LiFePo4 als Starterakku

Guest

Re: LiFePo4 als Starterakku

Beitrag von Guest » Di 24. Mai 2016, 12:28

2Alf20658 hat geschrieben:Die LiFePo´s natürlich.
Ich dachte, die haben eine so geringe Selbstentladung, das man die im Winter nicht laden muß, wenn dem nicht so ist, kann ich mir auch einen Bleiakku + Batterietrainer kaufen, mir geht es nicht zwingend um das Gewicht.

Gruß Frank

anpan
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Re: LiFePo4 als Starterakku

Beitrag von anpan » Di 24. Mai 2016, 13:01

Die entladen sich im unteren einstelligen Prozentbereich pro Monat.
[Edit]
Habe gerade mal ins Datenblatt von Winstonzellen geschaut: nach 1 Jahr gehen die von 100% auf ca. 65%.
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Re: LiFePo4 als Starterakku

Beitrag von Herbikum » Di 24. Mai 2016, 18:48

Wie wärs mit 6 Supercaps in Reihe und nen kleinen Lipoakku mit 14,8V parallel. Event. ne Schutzschaltung dazu.

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Re: LiFePo4 als Starterakku

Beitrag von Guest » Mi 25. Mai 2016, 05:52

anpan hat geschrieben:Habe gerade mal ins Datenblatt von Winstonzellen geschaut: nach 1 Jahr gehen die von 100% auf ca. 65%.
Also sind die nach 6 Monaten auf 82.5% runter, kann man das so rechnen?

Gruß Frank

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Re: LiFePo4 als Starterakku

Beitrag von anpan » Mi 25. Mai 2016, 08:12

Naja Alf hat schon recht. In deinem Fall hängt noch ein kleiner Verbraucher (das Fahrzeug) dran. Auch die Balancer dürften einen (sehr kleinen) Ruhestrom haben.

Andererseits wird die kälte die Selbstentladung etwas verringern. Obs wirklich passt, kann man nur vermuten. Mein Bachgefühl sagt "ja". Wirklich wissen tu ich's aber nicht.
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Re: LiFePo4 als Starterakku

Beitrag von Guest » Mi 25. Mai 2016, 09:08

anpan hat geschrieben:In deinem Fall hängt noch ein kleiner Verbraucher (das Fahrzeug) dran
Das könnte man ja per Schalter trennen, dazu ist allerdings ein Schalter nötig, der dauerhaft min. 200A aushält, aber so etwas bekommt man sicher irgendwo.

LG Frank

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Re: LiFePo4 als Starterakku

Beitrag von STW » Mi 25. Mai 2016, 17:53

Klar. Für 200A gibt es einen Schütz. Die paar Kilo ... Eleganter ist dann das Abklemmen des Fahrzeugs von der Batterie, oder umgekehrt.

Aber wenn ich es recht verstehe, willst Du Deine Maschine ca. 6 Monte pro Jahr einmotten? Dann sollte man die Akkus sowieso nicht vollgeladen herumstehen lassen (abgesehen von Selbstentladung, Nuckeln des BMS, ...), sondern schön auf einen Ladestand von 60% bringen und den erhalten.
Dann würde ich ein BMS empfehlen, dass über Balanceranschluß angeklemmt ist, im Winter den Akku raus, BMS abstöpseln, an einen Modellbaulader wie z.B. Imax B6AC hängen über den Balanceranschluss, Storageladung auswählen, anschließend Akkus in die Ecke stellen, nach zwei Monaten wieder an den Lader, ..., und im Frühjahr damit Vollladen oder sogar noch ein Balance Charge durchführen.
Ahamani Swap Bj 2007 - 2.4KW - Vario - Km-Stand > 25.000km - 40AH Thundersky ab 11/08 - CALB 70AH seit 10/11 - Mein H ist größer als Deins.
Wer schweigt, stimmt nicht immer zu. Er hat nur manchmal keine Lust mit Idioten zu diskutieren. A.Einstein

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Re: LiFePo4 als Starterakku

Beitrag von Herbikum » Sa 28. Mai 2016, 13:50

2Alf20658 hat geschrieben:


von Herbikum » Di 24. Mai 2016, 18:48
Wir wollen eine Batterie.... :geek:
Herr Fachmann, das ist eine Batterie.

Und ausserdem als Starterbatterie prinzipiell sogar besser geeignet als ein Akku. Problem könnte es beim Platzbedarf geben und die Supercaps sind natürlich auch nicht gerade preisgünstig.

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Re: LiFePo4 als Starterakku

Beitrag von anpan » Sa 28. Mai 2016, 20:07

Batterien und Kondensatoren sind zwar beides Energiespeicher aber beruhen auf völlig verschieden Funktionsprinzipien. Batterien speichern Energie chemisch, Kondensatoren speichern Energie in einem elektrischen Feld. Gut, bei den Supercaps ist auch ein bisschen elektrochemische Energie dabei. Eine Batterie ist das trotzdem bei weitem nicht.
Die Selbstentladung, der Preis und das Volumen der Dinger für gleiche Energiekapazität ist auch grob eine Größenordnung höher als die von Akkus. Sowas kann man sich vielleicht Einbauen, wenn man die Kiste das Jahr rum die ganze Zeit täglich fährt, aber nicht, wenn es Monatelang rumsteht.
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