Re: Verge TS Pro
Verfasst: Mi 15. Jul 2026, 18:43
Das heutige Video behandelt die Behauptung, dass man die Donut Lab Zelle mit verschiedenen Spannungen ausführen kann. Zum Nachweis liegen 3 Pouchzellen auf dem Tisch, und ein sehr genaues Tisch-Multimeter. Die dickste Zelle liegt ganz rechts und hat eine Spannung von rund 7,8V, die mittlere 4,975V, die dünnste ganz links 3,3V.
Sie werden als bipolare Zellen bezeichnet, und unterscheiden sich schlicht durch die Menge an Elektrodenschichten, die in der jeweiligen Zelle direkt in Reihe geschaltet sind. Dies erspart also massenweise Zellverbinder und Zellspannungsmesslekitungen, vereinfacht somit ein Batteriepack massiv und soll es zuverlässiger machen. Natürlich können eventuell ungleich geladenen Elektroden nicht extern balanciert werden, sind also auf Gedeih und Verderb miteinander "verheiratet".
Möglich soll das ganze spezifisch der feste Elektrolyt machen. Denn mit flüssigem Elektrolyt müsste man eine auf Lebensdauer strickt gegeneinander dichtende Abdichtung implementieren zwischen den Zelllagen, so dass die Ionen nicht wild zwischen Zellen hin- und herwandern, was mit flüssigem Elektrolyt schlicht unrentabel sei.
Sie werden als bipolare Zellen bezeichnet, und unterscheiden sich schlicht durch die Menge an Elektrodenschichten, die in der jeweiligen Zelle direkt in Reihe geschaltet sind. Dies erspart also massenweise Zellverbinder und Zellspannungsmesslekitungen, vereinfacht somit ein Batteriepack massiv und soll es zuverlässiger machen. Natürlich können eventuell ungleich geladenen Elektroden nicht extern balanciert werden, sind also auf Gedeih und Verderb miteinander "verheiratet".
Möglich soll das ganze spezifisch der feste Elektrolyt machen. Denn mit flüssigem Elektrolyt müsste man eine auf Lebensdauer strickt gegeneinander dichtende Abdichtung implementieren zwischen den Zelllagen, so dass die Ionen nicht wild zwischen Zellen hin- und herwandern, was mit flüssigem Elektrolyt schlicht unrentabel sei.