Bremse, Bremsflüssigkeit und Beläge Uranus

akkufan
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Re: Bremse, Bremsflüssigkeit und Beläge Uranus

Beitrag von akkufan » Do 21. Jun 2018, 16:52

Es ist die hintere Bremse, ich habe die 2 Schrauben gelöst und den Sattel nach aussen geschoben, das rattern ist weiter da. Man kann den Bremssattel quasi etwas kippeln, der ist also sehr wackelig durch Spiel der 2 Führungsbolzen. Ich nehme an dass die Probleme daher kommen, Made in China lässt grüssen.

Peter51
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Re: Bremse, Bremsflüssigkeit und Beläge Uranus

Beitrag von Peter51 » Do 21. Jun 2018, 19:10

Vielleicht hilft schieben nach innen? Oder Trinity hat nicht den richtigen Bremssattel geliefert?
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akkufan
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Re: Bremse, Bremsflüssigkeit und Beläge Uranus

Beitrag von akkufan » Do 21. Jun 2018, 19:59

Trinity hat nicht genau den gleichen Bremssattel geliefert wie der Originale. Dieser sieht etwas anders aus und ich musste die Befestigungsplatte von dem alten nehmen, hat aber alles gepasst. Jetzt dreht auch das Hinterrad wieder schwer und bremst merklich ab, es ist im Moment der Wurm drin.

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Re: Bremse, Bremsflüssigkeit und Beläge Uranus

Beitrag von Peter51 » Fr 22. Jun 2018, 10:20

Vielleicht ist es besser du bringst deinen Roller in eine Zweiradwerkstatt? (Bei meinem E-Max, Vorderradbremse, hatte nach Belagwechsel und rattern ein Nachjustieren des Bremssattels am Gabelholm geholfen).
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Re: Bremse, Bremsflüssigkeit und Beläge Uranus

Beitrag von akkufan » Fr 22. Jun 2018, 10:44

Trinity schickt mir eine neue komplette Bremse, diese werde ich dann in der Werkstatt einbauen lassen und hoffe dass dann alles wieder funktioniert .

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Re: Bremse, Bremsflüssigkeit und Beläge Uranus

Beitrag von Fellfisch » So 1. Jul 2018, 09:26

Will mich auch noch mal melden. Ich habe die Woche meine Bremse gereinigt und die Bolzen gefettet. Seither habe ich keine Probleme. Bremse bremst wenn sie soll und schleift auch nicht mehr. Hoffe, das bleibt so! Mir ist aber aufgefallen, das die Beläge einseitig abgenutzt sind. Also eine Seite ist dicker. Bei beiden Belägen. Man könnte meinen, sie laufen nicht parallel zur Scheibe oder aber..... die beiden Kolben drücken unterschiedlich stark.

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Re: Bremse, Bremsflüssigkeit und Beläge Uranus

Beitrag von akkufan » So 1. Jul 2018, 10:01

Hallo
Ich habe mir in der Werkstatt die neue Bremse einbauen lassen, läuft jetzt wieder einwandfrei. Hat mich nur 5 Stunden Wartezeit gekostet, war aber auch ein interressanter unvorhergesehener Stadtbummel. Da es noch ein Garantiefall war, hat mir Trinity auch schon meine vorgestreckten Werkstattkosten zurück erstattet, topp.

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Re: Bremse, Bremsflüssigkeit und Beläge Uranus

Beitrag von Fellfisch » Di 31. Jul 2018, 10:17

Ich wieder........
Hatte jetzt Urlaub und ne Rollerpause. Heute wieder die erste Fahrt. Irgendwie hatte ich das Gefühl, er beschleunigt etwas träge und rollt auch nicht mehr richtig. Zuhause habe ich dann auf´m Ständer das Hinterrad per Hand gedreht. Das war alles sehr schwergängig und der Reifen war recht warm. Motor hab ich auch mal abgetastet, war natürlich auch warm in Richtung "heiß". Ich hoffe mal, das es wieder die Bremse ist und nicht irgendein defekt am Motor. Also muss ich demnächst wieder die "Basteluniform " anziehen und nochmal schrauben.... :evil:

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Re: Bremse, Bremsflüssigkeit und Beläge Uranus

Beitrag von MEroller » Di 31. Jul 2018, 12:39

Die Bremsscheibe hätte dann kochend heiß sein müssen, wäre sehr einfach zu prüfen gewsen, um Gewissheit zu bekommen...
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Re: Bremse, Bremsflüssigkeit und Beläge Uranus

Beitrag von Fellfisch » Di 31. Jul 2018, 17:21

Ja hast recht. Wollte in dem Moment aber nicht unbedingt schwarze Finger.

Nun neuer Lagebericht. Habe richtig Mist gemacht. Das Rad dreht frei. Nachteil: Die Bremse bremst nun nicht mehr. :)
Ich hab die Bremse nochmals demontiert und kontrolliert. Muss nochmal erwähnen, das ich kein Schrauberspezialist bin und mich an solche Sachen eher nach und nach rantasten muss.Also Bremse nochmals gereinigt (wobei ich immer nicht weiß, wie rum eigentlich das Blättchen, eine Art Feder unter den Belägen) eingebaut sein müssen. Gereinigt und gefettet. Dämlicherweise habe ich dann im ausgebauten Zustand den Bremshebel betätigt und somit die Bolzen aus den Buchsen gedrückt. Logischerweise geht da natürlich Bremsflüssigkeit verloren. Wieder eingebaut und natürlich kein Druck auf der Bremse. Keine Ahnung, wie man das macht, ich vermute mal, entlüften. Als ich nachsehen wollte, ob oder wieviel Flüssigkeit im System ist, habe ich zu allem Überfluss auch noch eine Schraube vom Deckel des Ausgleichsbehälters verknaddelt. Eine ging problemlos raus, die andere futsch. Ausgleichsbehälter auch noch zu.
Wie kriegt man die nun auf, raus??? Zweite Prio wäre dann natürlich der Bremsdruck. Ich denke aber ohne offenen Behälter wird das wohl nix...

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