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Re: Lohnt sich in Deutschland Elektromobilität?
Verfasst: Fr 10. Jan 2025, 13:23
von rainer*
E-Bik Andi hat geschrieben: Fr 10. Jan 2025, 12:26Ich kann keine vermehrten "Umweltkatastrophen" in den letzten 50 Jahren feststellen- ebensowenig die Quellen der Versicherungen. im Gegenteil!
Dann nenne mir bitte die Quellen. Ich kenne nur die Gutachten des weltgrößten Rückversicherers - die sprechen eine sehr eindeutige Sprache. Nenne bitte auch nur eine seriöse Quelle, das Naturkatastrophen (basierend auf Wetterphänomenen, Waldbrände, Hochwässer) in den letzten 5 bis 10 Jahren abgenommen haben.
Ansonsten kann man auch ohne Gutachten erkennen, durch pures Informieren in den Medien, was in der Welt so los ist. Und auch die von Dir wahrscheinlich so genannten "System-Medien" erfinden keine Hurrikane in Acapulco, keine gigantischen Hochwässer in Zentralafrika und keine Jahrhundertdürren in Spanien. Das ist die reale Welt. Und auch vom Leugnen der offensichtlichen Tatsachen, wird sich da nix dran ändern. Naturgesetze gelten dummerweise auch für Leute, die nicht daran glauben oder diese leugnen.
Re: Lohnt sich in Deutschland Elektromobilität?
Verfasst: Fr 10. Jan 2025, 13:31
von Alfons Heck

Diskussionskultur
Gruß
Alfons.
Re: Lohnt sich in Deutschland Elektromobilität?
Verfasst: Fr 10. Jan 2025, 13:34
von rainer*
error hat geschrieben: Fr 10. Jan 2025, 12:46"Unsere" Zweirad-THG-Quote wird bekanntermaßen per Verordnung
allein vom BMUV "geregelt".
Wenn von da nichts kommt, dann wollen die nicht.
Das sehe ich nicht so. Die ganze Systematik der THG-Prämie ist so aufgebaut, das wir aus dem Topf nur absolute Kleckerbeträge bekommen könnten. Das da Geld vom Himmel fiel war schön, aber der schlampigen Gesetzgebung geschuldet. Wir könnten rechtlich sauber nur den Ausgleich bekommen, zwischen einem gleichartigen Verbrenner bei der Durchschnittlichen Jahresfahrleistung der Fahrzeuggattung. Das wäre im einstelligen Eurobereich. Das lohnt den ganzen bürokratischen Aufwand nicht.
Wenn die kleine Elektromobilität gefördert werden soll, muss das auf anderem Wege geschehen. Aber dazu sind unsere Politiker leider zu sehr auf das Auto fixiert. Möglicherweise haben die noch Fahrrad und ÖPNV auf dem Radar, aber nicht ein E-Roller oder E-Motorrad als Pendlerfahrzeug, das kommt in einem Politikergehirn nicht öfter vor, als es auch in der Realität auf der (deutschen) Straße zu sehen ist. Es ist also nicht das Wollen. Es ist an dieser Stelle eher das Unwissen, das da noch was anderes existiert neben Auto, ÖPNV und Fahrrad.
Re: Lohnt sich in Deutschland Elektromobilität?
Verfasst: Fr 10. Jan 2025, 13:39
von Stivikivi
Selbst Autos also M1 bekommen auch nur noch einen Klecks. Das ist also genauso bitter und ein Auto kostet sogar einiges mehr.
Re: Lohnt sich in Deutschland Elektromobilität?
Verfasst: Fr 10. Jan 2025, 13:56
von E-Bik Andi
rainer* hat geschrieben: Fr 10. Jan 2025, 13:23
Dann nenne mir bitte die Quellen
Das kannst Du mal brav selber machen, wenn Du anscheinend sonst nur Staatsmedien konsumierst
rainer* hat geschrieben: Fr 10. Jan 2025, 12:06
Das ist Unfug. Der Klimawandel ist nachweislich menschengemacht und legt jetzt erst mal richtig los.
Beweise? Wissenschaftlich wären wir dann sehr nahe an "Gott", könnten wir sowas
rainer* hat geschrieben: Fr 10. Jan 2025, 12:06
Das ganze "Interview" mit Frau Weidel gestern strotzte ja nur so von Unwahrheiten und offensichtlichen Lügen.
Ab da weiß man welches Lied Du singst und welchen Medien Du vertraust
Ich bin da zum Glück raus als Österreicher

