Was können wir Alle einzeln tun um die Umwelt und das Klima zu verbessern?

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rollmops
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Re: Was können wir Alle einzeln tun um die Umwelt und das Klima zu verbessern?

Beitrag von rollmops » So 12. Jan 2020, 01:53

..und dieses Video auch noch, ab Minute ca. 13:50 wird es interessant :o
https://www.youtube.com/watch?v=wIm8bR2B3zc
Es geht in Deutschland bald richtig rund ums Thema Auto, Strom, Sprit, Geld und Umweltbewusstsein: Es weiß bald keiner mehr so richtig wo es lang geht.
Diese Kommentare sind eindeutig dabei
Der Regierung ist die Umwelt auf gut deutsch völlig egal. Kohle muss ran, mehr zählt nicht

Von dem CareDiesel ohne Öl dem Boden zu entnehmen habe ich schon vor einigen Jahren gelesen, nun ist er da...aber das Umweltamt will den nicht.
Kann nur das reine E-Auto das Klima verbessern?
Bleibt Eure Meinung weiterhin hart bei 100% Elektroauto auch für die Langstrecke für die nächsten 2-3 Jahre?

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Fasemann
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Re: Was können wir Alle einzeln tun um die Umwelt und das Klima zu verbessern?

Beitrag von Fasemann » So 12. Jan 2020, 10:20

Care gab es hier im Norden sogar an der Tankstelle, war eigentlich für die Segler gedacht, weil deren Diesel oft zu lange im Tank war, habe den aber auch im Auto gefahren.
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Re: Was können wir Alle einzeln tun um die Umwelt und das Klima zu verbessern?

Beitrag von vsm » So 12. Jan 2020, 11:36

Zunächst mal: C.A.R.E. ist eine Marke und als solche kann sie natürlich auch nicht alleine als Kraftstoff zugelassen werden. Es handelt sich generell um HVOs, also Pflanzenöl, das (im Gegensatz zu Bio-Diesel) hydriert wurde. Das besondere an C.A.R.E. ist, dass (lt. Hersteller) nur bereits gebrauchtes Pflanzenöl verwendet wird. Du Bundesregierung, bzw. das zuständige Ministerium, müsste aber über den generellen Einsatz von HVOs als alleinstehenden Kraftstoff entscheiden. Und genau da liegt der Hase im Pfeffer: In den vergangenen Jahren bestand dieser nämlich zu sehr großen Teilen aus Palmöl und ist daher, wenn man die Umstände beim Anbau mit einbezieht, ein viel größerer Klimakiller als fossiler Dieselkraftstoff. Die gleiche Problematik gibt es übrigens auch beim Bio-Diesel. Kraftstoffe aus "regionalem Anbau" liegen derzeit bei knapp 5 EUR pro Liter. Abgesehen davon, dass wohl die wenigsten bereit sein dürften, einen solchen Preis zu zahlen, hätten wir auch gar nicht genügend landwirtschaftlich nutzbare Flächen für den Anbau der Nutzpflanzen. Was C.A.R.E. angeht, dürfte auch relativ schnell klar werden, dass die "regionalen Frittier-Fett-Abfälle" wohl kaum für viele Fahrzeuge reichen dürften.

Es macht also (derzeit) weder ökologisch noch ökonomisch viel Sinn, E-Fuels (in größerem Maßstab) zu nutzen. Das erkennt man auch daran, dass der reguläre Diesel von der Tankstelle schon heute 7% Bio-Diesel und (im Winter) sogar bis zu 66% HVOs (also auch C.A.R.E.) enthalten dürfte, es aber nicht tut. ;)

Kommentare wie der von @riollmops gefundene:
rollmops hat geschrieben:
So 12. Jan 2020, 01:53
[...]Der Regierung ist die Umwelt auf gut deutsch völlig egal. Kohle muss ran, mehr zählt nicht[...]
sind auch völlig daneben. Schon weil bei C.A.R.E. exakt die selben Abgaben wie bei fossilem Diesel anfallen würden, macht die Aussage überhaupt keinen Sinn.
rollmops hat geschrieben:
So 12. Jan 2020, 01:53
[...]Kann nur das reine E-Auto das Klima verbessern?
Bleibt Eure Meinung weiterhin hart bei 100% Elektroauto auch für die Langstrecke für die nächsten 2-3 Jahre?
Am besten kann "kein Auto" das Klima verbessern. ;)

