Re: Leviate = Velvio
Verfasst: Sa 15. Mai 2010, 03:26
Ich denke schon, dass es möglich ist, einen Roller für 2000,- oder weniger zu bekommen, aber nur mit Lithiumbatterien von 40 Ah. Wenn ich einen solchen für 1000,- oder 1500,- Euro bekommen würde, denke ich nicht, dass ich mich dann ärgern würde, dann müsste ich halt auf das Fahren der langen Strecken verzichten und diese mit der Bahn erledigen.
Ich habe von dem Händler gehört, dass man einen Bleigel-Roller von 40Ah nicht so einfach in einen Lithium-Roller umrüsten kann. Der Händler des Velvio sprach davon, dass man das bei seinen Modellen machen kann, weil die Bleivariante baugleich zur Lithiumvariante ist. Es würden dann 1500 - 2000 Euro Umrüstungskosten entstehen. So und dann hätte ich auch 2500-3000,- Euro ausgegeben, dann kann ich die auch gleich ausgeben. Ich denke, dass der Bleiakku schon nach 1 - 1,5 Jahren schlapp machen kann und er auch 10 km weniger Reichweite hat. Der Händler meinte, wenn man mit Lithium ne Strecke 10 x fahren kann, dann kann man die mit Blei 5-6 x fahren.
Also diese Inspektionen wären mir ehrlich gesagt viel zu teuer, mir wurde von Leuten hier im Forum schon geraten, wie man die selbst durchführen kann. Die Elektrosachen könnte ich aber nicht bewerkstelligen, in meiner Verwandtschaft gibt es einen Elektriker, der könnte da schon eher was, aber den sehe ich auch eher selten und er wohnt auch 110 km entfernt. Von Balancerboards habe ich keine Ahnung: Sind die teuer und wie funktioniert das? Ich bin technisch gesehen nicht ganz dumm, also ich kann z. B. in Computer Festplatten einbauen, aber mehr wäre dann zuviel verlangt. In jedem Fall bin ich lernfähig
. Ich dachte mir aber, dass ein Motorroller wegen der technischen Defekte noch schwieriger in der Haltung ist, da muss man sicher auf noch viel mehr achten. Was das Kabel angeht, so hat mir der Händler des Velvio eine Verlängerung des Rollerkabels zugesagt, wenn ich allerdings woanders nen Roller kaufe, weiß ich nicht, wie es da aussieht. Ich würde natürlich nicht so blöd sein und ein Kabel in der Steckdose belassend zum Fenster heraushängen, damit mir jemand Strom abzapft: ich würde den Netzstecker in der Wohnung ziehen und dann das Kabel draußen hängen bzw. liegen lassen. Der Velvio-Händler meinte aber, dass ich gar nicht mit eigener Verlängerung hantieren könnte, sondern das Kabel dann quasi immer im Roller wieder verstauen müsste, wenn es am Roller dran hängt.
Ich habe von dem Händler gehört, dass man einen Bleigel-Roller von 40Ah nicht so einfach in einen Lithium-Roller umrüsten kann. Der Händler des Velvio sprach davon, dass man das bei seinen Modellen machen kann, weil die Bleivariante baugleich zur Lithiumvariante ist. Es würden dann 1500 - 2000 Euro Umrüstungskosten entstehen. So und dann hätte ich auch 2500-3000,- Euro ausgegeben, dann kann ich die auch gleich ausgeben. Ich denke, dass der Bleiakku schon nach 1 - 1,5 Jahren schlapp machen kann und er auch 10 km weniger Reichweite hat. Der Händler meinte, wenn man mit Lithium ne Strecke 10 x fahren kann, dann kann man die mit Blei 5-6 x fahren.
Also diese Inspektionen wären mir ehrlich gesagt viel zu teuer, mir wurde von Leuten hier im Forum schon geraten, wie man die selbst durchführen kann. Die Elektrosachen könnte ich aber nicht bewerkstelligen, in meiner Verwandtschaft gibt es einen Elektriker, der könnte da schon eher was, aber den sehe ich auch eher selten und er wohnt auch 110 km entfernt. Von Balancerboards habe ich keine Ahnung: Sind die teuer und wie funktioniert das? Ich bin technisch gesehen nicht ganz dumm, also ich kann z. B. in Computer Festplatten einbauen, aber mehr wäre dann zuviel verlangt. In jedem Fall bin ich lernfähig