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Re: eRoller häufigste Spannung 48V oder 60V ?
Verfasst: Di 10. Feb 2026, 20:21
von achim
Fasemann hat geschrieben: Di 10. Feb 2026, 19:06
Beste Idee, alten Bleihobel kaufen, der hat nur das nötigste zum fahren, da die 32-40 kg Blei raus. Spannung leicht erhöhen, je dümmer der Controller, desto mehr Geschwindigkeit. Von 48V 25 AH auf 57 V 50 Ah sind 20 kg weniger Gewicht und doppelte Energiemenge.
Vollste Zustimmung. Das beste was man machen kann wenn es in erster Linie um zuverlässiges Fahren geht.
Re: eRoller häufigste Spannung 48V oder 60V ?
Verfasst: Di 10. Feb 2026, 20:26
von Fasemann
Deine Gurken sind der beste Beweis.
Re: eRoller häufigste Spannung 48V oder 60V ?
Verfasst: Mi 11. Feb 2026, 07:54
von E-Bik Andi
achim hat geschrieben: Di 10. Feb 2026, 20:21
Fasemann hat geschrieben: Di 10. Feb 2026, 19:06
Beste Idee, alten Bleihobel kaufen, der hat nur das nötigste zum fahren, da die 32-40 kg Blei raus. Spannung leicht erhöhen, je dümmer der Controller, desto mehr Geschwindigkeit. Von 48V 25 AH auf 57 V 50 Ah sind 20 kg weniger Gewicht und doppelte Energiemenge.
Vollste Zustimmung. Das beste was man machen kann wenn es in erster Linie um zuverlässiges Fahren geht.
Jep- vor allem sind die Bleiroller meist noch einfach aufgebaut. Die Controller schaffen auch einen 16S, 60V LiPo Akku. Wenn man mehr Bums haben will, eignet sich ein Votol 100 Controller hervorragend. Wie schon geschrieben wurde, ist der Gewichtsunterschied im Handling schon extrem und die Dinger haben in der Regel große Akkukästen, wo man locker 3kwh an Akku unterbringt. Billig sind diese Roller auch noch- manchmal fast geschenkt.
Re: eRoller häufigste Spannung 48V oder 60V ?
Verfasst: Mi 11. Feb 2026, 10:47
von Afunker
Je mehr Spannung, umso besser für den Anwender. (sofern Controller und Motor das mitmachen)
Also 60 V, ob (noch) in Blei oder schon LiFePo oder LIon....