Re: Lohnt sich in Deutschland Elektromobilität?
Verfasst: Fr 10. Jan 2025, 13:57
von STW
Studie? Siehe
https://www.nature.com/articles/s43247-024-01683-2
Wenn Versicherungen über immer höhere Schadenshöhen weinen, dann sollte man nicht reflexartig "Klimawandel" und damit "zunehmende Anzahl der Ereignisse" annehmen: Man möge sich den Hausbaupreis vor 50 Jahen ansehen und den heutigen. Ein Haus, das annodunnemal 120.000DM gekostet hat, baut man heute nach Totalverlust nicht für 60.000€ neu auf. Inflation ist der eine Grund, der andere natürlich Auflagen, darunter die energetischen Vorschriften, die aus Angst vor einem menschengemachten Klimawandel immer mehr verschärft werden. Man darf das Haus nicht mehr so einfach aufbauen wie vor 50 Jahren. Kurzum: selbst bei gleichbleibenden oder nachlassenden Katstrophenfällen wird es für die Versicherer immer teurer.
Versicherungen jammern nun mal gerne, möchten Gewinn machen, d.h. mehr Beiträge und weniger Ausgaben. Definitiv soll die Summe der Versicherungsprämien die Summe der Ausgaben überschreiten. Von mir aus lass die aus Opportunismus "Klima" nennen, die Ursachen der Kostensteigerungen liegen ganz wo anders (wie z.B. der tolle CO2-Ablasshandel), aber da auch gerade Blackrock und andere Investoren und Firmen aus den Themen Klimawandel und nur noch dort investieren, wo irgendwas ganz toll mit Umweltschutz (oder woke) gemacht wird, kann man in Zukunft von einer weniger panikmachenden Berichterstattung ausgehen. Die Tage machte n-tv einen Sonderbericht, weil es in Titisee (Schwarzwald) tatsächlich geschneit hat. IM JANUAR HAT ES GESCHNEIT - PANIK, vielleicht der KLIMAWANDEL?
Man möge es sich mal vorstellen: vor ein paar Jahren sind wir extra im Januar zum Winterurlaub dahin gefahren - und oh Schreck, auch heute schneit es da noch.
Re: Lohnt sich in Deutschland Elektromobilität?
Verfasst: Fr 10. Jan 2025, 13:57
von Stivikivi
Wie könnt ihr es Wagen. Blasphemie :
Der Mod sollte einschreiten hier sind zu viele Omas gegen Rechts unterwegs

Re: Lohnt sich in Deutschland Elektromobilität?
Verfasst: Fr 10. Jan 2025, 14:01
von E-Bik Andi
Ohne auch nur den "vom Menschen gemachten" Klimawandel überhaupt ernst zu nehmen, geht es hier um den Klimawandel an sich.....das National Geographic ist jetzt nicht gerade ein wissenschaftlich unfundiertes Blatt.....
https://www.nationalgeographic.de/umwel ... tastrophen
Re: Lohnt sich in Deutschland Elektromobilität?
Verfasst: Fr 10. Jan 2025, 14:06
von error
rainer* hat geschrieben: Fr 10. Jan 2025, 13:34
Das sehe ich nicht so. Die ganze Systematik der THG-Prämie ist so aufgebaut, das wir aus dem Topf nur absolute Kleckerbeträge bekommen könnten. Das da Geld vom Himmel fiel war schön, aber der schlampigen Gesetzgebung geschuldet.
Böse Zungen behaupten dass es eher um Einnahmen unserer Regierung geht als um Ausgaben? Die "Werkzeuge" in Form von Verordnungen wären jedenfalls vorhanden.
rainer* hat geschrieben: Fr 10. Jan 2025, 13:34
Wenn die kleine Elektromobilität gefördert werden soll, muss das auf anderem Wege geschehen. Aber dazu sind unsere Politiker leider zu sehr auf das Auto fixiert.
Nein, der Referentenentwurf spricht eindeutig eine andere Sprache: da geht es um alternative Kraftstoffe und deren Förderung. Elektromobilität spielt da bestenfalls eine "weiter so" Rolle. Kurz: Verbesserungen/Veränderungen sind nicht geplant.
https://www.bmuv.de/fileadmin/Daten_BMU ... efe_bf.pdf
OK, das wäre jetzt politisch, aber die gegenwärtige Tendenz spricht dafür das BMUV weiter in der Hand der Grünen zu lassen. Die haben den Kurs für die Zukunft eindeutig festgelegt.
Wieviel Sinn das macht bzw. wie grün "die Grünen" wirklich sind, wäre wieder politiisch.
Letztendlich kommt mittel- und langfristig was Brüssel vorgibt in "nachgeschärfter" Form.
Solange das BMUV noch "offiziell" von Wasserstoff als alternativem Treibstoff träumt, müssen wir uns um die Förderung "unserer Elektromobilität" wohl keine Gedanken (mehr) machen. Das ist nicht vorgesehen.
Re: Lohnt sich in Deutschland Elektromobilität?
Verfasst: Fr 10. Jan 2025, 14:55
von Markus Sch.
rainer* hat geschrieben: Fr 10. Jan 2025, 13:23
E-Bik Andi hat geschrieben: Fr 10. Jan 2025, 12:26Ich kann keine vermehrten "Umweltkatastrophen" in den letzten 50 Jahren feststellen- ebensowenig die Quellen der Versicherungen. im Gegenteil!
Dann nenne mir bitte die Quellen. Ich kenne nur die Gutachten des weltgrößten Rückversicherers - die sprechen eine sehr eindeutige Sprache. Nenne bitte auch nur eine seriöse Quelle, das Naturkatastrophen (basierend auf Wetterphänomenen, Waldbrände, Hochwässer) in den letzten 5 bis 10 Jahren abgenommen haben.
Er kann keine valide Quellen nennen weil es keine gibt. Diese ganze Klimawandelleugnerszene bewegt sich abseits der Wissenschaft. Leugnet deren Erkenntnisse. Es ist absolute Zeitverschwendung und sinnlos mit solchen Ignorsnten die sich ihre Behauptungen Ausdenken ein Gespräch zu führen.