Re: externer Ottenlader und Zellbalancing
Verfasst: Mi 23. Mär 2022, 21:45
Das Gehäuse stammt von einem anderen Projekt, deshalb die 48V und 60V Markierung. Lädt aber mit an angepasster Spannung für die Zero. 
#emobilisieren
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Die Hauselektrik gibt das her, das Ding kommt an die Wallbox mit 11kW, da sind die 3,3kW definitiv kein Problem. Nötig ist es nicht und genau deshalb frage ich ja, eigentlich komme ich so gut wie immer mit dem internen Lader zurecht, einziger Gedanke war den zu schonen, damit er nicht den Geist auf gibt, aber auch das lässt sich anders lösen...Jan P. hat geschrieben: Do 24. Mär 2022, 19:23 Also KW67 - Das hängt zum einen von der Instellation deiner Hauselektrik ab, und zum Anderen stellt
sich die Frage, ob "schnell"-laden hier überhaupt nötig ist.
Ich werde stets über Nacht mit 1,3 dem internen, oder dem Zero 1,0 externen laden.Wenn einer kaputt
geht, wird er repariert, und man(n) hat immer noch einen Ersatz....
Das schnelle 3,3 Kw Laden käme für mich nur auf Reisen infrage. Wobei hier ein entsprechender Anschluss
im ,z.B., Hotel/Haus vorhanden sein muß.
Mein Tip. : Lieber ohne Not langsam Laden, das tut auch den Akkus langfristig besser. (Meine Meinung).![]()
Gruß Jan...
PS: Bei meinen zwei Ladern kann wohl nur der interne "Zellbalancing". Daher werde ich diesen auch benutzen. Der
externe ist dann mein Not-Lader...
OK; das lässt sich mit nem Smartplug auch prima lösen. Motorrad abstellen, abkühlen lassen und erst später (sommers erst über Nacht) laden lassen. Vorteil ist das Motorrad steht eh immer im Carport und somit im Schatten und wie eben schon beschrieben mit nem SmartPlug lässt sich das dann prima in der Zeit steuern, dass man z.B. mit dem Laden erst um 22:00 Uhr anfängt. Momentan sind die Temperaturen von der Batterie eh rel. niedrig. Gestern nach 1h Fahrt bei 25-28 Grad, beim Laden ging das nur um 1-2 Grad nach oben.MEroller hat geschrieben: Do 24. Mär 2022, 21:22 Der interne Lader stirbt vor allem den Hitzetod. Wenn man ihn also schnell zerstören will fährt man im Hochsommer wie blöde, dass die Batterie kocht, und startet den on-board, bevor man richtig abgestiegen ist. Am Besten bei >30°C Umgebungstemp, über heißen Asphalt.
Im Winter ist das nicht besonders schwierig, den On-board bei Temepraturlaune zu halten. Wenn es heiß ist, ist es besser, erst nachts nach ausreichender Abkühlphase das Laden mit dem on-board zu starten. Das verlängert das "Leben" des 1,3kW On-Board laders.
Einzig mit diesem wird auch bei voll das Balancing betrieben, wenn nötig. Mit den 3,3kW Ladern bricht das Laden je nachdem schon bei 94 bis 98% ab.
Daher ist es nur mit einem verstellbaren 3,3kW Lader auf kleinster Stellung anzuraten, regelmäßig zu laden statt mit dem on-board. Siehe auch den Titel dieses Themas und die ersten Beiträge zum Thema Balancing...
Naja, der einstellbare lädt mit weniger Power, aber das Zellbalancing macht der dann auch nicht, sprich trotz Einstellbarkeit sollte zumindest ab und an der interne Lader verwendet werden, wenn ich Jan P. und MEroller richtig verstanden habe.Scout7 hat geschrieben: Do 24. Mär 2022, 21:23 Hallo,
Aus diesem Grund habe ich die 1116Euro für den einstellbaren 3 3kw Otten investiert.
Diesen kann ich auf gemütliche 1KW drosseln und überlastet damit nichts weder Akku noch Steckdose und wenn es doch mal nötig ist hat er zumindest für den 7.2er FXE Akku "genug Dampf"
Was die 80% Einstellung bringt werde ich die Tage mal testen.
Zum mitführen im Rucksack ist er dann aber etwas sperrig und einen Gepäckträger gibt es für die FXE (noch) nicht.
Gruss Thomas
Kann der "regelbare" Otten-Lader das? Ich dachte man kann/muss von Hand eine bestimmte Ladeleistung einstellen, nicht dass der das vollautomatisch macht und dann bei nahe 100% von alleine langsam runter regelt...MEroller hat geschrieben: Fr 25. Mär 2022, 10:05 Wenn die Ladeleistung wo weit runtergefahren wird wie der On-board minimal macht (~600W, wenn ich mich nicht irre), sollte vom Balancing her kein Unterschied sein, denn auch der on-board schaltet bei 100% einfach ab.