zu tun, dass das Relais abschaltet, denn das passiert erst einige Zeit nachdem die Spannung bereits weggebrochen ist. Möglicherweise sind aber die Relaiskontakte korrodiert. Das konnte ich noch nicht überprüfen, denn ich habe noch keinen Punkt gefunden, der mit dem Relais-Eingang verbunden ist (dort müsste Dauerspannung anliegen).

Leider habe ich keinen Schaltplan für das Ladegerät im Netz gefunden, sonst wäre ich vielleicht schon weiter.

Der Akku selbst zeigt keine Ausfallerscheinungen. An einem Labornetzgerät ließ er sich einwandfrei laden, allerdings nur mit 2,5 A (mehr schafft das Labornetzgerät nicht. Das Original-Ladegerät lädt mit 15 A). Das BMS im Akku meldet auch keine Fehler (die LEDs am Akku können auch Fehlerzustände anzeigen). Auch beim Fahren gibt es keine Auffälligkeiten.

Jetzt habe ich folgende Fragen:

1. Haltet ihr es auch für wahrscheinlich, dass der Akku ok ist und das Ladegerät eine Macke hat? Den Akku und das eingebaute BMS schließe ich eigentlich aus, denn der Akku kann nicht dafür sorgen, dass die Ausgangsspannung des Ladegeräts zusammenbricht (es sei denn, er produziert Überlast oder einen Kurzschluss, aber dann ließe sich der Akku auch nicht mit einer anderen Stromquelle laden). Außerdem verhält sich der Akku ansonsten unauffällig.

2. Wenn der Fehler doch im Akku liegen sollte: wie wahrscheinlich ist es, dass ein Fehler im Akku bzw. BMS beim Laden mit 2,5 A nicht auftritt, sondern nur beim Laden mit 15 A?

3. Kennt jemand eine Quelle (außer Emco) für den Schaltplan des Ladegeräts? Rückt Emco den Schaltplan überhaupt an Endkunden 'raus?

Für jegliche Infos bin ich dankbar.

Gruß

Michael
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gervais

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Beitrag von gervais » Sa 12. Aug 2017, 22:03

Habe ich ja geschrieben::
Da hängt im DC Bereich zuweilen ein Relais, welches den Ausgang abschaltet. Das hat zwei fette Kontakte, die die Lss durchschalten (bzw. im Fehlerfall bzw. bei sehr niedrigen Lastströmen nicht) Vermutlich + seitig und dann kannst Du unter Umgehung des Relais laden.
Die Lastkontakte, wo + bzw. - abgeschaltet wird, kannst Du doch auf der Unterseite der Platine finden, sind die dickeren bzw. breiteren Kontakte des Relais. Gegen - bzw. + des Ausgangs sollten dort (dauerhaft) Deine 58V? (Lss) anliegen, die Du mal direkt an die Batterie klemmen (löten) kannst, um festzustellen, ob Das BMS Deiner Batterie schlichtweg bei höheren Ladeströmen zickt.

Wenn dann alles normal läuft (CC/CV Phase bis max. Lss), hat die Steuerung dieses Relais (unterseitig in SMD ausgeführt ?) eine Macke und das ist ein Fehler, den Du nicht reparieren kannst.

Ist aber eigentlich egal, beim beaufsichtigtem Laden. Das Ladegerät funktioniert ja, bietet so ausgangsseitig halt keinen Schutz (Abschaltung) gegen fehlerhafte Betriebszustände. Sichere es halt flink mit 20A ab (Wenn mögl. auch niedriger) und spendiere ein fest installiertes Digitalvoltmeter und besser noch zus. ein A-Meter.

