Suche nach reparaturfreundlichen e-scooter

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abzocker
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Suche nach reparaturfreundlichen e-scooter

Beitrag von abzocker » Fr 31. Mai 2019, 15:47

Habe nun 2 e-scooter, 1 Forca Bossman20 (3Jhr) und 1 Evoking (2 Jhr. als Ersatz), da ich die beruflich benötige. Mit beiden hatte ich immer Probleme, da permanent reparaturanfällig und keine Werkstatt in Regensburg. Gottseidank i.d. Familie immer jemanden gefunden, der mir die Teile flicken konnte. Vielleicht hat jemand aus dem Forum einen Tip, welcher neu anzuschaffender E-Scooter
1. wenig anfällig für Reparaturen ist 2. einen Gepäckträger für 30kg incl. hat, 3. zumindest eine Fehlersuche-Beschreibung- bei Reparaturen mechanischer/Elektrischer Art aufweist, damit man sich vielleicht selbst helfen kann, wenn man kein Mechaniker ist und 4. eine Werkstatt o. priv. Mechaniker i.d. Nähe von Regensburg, der bei Problemen zur Verfügung steht.
E-Bike-Werkstätten sind zu hauf anzutreffen, aber für e-scooter ist das schon ein starker Schwachpunkt, vor allem weil ja immer mehr Werbung dafür gemacht wird. Ich höre immer wieder von Werkstätten, an e-scooter trau ich mich nicht ran.
Das Hauptproblem liegt an der Kette, Ritzel, Reifen, Bremsen und Ersatzteilbeschaffung, die teilweise nur als chin. Schrott zu bezeichnen sind. Gefragt wäre ein Fahrteil, welches größere Reifen, ca. 40 km/h fährt, vorhandene LithiumAkkus 48V/30 Ah oder 48V/20 Ah kompatibel ist, keine Seilzugbremsen / Kettenantrieb besitzt.
Vielleicht hat da ein Kenner der Materie einen Vorschlag.

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Harry
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Re: Suche nach reparaturfreundlichen e-scooter

Beitrag von Harry » Fr 31. Mai 2019, 16:07

Wie wäre es mit einer Harley?

s-l1600.jpg

Deine alten Akkus müsstest du allerdings noch umbauen.
Gruß Harry

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Re: Suche nach reparaturfreundlichen e-scooter

Beitrag von Ganter Ingo™ » Fr 31. Mai 2019, 17:53

Wie wäre es mit einem Revoluzzer?
REVOLUZZER-III-45-PRO--22-.png
Gruß vom Ganter Ingo™

Revoluzzer Plus 2.0 - Baujahr 2017 Schwarz - 45 km/h - Akku Lithium 48 Volt, 25 Ah
Revoluzzer Plus 1.0 - Baujahr 2012 Blau-Weiß - 32 km/h - Akku Lithium 48 Volt, 20 Ah
(ab 1.3.2019 nicht mehr versichert und außer Betrieb)

abzocker
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Re: Suche nach reparaturfreundlichen e-scooter

Beitrag von abzocker » Di 4. Jun 2019, 15:32

Danke mal für die prompte Antwort. Mit Revoluzzer hab ich gar keine Infos, bzgl. der von mir gemachten Voraussetzungen. Forca bringt den Evoking 4 Pro, hast Du da schon irgendwelche Berichte, die über die Schwachpunkte dieses Teils was aussagen. Der würde mich schon interessieren. Hab ne Anfrage dbzgl. bei Forca gemacht, aber außer einer Bestätigunsmail nix mehr gehört.

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Re: Suche nach reparaturfreundlichen e-scooter

Beitrag von Dirk » Mo 10. Jun 2019, 14:33

Wie wäre es mit einem Mach 1 ?
https://www.youtube.com/watch?v=UDfKTcD ... jreload=10

An dem schraube ich gerade und er ist nun wirklich sehr simpel aufgebaut. :D

LG, Dirk

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Re: Suche nach reparaturfreundlichen e-scooter

Beitrag von Alf » Di 11. Jun 2019, 22:10

Wo hast Du denn so schnell die Batterien her?.... :D :D :D :D
Der Revoluzer hat halt den Nabenmotor. Davon bin ich ein überzeugter Freund..........

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Re: Suche nach reparaturfreundlichen e-scooter

Beitrag von Dirk » Mi 12. Jun 2019, 06:21

Alf hat geschrieben:
Di 11. Jun 2019, 22:10
Wo hast Du denn so schnell die Batterien her?.... :D :D :D :D
Der Revoluzer hat halt den Nabenmotor. Davon bin ich ein überzeugter Freund..........
Moin Alfred,
die Akku standen bei mir in der Werkstatt rum. Das sind die 5 AGM, die Nova Motors nach dem Tausch bei mir gelassen hat. Ich habe sie behalten zum Testen und Experimentieren. Sie sind zwar zu gross für den Mach 1 aber zum Testen langen sie allemal :D

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Re: Suche nach reparaturfreundlichen e-scooter

Beitrag von Alf » Mi 12. Jun 2019, 13:06

War ja erfolgreich.... :)

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Re: Suche nach reparaturfreundlichen e-scooter

Beitrag von Dirk » Fr 14. Jun 2019, 18:17

Alf hat geschrieben:
Mi 12. Jun 2019, 13:06
War ja erfolgreich.... :)
Mehr als Erfolgreich. Gestern hab ich den Mach 1 "zugelassen" und heute Morgen, mit den viel zu großen (und ausgebautem Trittbrett) 20 AH AGM )zur Arbeit gefahren. Die Blei Gel Bestellung lässt noch auf sich Wwarten. Einfacher Weg zur Arbeit: 1,2 km. Der Rückweg sollte also gesichert sein. :D
....Ich habe 35 Kollegen und gefühlt JEDER wollte mal "PROBEFAHREN" Hallo.... bei meinem e- Retro wurde nicht so ein Hype veranstaltet. Aber bei Alfs ollem ... ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll.... Seniorenhocker ...waren auf einmal alle wie ein Rudel Sacharmhaarlose Teenies, die sich darum gestritten haben, wer als nächstes ne Runde auf dem Betriebsgelände drehen darf. Das Ende vom Lied war, dass ich die 1,2 km nach Hause schieben durfte. SCHEIß MACH 1. :lol: :lol: :lol:
LG, Dirk

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