Re: REVOLUZZER & REVOLUZZI - Berichte, Tipps, Hilfe u. a.
Verfasst: Mo 15. Dez 2014, 09:27
Hallo Frilo.
Auch ich würde Dir empfehlen, den Revoluzzer erst einmal mit den Bleiakkus zu kaufen. Entweder in der Basisversion oder gleich in der Plusversion (Alutrittbrett und Multifunktionsdisplay). Das Alutrtittbrett würde ich Dir auf jeden Fall empfehlen. Das Multifunktionsdisplay (nachfolgend kurz MFD genannt) kann, muss aber nicht sein. Den "normalen" Tacho kannst Du eigentlich vergessen. Bei einem Batterietausch wird nichts im Speicher festgehalten und alle Daten, auch die bisherigen Gesamtkilometer (ODO genannt) des Revoluzzer, sind verloren und man kann diese Daten, auch wenn man sie vor dem Batteriewechsel auf einen Zettel notiert hat, nicht eingeben. So verhält es sich auch bei dem MFD. Einzig wirklich gute Lösung ist ein Tacho von Sigma. Diesen kann man problemlos anstelle des alten Standardtachos einklinken, ohne alles neu verlegen zu müssen. Näheres dazu hatte ich ja auch schon alles in diesem Thread geschrieben. Beim MFD hat man den Vorteil, dass bei diesem eine Beleuchtung zugeschaltet werden kann.
Natürlich sind die Abmessungen des Lithium-Akkupacks dem Revoluzzer angepasst und haben die gleiche Größe, wie die vier 12 Volt Akkublocks in der Akkupacktasche zusammengefasst. Also bei Blei vier Einzelblocks a´12 Volt (zusammen 48 Volt) in der Tasche und bei Lithium halt ein Geamtblock für 48 Volt in der Tasche.
Frilo, ich bin 1,88 Meter groß und wiege auch zwischen 98 und 100 kg. Bei neuen, frischen und vollgeladenen Akkus, günstigen Wetterbedingungen (nicht so kalt wie in dieser Jahreszeit) und günstigem Terrain (möglichst ebenes Gelände) realsiere ich eine Reichweite von 22 bis 28 Kilometern. Das schwankt natürlich auch und hängt von der Fahrweise (Durchschnittsgeschwindigkeit) ab. Also bei dauerhaften Vollgeschwindigkeiten wird es dann nichts mit diesen Reichweiten.
Welche Lithium-Technologie die Fa. Eneway verwendet, werde ich noch in Erfahrung bringen.
Ich würde auf jeden Fall den Gepäckträger von Eneway empfehlen und darauf dann ein großes Körbchen montieren (geht gut mit Kabelbindern). Alles dazu habe ich auch bereits in diesem Thema beschrieben.
In diesen Gepäckträger kann man dann problemlos ein zweites Akkupack legen. Bei einem leichtgewichtigem Lithiumakkupack ist das kein Problem. Bei den schweren Bleiern hatte ich mit der Last im Körbchen so meine Fahrprobleme. Ich hatte das Gefühl, als wenn mich hinten einer festhält. Über 16 kg sind schon eine Last, die auf dem Hinterrad liegt. Bis 10 kg (und Lithium wiegt noch weniger) kein Problem.
Wechsel der Akkupacks kein Problem. Entweder Sattelstange ab, Trittbrett hoch, leergefahrenes Akkupack heraus nehmen, Volles einsetzen, Trittbrett wieder runter und Sattelstange drauf. Man kann es auch etwas leichter machen. Aber auch das habe ich auch schon alles in diesem Thema beschrieben. Einfach mal die 70 Seiten durchstöbern. Über Weihnachten ist doch genug Zeit, oder?
Ach, ja, und wichtig: Ein Akkupack im Gepäckträger nie unbeaufsichtigt lassen, sonst könnte es gestohlen werden. Zumindest das leichte Lithiumakkupack. Bei über 16 kg der Bleiakkus ist es für den Dieb schon eher uninteressant.