Ich bezweifle übrigens, dass EMCO ein Service Manual für den Lader hat. (Rep. lohnt ohnehin nur für Bastler, aber nicht gewerblich) Der sieht 100% nach preiswerter China Ware aus und es gibt vielleicht einen Hinweis auf den Hersteller auf der Platine. Ist der bekannt, gibt es Hinweise auf den US Boards Endless-sphere.com , da die dort bislang jede gängige Platine zerpflückt haben. Nach EMCO brauchst Du freilich nicht zu suchen.
Zuletzt geändert von gervais am Sa 12. Aug 2017, 22:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von herby87 » Sa 12. Aug 2017, 22:06

Hallo Michael,
einen Schaltplan habe ich auch nicht. So weit ich weiß, kann man die Ladegeräte zu emco einschicken, prüfen und reparieren lassen. Und überprüfe mal die Kontakte der Sicherung, die rechts unten auf dem Bild ist, diese haben öfter mal zu wenig Federkraft. Bei einem meiner Ladegeräte waren sie schon mal verschmorrt.
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Beitrag von wiewennzefliechs » So 13. Aug 2017, 00:05

gervais hat geschrieben:
Sa 12. Aug 2017, 22:03
Da hängt im DC Bereich zuweilen ein Relais, welches den Ausgang abschaltet. Das hat zwei fette Kontakte, die die Lss durchschalten (bzw. im Fehlerfall bzw. bei sehr niedrigen Lastströmen nicht) Vermutlich + seitig und dann kannst Du unter Umgehung des Relais laden.
Die Lastkontakte, wo + bzw. - abgeschaltet wird, kannst Du doch auf der Unterseite der Platine finden,
Mit dem Relais hast du recht. Mit der Unterseite der Platine gibt es ein Problem: da kommt man nicht ohne weiteres dran. Grund sind Leistungstransistoren, die sich unter der Platine befinden und mit der Gehäuserückseite (Kühlkörper) verschraubt sind. Die wurden vermutlich da angeschraubt, bevor die Platine montiert wurde. Dann wurde die Platine drübergesetzt und erst zum Schluss die Transistoren angelötet. Man muss die Transistoren also erst wieder auslöten, bevor man die Platine ausbauen kann. Und das ist bei einer doppelseitigen Platine nicht so ganz einfach. Ich habe zwar eine Lötpumpe, aber die ist nicht stark genug für doppelseitige Platinen mit dicken Starkstrom-Leiterbahnen.
gervais hat geschrieben:
Sa 12. Aug 2017, 22:03
Wenn dann alles normal läuft (CC/CV Phase bis max. Lss), hat die Steuerung dieses Relais (unterseitig in SMD ausgeführt ?) eine Macke und das ist ein Fehler, den Du nicht reparieren kannst.
Die Steuerung des Relais ist in Ordnung. Das Relais zieht an, wenn es anziehen soll, und es fällt ab, wenn es abfallen soll. Ich vermute aber ein anderes Problem: die Lastkontakte des Relais könnten korrodiert sein. Dann kommt der Strom auch dann nicht richtig durch, wenn die Kontakte geschlossen sind. Eigentlich müssten die Kontakte dann sehr heiß werden. Da das Relais aber sofort abschaltet, wenn der Strom nicht mehr richtig fließt, haben die Kontakte gar keine Zeit zum Heißwerden. Deswegen ist auch nichts verschmort.
Ein erhöhter Übergangswiderstand ließe sich übrigens durch eine Messung des Spannungsabfalls an den Relaiskontakten leicht feststellen. Mangels Schaltplan habe ich aber leider noch keinen Punkt gefunden, der mit dem Relais-Eingang verbunden ist und an den ich mein Messgerät anklemmen kann. Daher kann ich auch deinen Vorschlag noch nicht umsetzen, die Ausgangsspannung der Ladeelektronik testweise am Relais vorbei zum Akku zu leiten.

Sollte sich das Relais als defekt herausstellen, stehe ich aber wieder vor dem oben beschriebenen Problem: wie kriege ich die Platine 'raus, wie kriege ich das Relais ausgelötet und vor allem wo bekomme ich Ersatz für das Relais her.
gervais hat geschrieben:
Sa 12. Aug 2017, 22:03
Ich bezweifle übrigens, dass EMCO ein Service Manual für den Lader hat. (Rep. lohnt ohnehin nur für Bastler, aber nicht gewerblich) Der sieht 100% nach preiswerter China Ware aus und es gibt vielleicht einen Hinweis auf den Hersteller auf der Platine.
Der Hinweis steht bereits im Betreff dieses Threads ;) Der Hersteller ist EVPS (den gibt's übrigens vermutlich nicht mehr, auf http://www.evpschina.com wird jedenfalls nichts mehr angeboten). Das Gerät hat die Typenbezeichnung CN1KOF-48 (das steht sowohl außen auf dem Gehäuse als auch auf der Platine). Ein Gerät mit dieser Bezeichnung wird u. a. auch von Vectrix verwendet. Trotz dieser Infos habe ich aber keinen Schaltplan gefunden, auch bei Endless-Sphere nicht.

