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Re: Mitgeführte "Notfallausrüstung"?

Verfasst: Sa 17. Nov 2018, 19:49
von Nektarine
Hallo.
Also erstmal finde ich es ja super, dass wieder etwas Leben in das Forum kommt. ;)

Tatsächlich hat die Dose ja 75ml und reicht aus Erfahrung dicke für etwas mehr als zwei 28" Fahrradreifen. Auch wenn es vielleicht nicht bis auf das Maximum kommt, denke ich eigentlich schon, dass ich damit zurück komme. Kann natürlich sein, dass ich mor am Ende enttäuscht die Haare Taufe.. :lol:

Re: Mitgeführte "Notfallausrüstung"?

Verfasst: Sa 17. Nov 2018, 20:18
von tiger46
Verbandspackerl ist in AT verpflichtend für Mopeds & Motorräder.

Re: Mitgeführte "Notfallausrüstung"?

Verfasst: Sa 17. Nov 2018, 20:47
von Nektarine
Ehrlich gesagt finde ich das aber auch richtig. Hier in D ist es eben keine Pflicht, aber meiner Meinung nach sollte man als verantwortungsvoller Fahrer schon Verbandsmaterial dabei haben.

Re: Mitgeführte "Notfallausrüstung"?

Verfasst: Sa 17. Nov 2018, 21:05
von Nektarine
Achso, eine Sache habe ich noch in das Erstehilfeset getan: Gummihandschuhe.

Re: Mitgeführte "Notfallausrüstung"?

Verfasst: So 2. Okt 2022, 02:40
von guewer
Nektarine hat geschrieben: Sa 17. Nov 2018, 20:47 Ehrlich gesagt finde ich das aber auch richtig. Hier in D ist es eben keine Pflicht, aber meiner Meinung nach sollte man als verantwortungsvoller Fahrer schon Verbandsmaterial dabei haben.
Hilft doch am Ende eh nicht viel. Erinnert mich eher an den Vergleich "Pflaster aufs Holzbein". Wenn man sich schwerer verletzt hat, ist ein Handy dabei zu haben viel wichtiger, damit man den Notarzt rufen kann.

Re: Mitgeführte "Notfallausrüstung"?

Verfasst: So 2. Okt 2022, 04:47
von yakamoto
Moin Moin,
Ich finde es gut, dass wir uns "freiwillig" über Notfallsets Gedanken machen. Leider ist es ja in D nicht Pflicht :idea:

Wichtig ist zu bedenken, dass der "Verbandskasten" generell (in erster Linie) immer für andere verunfallte Personen gedacht ist - nicht für einen selbst. ;)
Wir sind ja nicht beim Militär, wo generell das Notfallpäck es Verletzten genutzt wird und nicht sein eigenes :!: :!: :!:

Also ich habe daher auch ein Motorrad-Verband-Päckchen von Polo und eine Warnweste im Roller. Zudem bei längeren Überlandfahrten ein Reifenspray für Rollerreifen und eine kleine Taschen/Blinkbliztlampe dabei.

Seit Anbeginn meiner Individualmobilität bin ich im ADAC und hatte die Jungs schon so manches Mal für meine älteren Auto benötigt.... :roll:
Ja, kostet Geld, aber, was geben wir ansonsten nicht auch für andere zum Teil unnütze Dinge Geld aus... ;)
Also sollte ich wegen technischer Probleme liegen bleiben, dann ist bei einem eRoller zumeist kein weiterkommen mit Bordwerkzeug (der damals obligatorische Zündkerzenschlüssel) mehr möglich :!:
Dann wird ganz geschmeidig der ADAC gerufen und die kümmern sich um ALLES, zur Not auch um einen mobilen Untersatz (Taxi, Mietauto o.ä.) um weiter bzw. Heim zu kommen.

Bin einmal mit meinem damaligen Honda Roller, am frühen Abend ca. 200 km vor dem Ziel (Zuhause), liegen geblieben. Defekt am Vergaser&Co... :oops:
Dank ADAC alles super - die haben mir ein Hotelzimmer organisiert, der Abschlepper hat mich samt Roller zum Hotel gefahren, und am nächstes Tag samt Roller die 200 km zu meinem Honda Händler in Hamburg gebracht.
Ein Anruf und meine Nummer der Mitgliedschaft haben das bewirkt :mrgreen:
Daher bin ich von einer Mitgliedschaft in einem Verkehrsclub - egal welchen - mehr als überzeugt :!:

PS: Ersatzlämpchen bei zumeist LED-Vollausstattung ... 8-) nun ja. Wenn die Lichter bei einem eRoller ausgehen, dann zumeist nicht nur Eines bzw. nicht nur das Licht... :roll:
Dann ist dieses Werkzeug wichtig: ☎️

PS PS: Die Bergung und Abtransport nach einem Unfall - gerade wenn man sich selbst langgeht hat oder bei technischem Totalausfall kann richtig teuer werden. :idea: Auch diese Kosten tragen ADAC&Co. :)
Auch, wenn z.B. kein anderer Unfallbeteiligter schuld oder greifbar ist.