Re: Wie stehen aktuelle BMW CE 04 und C-evolution Fahrer zur DC-Schellladung für einen Nachfolge-E-Roller?
Verfasst: Sa 13. Jul 2024, 12:20
In erster Linie sollen sie ENDLICH brauchbare Elektromotorräder ohne Exotenstatus, dafür mit hoher Zuverlässigkeit bringen. Ich würde mich nicht allzusehr in Details verlieren, weil das aktuelle Problem ist ganz anders: es gibt fast nichts am Markt.
Das wenige hochwertige was es gibt, ist teuer und m.W. für die Hersteller noch nicht wirklich rentabel Also nix Massenmarkt. Aber der Motorradmarkt scheint ja doch viel Geld herzugeben, wenn man sich die edlen teuren Fuel Air Detonationsfahrzeuge ansieht. Teuer ist ok, FALLS: 100% Zuverlässigkeit, gute Fertigungsqualität, guter Service mit verlässlichem Händlernetz.
Und diese Kombination sehe ich einfach nicht, die ist nicht gegeben. Da hätte BMW Möglichkeiten. Sie müssen halt den geldigen MotorradfahrerInnen von der repräsentativen Koffer Bikercafe Fraktion und der 1000ccm Wohnzimmersportler-Fraktion endlich zeigen, dass die mit E Motorrädern spassiger, lässiger, easier, naturnäher, genussvoller fahren als mit den heiss dahinbratenden nervigen Frittenbuden. Als Nichtgeldiger kann man bis auf weiteres eh nur neidig zuschauen, wenn die endlich ein cooles Elektromotorrad bringen.
Mit der Armada an mehr oder weniger billigen Fernost-Vehikeln kann ich mich einfach nicht anfreunden, weil mir das technische Risiko mangels glaubwürdigen Servicenetzes zu hoch ist.
Eine 7000€ Leiche wäre mir zu heftig. Schon beim billigen 2020er Niu, der immer wieder unerklärliche Macken hat, die niemand lösen kann, ist mir das ein Dorn im Auge. Immerhin fährt der täglich, nützt also sehr viel und kostet quasi nichts. Aus Sicht eines Technikfreundes ist es aber ein Sargnagel. E-Motorräder a la Livewire, BMW, Zero, Energica müssen jegliche Pfusch- oder Fragezeichenaura loswerden. Ich glaube, das ist noch nicht durch, da ist noch viel zu tun. Die Autos sind da m.E. weit voraus.
Das wenige hochwertige was es gibt, ist teuer und m.W. für die Hersteller noch nicht wirklich rentabel Also nix Massenmarkt. Aber der Motorradmarkt scheint ja doch viel Geld herzugeben, wenn man sich die edlen teuren Fuel Air Detonationsfahrzeuge ansieht. Teuer ist ok, FALLS: 100% Zuverlässigkeit, gute Fertigungsqualität, guter Service mit verlässlichem Händlernetz.
Und diese Kombination sehe ich einfach nicht, die ist nicht gegeben. Da hätte BMW Möglichkeiten. Sie müssen halt den geldigen MotorradfahrerInnen von der repräsentativen Koffer Bikercafe Fraktion und der 1000ccm Wohnzimmersportler-Fraktion endlich zeigen, dass die mit E Motorrädern spassiger, lässiger, easier, naturnäher, genussvoller fahren als mit den heiss dahinbratenden nervigen Frittenbuden. Als Nichtgeldiger kann man bis auf weiteres eh nur neidig zuschauen, wenn die endlich ein cooles Elektromotorrad bringen.
Mit der Armada an mehr oder weniger billigen Fernost-Vehikeln kann ich mich einfach nicht anfreunden, weil mir das technische Risiko mangels glaubwürdigen Servicenetzes zu hoch ist.
Eine 7000€ Leiche wäre mir zu heftig. Schon beim billigen 2020er Niu, der immer wieder unerklärliche Macken hat, die niemand lösen kann, ist mir das ein Dorn im Auge. Immerhin fährt der täglich, nützt also sehr viel und kostet quasi nichts. Aus Sicht eines Technikfreundes ist es aber ein Sargnagel. E-Motorräder a la Livewire, BMW, Zero, Energica müssen jegliche Pfusch- oder Fragezeichenaura loswerden. Ich glaube, das ist noch nicht durch, da ist noch viel zu tun. Die Autos sind da m.E. weit voraus.