Seite 2 von 2
Re: Bremshebelarretierung
Verfasst: Sa 17. Mai 2025, 09:26
von Schnabelwesen
Dann bin ich ja beruhigt, dass da ein Fachmann dran ist!
Re: Bremshebelarretierung
Verfasst: Sa 17. Mai 2025, 19:54
von ellocco71
Hat ja Mal gar nichts mit Fachmann zutun sonder Erfahrungswerte mit aus dem Ausland gelieferten Kfz's und daher hier bei den Kabinenroller das gleiche.....nur in einer Zweirad Werkstatt wird man dazu angehalten dies zu kontrollieren!
Aber ich bedanke mich für dein Kompliment

Re: Bremshebelarretierung
Verfasst: Sa 17. Mai 2025, 20:35
von Schnabelwesen
ellocco71 hat geschrieben: Sa 17. Mai 2025, 06:40
mit Liquid Moly Getriebeöl für schrägverzahnung aufgefüllt um die 120ml..
Hast du die Füllmenge irgendwo stehen?
Beim Stormborn Y8 soll ein ganzer Liter in das Differetialgetriebe. Ich habe extra noch mal nachgefragt, weil ich es nicht glauben konnte. Man will ja nicht die halbe Energie schon beim Ölaufschäumen verbraten. Aber es wurde so bestätigt.
Schöne Grüße, Bertolt
Re: Bremshebelarretierung
Verfasst: So 18. Mai 2025, 00:09
von Karsten
Generell ist das eigentlich zur Eröffnung des Threads angesprochene Problem nicht mit dünneren Belägen zu lösbar .
Es müsste ja dann bei „abgefahrenen“ oder gebrauchten Belägen auch besser werden.
Das beschriebene Problem taucht generell ja auch gerade bei Frauen mit kleinen Händen immer wieder auf, weil sie den Bremshebel nicht erreichen können. Da können andere zB einstellbare Hebel helfen, die dann in der Regel nicht mit dem Festellhebel korrespondieren.
Eine weitere Möglichkeit kann evtl sein, den Mechanismus zu bearbeiten, zB den Anschlag zu bearbeiten. Da muss man aber aufpassen damit nicht dass Ding beim bremsen „reinfallen“ kann und die Bremse nicht mehr freigegeben wird.
Die klassische Lösung, die jetzt vielleicht aus optischen Gründen nicht jedermanns Ding ist, ist seit Jahrzehnten gerade bei Gespannfahrern oder Besitzern von Fahrzeugen ohne Hauptständer der Einmachgummiring.
Beim Fahren wird er zb um den Bremsflüssigkeitsbehälter oder woanders in der Nähe drumgewickelt und beim Parken wird damit halt der Bremshebel gegen den Griff gezogen.
Re: Bremshebelarretierung
Verfasst: Mi 6. Aug 2025, 16:05
von stonie
Mein linker Bremshebel (für die Hinterräder) ließ sich erst nach ca. 2.000 km arritieren...bei der Vorderradbremse funktionierte es von Anfang an. Hat fast ein Jahr gedauert, bis der Hebel einrastete... aber für das "Problemchen" hat man ja noch die Hand- oder Feststellbremse.
Gruß, Uwe.
