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Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln

Verfasst: Mi 3. Jun 2026, 20:02
von Motek
Bremssattel abbauen und mal reingucken. Mach im Zweifel Bilder, wenn du unsicher bist, ob du es so wieder zusammen bekommst

Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln

Verfasst: Mi 3. Jun 2026, 20:06
von Schnabelwesen
Radlager: am Rad wackeln und schauen, ob es Spiel hat.

Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln

Verfasst: Di 9. Jun 2026, 16:51
von topcaser
Hatte heute Gelegenheit, eure Tipps zu prüfen. Das Rad selbst ist fest. Aber das silberne Ding vorne (denke, das ist der Bremssattel), ist locker. Drehe ich das Rad, dann hört man schon die Bremsscheibe an dem silbernen Ding schleifen.

Es sieht so aus, als ob es an nur einer Schraube festgemacht ist, die ich von hinten, also durch die Felge durch mit einer 12er Mutter festschrauben kann. Die Mutter ist aber fest, zumindest hab ich es mit einer kleinen Ratsche nicht fester bekommen. Wenn ich wüsste, wieviel Drehmoment es haben soll, dann könnte ich es so festziehen. Weiter unten scheint es auch noch festgeschraubt zu sein, aber da ist ein Gummi drüber, der gar nicht so einfach ab geht.

Da ich noch Garantie drauf habe, sollte ich wohl eher in die Werkstatt fahren. Ich frage mich aber, wie das durch den TÜV gehen konnte....

Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln

Verfasst: Di 9. Jun 2026, 18:45
von MEroller
Wenn das "silberne Ding" wirklich der Bremssattel ist, dann ist das ein Schwimmsattel, der so oder so etwas locker sein muss, um raus ein und rein rutschen zu können beim Bremsen und Bremse loslassen, weil nur auf einer Seite zwei Bremskolben sind, üblicherweise außen.

Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln

Verfasst: Di 9. Jun 2026, 22:53
von Schnabelwesen
topcaser hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 16:51 Da ich noch Garantie drauf habe, sollte ich wohl eher in die Werkstatt fahren.
Das ist eine gute Idee, wenn man die Teile (noch) nicht genau zuordnen kann.
topcaser hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 16:51 Ich frage mich aber, wie das durch den TÜV gehen konnte....
Wenn da bereits was gerappelt hat, ist das unwahrscheinlich.
Der Bremssattel sitzt auf einer dicken Halteplatte. Dort ist er von außen mit zwei Bolzen gesichert. Diese haben keine Kontermutter, sondern sind mit einer (blauen?) Schraubensicherung eingesetzt, damit sie sich nicht von selber lösen können. Alles andere, insbesondere der Guminippel, darf nicht entfernt werden.
Vielleicht kannst du noch ein Foto machen. Dann kann man die Teile besser erklären.
Möglicherweise hat sich im Sattel ein Federblech gelöst, oder ein Bremsbelag. Das muss jedenfalls fachlich begutachtet werden.
Schöne Grüße, Bertolt

Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln

Verfasst: Do 11. Jun 2026, 17:44
von Motek
39100km, seit 18.05. Stillstand
Morgen kann ich den Dicken zum Freundlichen bringen. Mit etwas Glück kann ich Montag wieder fahren, nach dann 4 Wochen Ersatzfahrzeug Verbrenner. Für mich: ca 125€ Spritkosten. Klar, die alte 1100er macht Spaß auf der Landstraße. Wenn man gleichzeitig aber den Strom im Garten erzeugt, wirkt jeder Tankstellenbesuch wie einer beim Zahnarzt. Da war ich auch 2x in der Zeit, kostet auch Geld, macht auch Adrenalin, aber auf die falsche Art, und das ist ein ganz anderes Thema :D