Auch ich würde Dir empfehlen, den Revoluzzer erst einmal mit den Bleiakkus zu kaufen. Entweder in der Basisversion oder gleich in der Plusversion (Alutrittbrett und Multifunktionsdisplay). Das Alutrtittbrett würde ich Dir auf jeden Fall empfehlen. Das Multifunktionsdisplay (nachfolgend kurz MFD genannt) kann, muss aber nicht sein. Den "normalen" Tacho kannst Du eigentlich vergessen. Bei einem Batterietausch wird nichts im Speicher festgehalten und alle Daten, auch die bisherigen Gesamtkilometer (ODO genannt) des Revoluzzer, sind verloren und man kann diese Daten, auch wenn man sie vor dem Batteriewechsel auf einen Zettel notiert hat, nicht eingeben. So verhält es sich auch bei dem MFD. Einzig wirklich gute Lösung ist ein Tacho von Sigma. Diesen kann man problemlos anstelle des alten Standardtachos einklinken, ohne alles neu verlegen zu müssen. Näheres dazu hatte ich ja auch schon alles in diesem Thread geschrieben. Beim MFD hat man den Vorteil, dass bei diesem eine Beleuchtung zugeschaltet werden kann.
Natürlich sind die Abmessungen des Lithium-Akkupacks dem Revoluzzer angepasst und haben die gleiche Größe, wie die vier 12 Volt Akkublocks in der Akkupacktasche zusammengefasst. Also bei Blei vier Einzelblocks a´12 Volt (zusammen 48 Volt) in der Tasche und bei Lithium halt ein Geamtblock für 48 Volt in der Tasche.
Frilo, ich bin 1,88 Meter groß und wiege auch zwischen 98 und 100 kg. Bei neuen, frischen und vollgeladenen Akkus, günstigen Wetterbedingungen (nicht so kalt wie in dieser Jahreszeit) und günstigem Terrain (möglichst ebenes Gelände) realsiere ich eine Reichweite von 22 bis 28 Kilometern. Das schwankt natürlich auch und hängt von der Fahrweise (Durchschnittsgeschwindigkeit) ab. Also bei dauerhaften Vollgeschwindigkeiten wird es dann nichts mit diesen Reichweiten.
Welche Lithium-Technologie die Fa. Eneway verwendet, werde ich noch in Erfahrung bringen.
Ich würde auf jeden Fall den Gepäckträger von Eneway empfehlen und darauf dann ein großes Körbchen montieren (geht gut mit Kabelbindern). Alles dazu habe ich auch bereits in diesem Thema beschrieben.
In diesen Gepäckträger kann man dann problemlos ein zweites Akkupack legen. Bei einem leichtgewichtigem Lithiumakkupack ist das kein Problem. Bei den schweren Bleiern hatte ich mit der Last im Körbchen so meine Fahrprobleme. Ich hatte das Gefühl, als wenn mich hinten einer festhält. Über 16 kg sind schon eine Last, die auf dem Hinterrad liegt. Bis 10 kg (und Lithium wiegt noch weniger) kein Problem.
Wechsel der Akkupacks kein Problem. Entweder Sattelstange ab, Trittbrett hoch, leergefahrenes Akkupack heraus nehmen, Volles einsetzen, Trittbrett wieder runter und Sattelstange drauf. Man kann es auch etwas leichter machen. Aber auch das habe ich auch schon alles in diesem Thema beschrieben. Einfach mal die 70 Seiten durchstöbern. Über Weihnachten ist doch genug Zeit, oder?
Ach, ja, und wichtig: Ein Akkupack im Gepäckträger nie unbeaufsichtigt lassen, sonst könnte es gestohlen werden. Zumindest das leichte Lithiumakkupack. Bei über 16 kg der Bleiakkus ist es für den Dieb schon eher uninteressant.