Re: CityCoco mit 3 Rädern
Verfasst: Mo 1. Nov 2021, 13:45
Hallo zusammen.
1. Das Stützteil für hintere Fender ist ein gebogenes T-Stück als Blech, kostet 6 Dollar und man braucht 4 davon (USD 24).
2. Die Querstange muss an der Schwingachse befestigt sein, damit der Abstand zwischen Rad und Fender gleich bleibt. Die Übertragung der Schwingung von Schwingachse über Querstange zum Fender kann behoben werden, wenn die Querstange wirklich gut befestigt ist. Man kann z.B. zwischen Querstange und Fender ein Schaumstoffpolster von unten an die Querstange kleben, sodass der fender einen Berührungspunkt zur Querstange bekommt. Die Fnder sind im Materioal leider zu dünn und zu weich. Schaut auf ein Fahrrad. Dort hat das Schutzblech hinten dünne Streveb am Ende, die zur Achse laufen und dadurch das klappern verhindern. Es handelt sich bei diesem Problem um einen Kontruktionsfehler, der die Physik nicht beachtet hat.
3. Die Räder vom Trike sind nicht ausgewuchtet. Das gilt für vorne und hinten. Das sollte überprüft werden.
4. Beim Transport verbogene Bremsscheiben der Hinterachse ist nicht selten. Hier hilft nur der Ausstausch mit neuen Bremsscheiben. Dazu muss man jedoch die ganze Axhse ausienander nehmen.
5. LED Lampen für Taglicht gibt es im Fahrradhandel und sind zulässig. Das spart Energie bei den Akkus, weil man nicht das System der Beleuchtung für Nebenverbraucher nutzt.
1. Das Stützteil für hintere Fender ist ein gebogenes T-Stück als Blech, kostet 6 Dollar und man braucht 4 davon (USD 24).
2. Die Querstange muss an der Schwingachse befestigt sein, damit der Abstand zwischen Rad und Fender gleich bleibt. Die Übertragung der Schwingung von Schwingachse über Querstange zum Fender kann behoben werden, wenn die Querstange wirklich gut befestigt ist. Man kann z.B. zwischen Querstange und Fender ein Schaumstoffpolster von unten an die Querstange kleben, sodass der fender einen Berührungspunkt zur Querstange bekommt. Die Fnder sind im Materioal leider zu dünn und zu weich. Schaut auf ein Fahrrad. Dort hat das Schutzblech hinten dünne Streveb am Ende, die zur Achse laufen und dadurch das klappern verhindern. Es handelt sich bei diesem Problem um einen Kontruktionsfehler, der die Physik nicht beachtet hat.
3. Die Räder vom Trike sind nicht ausgewuchtet. Das gilt für vorne und hinten. Das sollte überprüft werden.
4. Beim Transport verbogene Bremsscheiben der Hinterachse ist nicht selten. Hier hilft nur der Ausstausch mit neuen Bremsscheiben. Dazu muss man jedoch die ganze Axhse ausienander nehmen.
5. LED Lampen für Taglicht gibt es im Fahrradhandel und sind zulässig. Das spart Energie bei den Akkus, weil man nicht das System der Beleuchtung für Nebenverbraucher nutzt.