Für die nächsten 2-3 Jahre kann man mit Sicherheit eine Prognose abgeben, ohne eine Kristallkugel zu benötigen: Die allermeisten Strecken im Individualverkehr werden weiterhin mit Fahrzeugen zurückgelegt werden, die Benzin oder Diesel tanken (jeweils mit der derzeitigen Beimischung von E-Fuels). Die batterieelektrischen Autos werden vermehrt anzutreffen sein, aber meiner Einschätzung nach keinen zweistelligen Prozent-Anteil erreichen. Alternativen sehe ich derzeit nicht. Allenfalls Methan / Erdgas, aber da wird die CO2-Befreiung noch wesentlich mehr als "2-3 Jahre" in Anspruch nehmen. In der Zwischenzeit wird es weitere Fortschritte bei den Akkuzellen geben, insbesondere bei den Produktionskosten, wahrscheinlich aber auch bei der Energiedichte und der Schnellladefähigkeit. Insofern wird es dann auch immer schwieriger werden, das E-Auto mit CO2-freien Alternativen zu schlagen.

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Re: Was können wir Alle einzeln tun um die Umwelt und das Klima zu verbessern?

Beitrag von rollmops » So 12. Jan 2020, 22:57

Danke für die Antwort und Aufkärung, dass C.A.R.E. eine Marke ist, das ging aus dem Video nicht richtig hervor.
Gut hab da wieder etwas dazu gelernt.

Aber bitte um Richtigstellung! Das ist nicht mein Kommentar der hier nun durch einen abgeschnittenen Beitrag von @vsm von mir falsch zitiert wurde und "als völlig daneben" nun dargestellt wird!

Finde die häufige Zitiererei hier auch oft irreführend und die Beiträge und Themen werden dadurch beim späteren Lesen oftmals undurchsichtiger.
Wenn ihr den Link des Videos nochmals anseht:
https://www.youtube.com/watch?v=wIm8bR2B3zc
...dann seht Ihr weiter unten das ein "Hatsune Mikuvor vor ca. 3 Wochen" das so kommentiert hat (und auch 492 mal Zuspruch dafür erhalten hat :)
Die schlusspointe ist am besten..... Der Regierung ist die Umwelt auf gut deutsch völlig egal. Kohle muss ran, mehr zählt nicht
Er hat dafür aber auch "einen Daumen hoch" davon von mir dafür bekommen :D

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Re: Was können wir Alle einzeln tun um die Umwelt und das Klima zu verbessern?

Beitrag von vsm » Mo 13. Jan 2020, 07:58

rollmops hat geschrieben:
So 12. Jan 2020, 22:57
[...]
Aber bitte um Richtigstellung! Das ist nicht mein Kommentar der hier nun durch einen abgeschnittenen Beitrag von @vsm von mir falsch zitiert wurde und "als völlig daneben" nun dargestellt wird!
[...]
Mir war schon klar, dass Du den Kommentar nur gefunden und zitiert hattest und habe versucht, das in meinem Beitrag nun noch etwas deutlicher zu machen. Wir können aber gerne nochmal drüber reden, wer hier "falsch zitiert" hat. Wenn Du meinst, ein Zitat durch Kursivschrift zu kennzeichnen, musst Du auch damit leben, dass es genau so zitiert wird. Benutze doch einfach Anführungszeichen und Quellenangabe, dann tauchen die auch im Zitat vom Zitat auf. Oder, noch besser, benutze die Quote-Tags, die das Forum bietet.
rollmops hat geschrieben:
So 12. Jan 2020, 22:57
[...]Finde die häufige Zitiererei hier auch oft irreführend und die Beiträge und Themen werden dadurch beim späteren Lesen oftmals undurchsichtiger.
Wenn ihr den Link des Videos nochmals anseht:
https://www.youtube.com/watch?v=wIm8bR2B3zc
...dann seht Ihr weiter unten das ein "Hatsune Mikuvor vor ca. 3 Wochen" das so kommentiert hat (und auch 492 mal Zuspruch dafür erhalten hat :)
Die schlusspointe ist am besten..... Der Regierung ist die Umwelt auf gut deutsch völlig egal. Kohle muss ran, mehr zählt nicht
Er hat dafür aber auch "einen Daumen hoch" davon von mir dafür bekommen :D
Das ist (meiner Meinung nach) einfach ein großes Problem unserer Zeit, das es nahezu unmöglich macht, noch sachliche Debatten zu führen. Auch wenn es hier "nur" gegen die Bundesregierung als Gruppe geht, ist und bleibt es ein "Hasskommentar". Dass er "492 mal Zuspruch dafür erhalten hat", macht die Sache nicht besser sondern nur schlimmer. Es wäre doch schon viel gewonnen, wenn die Diskutanten die Zeit, die sie in solche Kommentare (oder gar in das Zusammenstellen kleiner Text-Bildchen) investieren, für Recherche und Nachdenken aufbringen könnten. Aber für Fakten und Sachlichkeit kriegt man heute leider weniger "Daumen hoch", als für Stimmungsmache.

