Die Aussage mit den blauen Verkehrszeichen ist schon mal ein sehr guter Anhalt.
VZ 250, 255 und 260 bitte nicht vergessen!
Ich bin 53 Jahre als und fahre Auto, Motorrad, Fahrrad, Pedelec, Wohnmobil und jetzt auch ein Kleinkraftrad. Tatsächlich musste ich auch schon von der Bundesstraße die zur Kraftfahrstraße wurde - über den Fahrrad-/Fußgängerweg "ausbüchsen"... Die Wahrnehmung muss erst noch geschult werden
Maus fährt zum ersten Mal in ihrem Leben ein motorisiertes Zweirad und fragt mich auch viele Dinge.
Habe ihr dann aus Spaß mal die ARAL Führerschein Theorie Seite gezeigt... Bei einigen Fragen musste ich auch erst mal kurz überlegen.
Ich habe ihr gesagt - in der Stadt:
"Fahr in der Mitte deines Fahrstreifens. Umkurve Gullideckel, Schlaglöcher Fahrbahnmarkierungen etc. Dies hat den Vorteil, dass Autofahrer dich besser wahrnehmen. Weiterhin wird die Idee des knappen Überholens sofort zunichte gemacht, da der Autofahrer mit der nächsten "Ausweichbewegung" rechnen muss! Fahre auf der rechten Spur nicht zu weit rechts (also nicht im rechten Drittel), wegen sich öffnender Autotüren, Fußgängern die auf die Fahrbahn treten etc."
Außerhalb der Stadt:
"Fahre im rechten Hälfte Deiner Fahrspur! Wenn gut ausgebaut mit Seitenstreifen und viele Autos hinter dir - mach Platz. Wenn Du keinen Platz machen kannst bleibe in der rechten Hälfte! Der Gesetzgeber hat es erlaubt, mit einem 45 km/h Gefährt dort zu fahren. Wer überholen will, kann das gerne machen. Mit ausreichendem Sicherheitsabstand und gut ist."
Und ja, es ist mir klar, dass ich hiermit
anders wahrgenommen werde, als hiermit
Sollte aber nicht so sein. Und wenn ich mit dem Roller fahre, fahre ich genau so wie mit der Großen... Naja, bis auf das Überholen und Kraftfahrstraßen etc.
