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Re: Erfahrung mit dem China Selbstimport / GK183

Verfasst: Do 19. Mai 2011, 22:16
von STW
Glückwunsch. Ist doch schön, wenn man den Roller wieder schnell auf die Straße bringen kann.

Re: Erfahrung mit dem China Selbstimport / GK183

Verfasst: Fr 20. Mai 2011, 17:31
von Joehannes
Ja, diese Hightechgeräte..... und Ihre Besitzer.
Wir sind schon ein besonderer Schlag mit unseren E-Rollern.
Es gehört schon viel Mut und etwas übriges Kleingeld dazu sich zu einen Selbstimport aufzuraffen.
Eigentlich die Katze im Sack kaufen, vielleicht noch etwas schlimmer wie in der Bucht.
Scherkus, Tütensuppenjonny und jetzt Direktimport. Vorkasse, dann Ware nach 8 Wochen oder nicht?
Was kommt dann wirklich und wie dann weiter. Ein Sample-Order mit guten Komponenten, aber bei
Folgegeschäften B oder C Ware. Ohne vor Ort zu sein oder dort einen Agenten zu haben wird das bestimmt nix.
Das haben wir ja hier schon öfter miterlebt. Aber Geiz ist immer geil!....... :twisted:

Spart man jetzt 2-3000 Euronen oder sind die deutschen Importeure nur zu teuer.
Es ist schon ein Klotz am Bein dafür noch eine Garantie oder auch Gewährleistung zu geben. :twisted:

Bei einem Selbstimport hört die Garantie an der Laderampe in China auf.
Warum dann nicht bei einem deutschen Händler auch auf die Garantie verzichten, wenn es sich lohnt.

Re: Erfahrung mit dem China Selbstimport / GK183

Verfasst: Fr 20. Mai 2011, 17:57
von rollmops
Das wäre auch interessant bei einem deutschen Händler auch auf die Garantie zu verzichten. Geht aber vermutlich rechtlich nicht, da ein Händler automatisch in der Gewährleistungspficht ist.
Es gibt dann noch die sozusagenen Sales Agenten die B2B Geschäfte machen. Die kümmern sich um den Einkauf, Zoll etc. so dass es ein Tür zu Tür Geschäft wird.
Diese Sales Agenten bekommen für so einen Deal ca. 500,- Euro.
Die Fachhändler müssen eine bestimmte Marge haben, sonst können diese Geschäfte auch ein Bummerang werden. Siehe z.B. "Unwucht im Hinterrad" und schon ist ein kompletter Motor fällig.
Für einen Händler ist so etwas der Supergau, auch ein defekter Controller geht schon gut ins Geld.
Beim Selbstimport sollte man für sich noch 1000,- Euro Spielgeld einkalkulieren. Wenn alles gut geht hat man dafür schon fast einen Satz Akkus raus :D

Re: Erfahrung mit dem China Selbstimport / GK183

Verfasst: Fr 20. Mai 2011, 19:02
von Joehannes
E-Roller und Spielgeld im Einklang zu bringen ist eine gute Wahl.
Da bekommt der Selbstimport die richtige Klassefizierung.
Roller-Poker-Online

@ rollmops

Ohne Deinen Zuspruch hätte ich mich zu dieser Pokerrunde nicht überzeugen lassen.
Aber jetzt sitze ich auch an diesem Tisch und warte auch auf ein Augenzwinkern meines
Mitspielers in China.

@Alf20658

Auch Alfred hat den Pokertisch mit Gewinn bereits verlassen. Wird er evtl. weiterzokken?

MFG
Joehannes

Re: Erfahrung mit dem China Selbstimport / GK183

Verfasst: Sa 21. Mai 2011, 00:47
von rollmops
Es gibt auch noch @Elektro-Blitz mit einem GK-183 und jetzt mit @Joehannes sind wir schon 4 Besitzer des GK-183.
Das wären schon mehr als die Fury s hier.

Charles freut sich ebenfalls über den Zuwachs. ;)

Re: Erfahrung mit dem China Selbstimport / GK183

Verfasst: Sa 21. Mai 2011, 18:46
von Joehannes
"Die legen einem sogar die schlimmsten Verschleissteile als Ersatz dazu." :lol:

Da bin ich mal gespannt, welche Teile da dann noch im Helmfach liegen werden. Vielleicht so Ersatzkohlen wie bei einigen
Elektrogeräten.

Aber so ernst hab ich es auch nicht gemeint Alfred. Aber es wird schwierig sein und sehr ärgerlich wenn der GK dann nicht
so läuft wie er soll. Aber er muss erstmal ankommen. Mal sehn ob er wirklich nächste Woche verschifft wird.

Und dann erst wieder das Geschrei auf der Zulassungsstelle............

Re: Erfahrung mit dem China Selbstimport / GK183

Verfasst: Sa 21. Mai 2011, 19:50
von STW
Vielleicht beginnt dann ja bald wieder der Bastelspaß. Mit ellenlangen Threads, Mails, Fotos, handgemalten Schaltplänen usw. werden das vielleicht wieder ein paar kurze Nächte :twisted:

Re: Erfahrung mit dem China Selbstimport / GK183

Verfasst: Sa 21. Mai 2011, 20:47
von STW
Es geht nicht ums lächerlich machen - schau mal in den TD690Z - Thread, dann siehst Du, was ich meine. War nämlich eine Menge Spaß, die Kisten flott zu machen, und die scheinen alle noch auf der Straße zu sein.
Allerdings denke ich, dass zwischen dem alten Flugbruder und dem GK doch ein paar Qualitätssprünge nach oben sind und daher nicht ganz so viel zu tun ist.

Re: Erfahrung mit dem China Selbstimport / GK183

Verfasst: So 22. Mai 2011, 10:10
von Joehannes
Richtig, genau mein Gedankengang. Der TD690Z war auch so eine Herausforderung.
Wir stehen doch Alle eigentlich Alleine da mit unseren E-Rollern und werden doch nur belächelt wenn was nicht mehr geht.
Wenn wir uns nicht selbst, wie hier in diesem Forum helfen sind wir doch verloren. Es ist der richtige Weg, wir sind aber
gerade erst los gelaufen. Auch ich hoffe das in dem GK ein Fortschritt zu erkennen ist. Gerade mit der LFP-Technik wird
sich dann zeigen ob die Erwartungen nicht zu hoch stehen. Auch hoffe ich das die Verarbeitung der Teile besser geworden
ist. Angeblich werden in China keine neuen Benzinroller mehr zugelassen, nur noch Elektro-Roller. Dann werden sie wohl
jetzt auch besser geworden sein, sonst würden die ja öfter schieben müssen. Auch mein Zokkes und der TD690Z laufen
immer noch und das mit den Ori-Blei-Akkus.

Re: Erfahrung mit dem China Selbstimport / GK183

Verfasst: Fr 3. Jun 2011, 14:10
von rollmops
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