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Re: Was können wir Alle einzeln tun um die Umwelt und das Klima zu verbessern?

Beitrag von achim » Mo 13. Jan 2020, 08:34

Naja, andrerseits ist die allgemeine Tendenz, unliebsame Meinungen als "Hassrede" zu brandmarken nicht zu übersehen.
Ich halte das für eine gefährliche Sache. Auf YT werden massenweise Videos gesperrt die nicht regierungskonforme Inhalte haben.
Man darf nicht vergessen, dass es nicht nur eine belegbare Sachlage gibt, sondern auch "gefühlte" Veränderungen oder Tendenzen die sich aus vielen kleinen Puzzleteilchen zusammensetzen, die nicht alle einzeln belegbar oder beweisbar sind und denen man daher auch nur durch allgemeine Formulierungen entgegentreten kann, zumal in vielen Fällen entsprechende Quellen oder Zahlen für den Normalbürger gar nicht zur Verfügung stehen, bzw. diese Zahlen und Fakten raffiniert verschleiert sind.
Umgekehrt werden heute unter dem Deckmantel der "Satire" Diffamierungen und Beleidigungen der übelsten Art reingewaschen - allerdings nur solange sie einer bestimmten politischen Richtung entsprechen, wie man das in der jüngsten Vergangenheit wieder mehrfach beobachten konnte. Von daher halte ich es durchaus für gerechtfertigt, mit gleichen Waffen zurück zu schießen.

Dass sich das in öffentlichen Foren problematisch darstellt ist mit völlig klar und dieses Forum gehört dabei noch zu denen die in dieser Hinsicht äußerst tolerant sind.

Gruß,
Achim

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Re: Was können wir Alle einzeln tun um die Umwelt und das Klima zu verbessern?