@herby: Danke für den Tipp mit der Sicherung, das werde ich mal nachprüfen. Ist nicht so einfach, denn man sieht keine Schmorschäden. Das Ladegerät schaltet ja immer sofort ab, wenn der Ladestrom einbricht.

Wenn selbst Vertragswerkstätten keinen Schaltplan haben, dürfte man anderswo vermutlich auch keinen finden. Meine Reparaturmöglichkeiten sind aber ohnehin begrenzt, siehe meine Antwort an gervais. Aber ich hatte gehofft, die Ursache in einem Bereich zu finden, den ich vielleicht doch reparieren kann. Ohne Schaltplan ist die Fehlersuche aber schwierig. Wenn ich das Gerät nicht selbst reparieren kann, werde ich mir überlegen, ob ich es zu Emco einschicke oder lieber doch ein neues kaufe.

Gruß

Michael
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gervais

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Beitrag von gervais » So 13. Aug 2017, 01:40

Schau an, rudimentär verpackt waren die 900W EVPS ja sehr günstig. Der Ebay Link läuft aber ins Leere:

https://www.terapeak.com/worth/evps-chi ... 075442083/
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Beitrag von wiewennzefliechs » So 13. Aug 2017, 12:42

herby87 hat geschrieben:
Sa 12. Aug 2017, 22:06
Und überprüfe mal die Kontakte der Sicherung, die rechts unten auf dem Bild ist, diese haben öfter mal zu wenig Federkraft. Bei einem meiner Ladegeräte waren sie schon mal verschmorrt.
Ich dachte schon, das wäre der Tipp des Jahrhunderts. Das Gehäuse der Sicherung war tatsächlich ein wenig verschmort (was man aber erst nach Ausbau gesehen hat). Außerdem waren die Kontakte auf der Platine ziemlich locker. Nachdem ich alles nachjustiert und mit Kontaktspray behandelt habe, hat das Ladegerät erst einmal ca. 15 Minuten lang normal geladen. Als ich schon dachte "hurra, das war's jetzt", schaltete es aber wieder ab und wollte auch nach Neustart nicht mehr weiter laden (Akku war noch lange nicht voll).

Ich vermute, dass der Fehler thermisch bedingt ist und erst auftritt, wenn das Ladegerät eine Weile in Betrieb war. Möglicherweise sind tatsächlich die Relaiskontakte verschlissen oder korrodiert. Das kann ich aber nicht prüfen, weil ich die Platine und damit auch das Relais nicht ausbauen kann. Außerdem habe ich auch nach intensiver Suche noch keine Stelle auf der Oberseite der Platine gefunden, an der ich das Relais testweise überbrücken kann.

Zu Emco schicken will ich das Gerät eigenlich ungern, denn ich weiß nicht, wie haltbar die das reparieren können und ob ich mich hinterher auf das Ladegerät verlassen kann. Außerdem habe ich von EVPS-Produkten so langsam die Schnauze voll. Ich fürchte daher, an einem neuen Ladegerät führt kein Weg vorbei :cry:

Einziger Trost: der Akku ist wohl in Ordnung. Meinen guten Eindruck von Cleantron muss ich also noch nicht revidieren.

Gruß

Michael
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Beitrag von wiewennzefliechs » Sa 26. Aug 2017, 17:11

Das neue Ladegerät ist angekommen und funktioniert prächtig. Es hat also tatsächlich das alte Ladegerät die Grätsche gemacht, der Akku ist ok.

Hier geht's weiter im Text.

Gruß

Michael
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