Re: Einige Fragen eines Newbies.
Verfasst: Mi 28. Sep 2016, 09:23
Ich freu mich ja wenn die Bilanz immer so positiv sein sollte.
Bei mir war das anders. Dreihundert Ladezyklen halte ich bei Blei für realistisch, wobei es sicher Abweichungen nach oben und unten gibt.
Bei mir war täglich Laden angesagt und damit war nach einem Jahr der Akku hinüber. Schwer vorstellbar dass ein Bleiakku wesentlich länger hält. Es hat schon seinen Grund dass bei Notstromversorgungen die Akkus nach zwei Jahren raus müssen obwohl hier praktisch gar keine Zyklen gefahren werden und der Akku immer optimal auf Ladeschlussspannung gehalten wird. im Fahrbetrieb kommen noch die Belastungen durch Temperaturwechsel und die mechanische Beanspruchung dazu. Ob die chinesischen Ladegeräte die Kennlinien immer ganau einhalten ist auch nicht sicher.
Meinen ersten Elektroroller hatte ich vor rund 20 Jahren. Da brach schon nach 50 Kilometern die Hinterachse.
Der zweite war nicht viel besser und mit 500 Watt kaum fahrbar. Dann folgte eine Tante Paula. Die war genauso schlecht.
Die Kette taugte allenfalls für Spielzeuge, das Motorritzel war nach nicht mal 100km fertig.
Das dürfte jetzt 15 Jahre her sein.
Mein jetziger Revoluzzer ist um Welten besser. Immer noch in vielen Punkten verbesserungswürdig, aber man kann richtig damit fahren und er macht Spaß ohne Ende.
Ich spiele noch mit dem Gedanken an den Trinity Jupiter. Aber man liest kaum was darüber und das was in Erfahrung zu bringen ist klingt nicht so toll. Und knapp 6000 Euro sind dann doch eine Stange Geld.
Bliebe die BMW, aber die ist total verbaut und in meinen Augen als Kurzstreckenroller eine Fehlkonstruktion vom Platzangebot her, von den Abmessungen und vom Gewicht.
Gruß,
Achim
Gruß,
Achim
Bei mir war das anders. Dreihundert Ladezyklen halte ich bei Blei für realistisch, wobei es sicher Abweichungen nach oben und unten gibt.
Bei mir war täglich Laden angesagt und damit war nach einem Jahr der Akku hinüber. Schwer vorstellbar dass ein Bleiakku wesentlich länger hält. Es hat schon seinen Grund dass bei Notstromversorgungen die Akkus nach zwei Jahren raus müssen obwohl hier praktisch gar keine Zyklen gefahren werden und der Akku immer optimal auf Ladeschlussspannung gehalten wird. im Fahrbetrieb kommen noch die Belastungen durch Temperaturwechsel und die mechanische Beanspruchung dazu. Ob die chinesischen Ladegeräte die Kennlinien immer ganau einhalten ist auch nicht sicher.
Meinen ersten Elektroroller hatte ich vor rund 20 Jahren. Da brach schon nach 50 Kilometern die Hinterachse.
Der zweite war nicht viel besser und mit 500 Watt kaum fahrbar. Dann folgte eine Tante Paula. Die war genauso schlecht.
Die Kette taugte allenfalls für Spielzeuge, das Motorritzel war nach nicht mal 100km fertig.
Das dürfte jetzt 15 Jahre her sein.
Mein jetziger Revoluzzer ist um Welten besser. Immer noch in vielen Punkten verbesserungswürdig, aber man kann richtig damit fahren und er macht Spaß ohne Ende.
Ich spiele noch mit dem Gedanken an den Trinity Jupiter. Aber man liest kaum was darüber und das was in Erfahrung zu bringen ist klingt nicht so toll. Und knapp 6000 Euro sind dann doch eine Stange Geld.
Bliebe die BMW, aber die ist total verbaut und in meinen Augen als Kurzstreckenroller eine Fehlkonstruktion vom Platzangebot her, von den Abmessungen und vom Gewicht.
Gruß,
Achim
Gruß,
Achim