Beitrag von vsm » Mo 13. Jan 2020, 10:50

Da bin ich im Grunde ganz bei Dir, finde aber, dass Ursache und Wirkung hier nicht ganz so klar zu trennen sind. Ich bin auch gegen jede Form von Zensur von Meinungen, ganz egal, ob sie mir passen oder nicht. Allerdings ist es so, dass man sich an bestimmte Regeln halten muss, wenn man von seinem Recht der freien Meinungsäußerung gebrauch machen möchte und genau diese Regeln scheinen für die meisten keinerlei Rolle mehr zu spielen. Zum ersten wäre da die korrekte Deklaration: Ein Leser hat das Recht zu erfahren, ob er gerade eine Meinung, ein Gefühl, eine gefühlte Wahrheit, die tatsächliche Wahrheit, eine Lüge, Spekulation, ... liest. Mittlerweile wird alles nur noch als vermeintliches Faktum hingestellt. Zum zweiten wäre da das Ziel der Meinungsäußerung: Wenn sie nur zum Ziel hat, eine Person oder Personengruppe zu beleidigen, zu diffamieren oder in sonstiger Art und Weise zu verletzen oder zu benachteiligen, hat sie in der Öffentlichkeit nichts zu suchen. Gleiches gilt natürlich für offensichtliche Straftatbestände wie Volksverhetzung oder Verstöße gegen den Jugendschutz. Zum dritten sollte zumindest ansatzweise dargelegt werden, wie man zu der Meinung gelangt ist. Erst dann ist es überhaupt möglich, die geäußerte Meinung zu hinterfragen und sich selbst eine zu bilden. Mir ist natürlich klar, dass die meisten Leute trotzdem auf das Hinterfragen verzichten, weil es viel zu viel Arbeit macht, und stattdessen lieber den Daumen hoch dort platzieren, wo sie sich gefühlsmäßig aufgehoben fühlen... Nur gut finde ich das eben nicht...
achim hat geschrieben:
Mo 13. Jan 2020, 08:34
[...]Umgekehrt werden heute unter dem Deckmantel der "Satire" Diffamierungen und Beleidigungen der übelsten Art reingewaschen - allerdings nur solange sie einer bestimmten politischen Richtung entsprechen, wie man das in der jüngsten Vergangenheit wieder mehrfach beobachten konnte. Von daher halte ich es durchaus für gerechtfertigt, mit gleichen Waffen zurück zu schießen. [...]
Das halte ich nun auch eher für eine "gefühlte Wahrheit". Da wir hier im Unterforum "Umwelt" sind: In jüngster Vergangenheit sind sowohl Klimaaktivisten (allen voran Greta Thunberg und Friday's for Future), wie auch Leugner des anthropogenen Klimawandels (vor allem aus den Reihen der AfD und der Trump-Regierung) und natürlich auch die Bundesregierung mit ihrem Klimapaket (von allen Seiten) "Opfer" von Satire geworden. Eine eindeutige Tendenz in die eine oder die andere Richtung (oder gar Zensur) mag ich zumindest nicht erkennen.
achim hat geschrieben:
Mo 13. Jan 2020, 08:34
[...]Dass sich das in öffentlichen Foren problematisch darstellt ist mit völlig klar und dieses Forum gehört dabei noch zu denen die in dieser Hinsicht äußerst tolerant sind. [...]
Das nehme ich jetzt mal als Kompliment. Aber da sind wir wieder bei Ursache und Wirkung von Meinungsäußerungen und Zensur. Auch hier im Forum sehe ich mich immer wieder mit Meinungen und Fehlinformationen konfrontiert, die als vermeintliche Fakten niedergeschrieben wurden. Da es in einem Forum wie diesem hauptsächlich um den Diskurs geht, setze ich mich hin, recherchiere, argumentiere und versuche Falschdarstellungen zu korrigieren oder einfach mal zu animieren, über den Tellerrand hinauszuschauen und Meinungen zu hinterfragen. Das kostet die Moderatoren und mich extrem viel Zeit und wir werden irgendwann an unsere Grenzen stoßen; Grenzen, an die YouTube, Facebook und andere soziale Netzwerke schon längst gestoßen sind. Wenn es soweit ist, können wir nur noch wählen, ob wir die Falschinformationen komplett löschen (was dann natürlich wieder mit dem Vorwurf der Zensur einhergeht) oder unkommentiert stehen lassen (was selbst im besten Fall nur der Qualität dieses Forums schadet).

Deswegen nochmals meine Bitte, die Sachlichkeit bei Diskussionen nicht völlig außen vor zu lassen. ;)

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Re: Was können wir Alle einzeln tun um die Umwelt und das Klima zu verbessern?

Beitrag von rollmops » Di 14. Jan 2020, 16:12

Für die E-Hardliner hier, die kaum eine andere Meinungen zulassen oder jegliche Kritik an der rein Akkubetriebenen E-Mobilität nicht zulassen, hier auch mal sehr interessant folgenden Beitrag zu sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=S7KT29V ... e=youtu.be

Finde das sehr mutig und auch er hat von mir einen Daumen hoch bekommen ;)

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Re: Was können wir Alle einzeln tun um die Umwelt und das Klima zu verbessern?

Beitrag von rollmops » Fr 17. Jan 2020, 13:38

Z.B. der Kölner Autor Frank Schätzing -ist einer meiner Kunden- und er ist aktuell sehr aktiv für Umwelt und Klima seinen Beitrag zu leisten.
Ich finde das richtig wenn Menschen der Öffentlickeit den Mut haben auch Öffentlich Stellung gegen Misstände zu beziehen.

https://www.ksta.de/kultur/-sexistische ... p-33719752

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus- ... 0-100.html

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