Re: Achsmutter..Sche?ß&%§$ und was nicht alles !!!!!
Verfasst: Sa 4. Feb 2012, 13:00
Schon klar, wenn man einen neuen Stator irgendwo herbekommt. Wird aber schwierig sein.
Noch einmal zu Gewinde nachschneiden:
Zuerst versucht man das Originalgewinde nachzuschneiden und eine neue Mutter aufzuschrauben.
Meist sind bei Mutter und Achse nur die Gewindespitzen abgetragen, so dass man evtl. mit einer neuen genügend langen Mutter wieder genügend Festigkeit erreicht. Hat man die Möglichkeit, die Mutter selbst auf einer Drehbank zu schneiden, kann man mit geringerem Spiel (auf das Achsgewinde abgestimmt) arbeiten.
Ist das Gewinde zu stark verschlissen muss es abgedreht werden und das nächst kleinere Gewinde geschnitten werden.
Ist ein Abdrehen nicht möglich, ist eben Handarbeit gefragt., d. h. Feile und Geschick und Ausdauer. Mit einer Hülse mit entsprechendem Durchmesser kann immer wieder geprüft werden, wo noch Material abzufeilen ist.
Der Durchmesser der Achse ist so ausgelegt, dass genügend Festigkeit gegen Torsion, Durchbiegung, Schwingung und Abscherung gegeben ist. Das Gewinde wird auf den gleichen Durchmesser aufgeschnitten oder geformt weil es Unsinn wäre, die Welle nach der Verdrehsicherung noch einmal abzustufen. Das Gewinde auf einem kleineren Durchmesser kann deshalb immer noch genügend Festigkeit haben, um die Achse zu sichern.
Ist natürlich vom Werkstoff der Achse abhängig. Wenn original schon Schrott verbaut wurde, wird man natürlich damit nicht mehr glücklich werden.
Als weitere Lösung viele mir noch ein, eine Hülse mit Aussengewinde anfertigen zu lassen, diese auf die Achse zu stecken. mit 2 Querbohrungen und 6mm Passstiften, die auf Länge Kerndurchmesser Hülsengewinde gekürzt sind, zu versehen, und die Achse mit entsprechend größerer Mutter zu fixieren.
Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, die Verdrehsicherung zusätzlich zu sichern, damit diese alleine die Achse so gut fixiert, dass -sollte das Gewinde ausreissen- dennoch nichts passiert.
Noch einmal zu Gewinde nachschneiden:
Zuerst versucht man das Originalgewinde nachzuschneiden und eine neue Mutter aufzuschrauben.
Meist sind bei Mutter und Achse nur die Gewindespitzen abgetragen, so dass man evtl. mit einer neuen genügend langen Mutter wieder genügend Festigkeit erreicht. Hat man die Möglichkeit, die Mutter selbst auf einer Drehbank zu schneiden, kann man mit geringerem Spiel (auf das Achsgewinde abgestimmt) arbeiten.
Ist das Gewinde zu stark verschlissen muss es abgedreht werden und das nächst kleinere Gewinde geschnitten werden.
Ist ein Abdrehen nicht möglich, ist eben Handarbeit gefragt., d. h. Feile und Geschick und Ausdauer. Mit einer Hülse mit entsprechendem Durchmesser kann immer wieder geprüft werden, wo noch Material abzufeilen ist.
Der Durchmesser der Achse ist so ausgelegt, dass genügend Festigkeit gegen Torsion, Durchbiegung, Schwingung und Abscherung gegeben ist. Das Gewinde wird auf den gleichen Durchmesser aufgeschnitten oder geformt weil es Unsinn wäre, die Welle nach der Verdrehsicherung noch einmal abzustufen. Das Gewinde auf einem kleineren Durchmesser kann deshalb immer noch genügend Festigkeit haben, um die Achse zu sichern.
Ist natürlich vom Werkstoff der Achse abhängig. Wenn original schon Schrott verbaut wurde, wird man natürlich damit nicht mehr glücklich werden.
Als weitere Lösung viele mir noch ein, eine Hülse mit Aussengewinde anfertigen zu lassen, diese auf die Achse zu stecken. mit 2 Querbohrungen und 6mm Passstiften, die auf Länge Kerndurchmesser Hülsengewinde gekürzt sind, zu versehen, und die Achse mit entsprechend größerer Mutter zu fixieren.
Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, die Verdrehsicherung zusätzlich zu sichern, damit diese alleine die Achse so gut fixiert, dass -sollte das Gewinde ausreissen- dennoch nichts passiert.