Re: Vmax bei E-Rollern mit kleinem Nummerschild
Verfasst: Fr 3. Mai 2013, 22:46
Here we go again...
Vom Aufbau her sind unsere Radnabenmotoren allesamt Synchronmotoren, vom Contoller werden jeweils DIE zwei Spulen bestromt, die er von drei Hallschaltern im Motor gesagt bekommt. Egal bei welcher Drehzahl. Der einzige Schlupf ist der zwischen Reifen und Straße. Allerings können die meisten Controller nur zwei von drei Spulen gleichzeitig "beglücken", mit Rechteck bis Trapezimpulsen. Zum richtigen Synchronmotor werden unsere Radnabenmotoren nur mit einem Controller, der die Vektorregelung beherrscht, die ein richtiges sinus-Drehfeld in allen 3 Spulen simultan - und synchron mit der Drehzahl - erzeugt. Sevcon Gen 4 z.B. Asynchron werden z.B. die schnellen Theslas befeuert.
Zurück zum Thema: "maximale Nenndauerleistung von bis zu 4 kW im Falle von Elektromotoren" sagt die Richtlinie 2002/24/EG über die Klasse L1e. Solange der (gedrosselte) Controller nicht mehr Leistung dauerhaft auf den Motor loslässt, als der braucht, um 4 mechanische kW zustande zu bringen ist auch ein eigentliches L3e Zweirad als L1e einstuf- und versicherbar, ganz offiziell. Dann ist es egal, ob der Motor als 5, 8, oder was-auch-immer Motor gilt. Ein E-Motor kann nur so viel leisten, wie er auch "gefüttert" bekommt.
Das mit den häufigen 45km/h in der Stadt ist mir auch inzwischen aufgefallen, aber nur Dank dem recht genau anzeigenden Cycle Analyst. Dennoch ist eher 50km/h die sicherere v max, die im übrigen auch die Polizei abfragt (nach eigener Erfahrung). Nicht 45...
Vom Aufbau her sind unsere Radnabenmotoren allesamt Synchronmotoren, vom Contoller werden jeweils DIE zwei Spulen bestromt, die er von drei Hallschaltern im Motor gesagt bekommt. Egal bei welcher Drehzahl. Der einzige Schlupf ist der zwischen Reifen und Straße. Allerings können die meisten Controller nur zwei von drei Spulen gleichzeitig "beglücken", mit Rechteck bis Trapezimpulsen. Zum richtigen Synchronmotor werden unsere Radnabenmotoren nur mit einem Controller, der die Vektorregelung beherrscht, die ein richtiges sinus-Drehfeld in allen 3 Spulen simultan - und synchron mit der Drehzahl - erzeugt. Sevcon Gen 4 z.B. Asynchron werden z.B. die schnellen Theslas befeuert.
Zurück zum Thema: "maximale Nenndauerleistung von bis zu 4 kW im Falle von Elektromotoren" sagt die Richtlinie 2002/24/EG über die Klasse L1e. Solange der (gedrosselte) Controller nicht mehr Leistung dauerhaft auf den Motor loslässt, als der braucht, um 4 mechanische kW zustande zu bringen ist auch ein eigentliches L3e Zweirad als L1e einstuf- und versicherbar, ganz offiziell. Dann ist es egal, ob der Motor als 5, 8, oder was-auch-immer Motor gilt. Ein E-Motor kann nur so viel leisten, wie er auch "gefüttert" bekommt.
Das mit den häufigen 45km/h in der Stadt ist mir auch inzwischen aufgefallen, aber nur Dank dem recht genau anzeigenden Cycle Analyst. Dennoch ist eher 50km/h die sicherere v max, die im übrigen auch die Polizei abfragt (nach eigener Erfahrung). Nicht 45...