VRone; Evaluation, Testfahrt, Kauf

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Marco

Re: VRone; Evaluation, Testfahrt, Kauf

Beitrag von Marco » Sa 9. Jul 2016, 22:26

Hallo Urs,

wenn Du genau wissen möchtest welches BMS verbaut ist, solltest Du die Akku Ausgänge fotografieren. Nach den Bildern scheint es das ganz alte BMS mit 40 AH Kokam Zellen zu sein.
Diese Ausgänge wären das, dess Schneider BMS.
VROne Akku.jpg
Hast Du unter der rechten Soziusraste ein Stecker mit einem "Blindstopfen"?

Die Reichweite hängt natürlich auch mit der Endgeschwindigkeit zusammen, welche gefahren werden kann und wie stark man beschleunigen kann. Wenn ich recht im Bilde bin, ist dein VROne sehr "handzahm" eingestellt.

Gruß
Marco

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Re: VRone; Evaluation, Testfahrt, Kauf

Beitrag von ursusmajor » Sa 16. Jul 2016, 16:09

Hallo Marco
Danke für Deine Infos. Ich sehe keinen Stecker mit "Blindstopfen".
Ich denke auch, dass meine Ausführung eher handzahm programmiert worden ist. Ist mir auch Recht so. Mein jugendlicher Leichtsinn würde ansonsten den Akku zu rasch schröpfen. :twisted: :twisted: :twisted:
So lange ich nicht als unangenehmes Verkehrshindernis auffalle....
Lieber Gruss
Urs
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vrone-soziusraste-rechts.JPG
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Re: VRone; Evaluation, Testfahrt, Kauf

Beitrag von ursusmajor » Fr 12. Aug 2016, 11:23

Nach nun zwei Monaten und guten 2500km möchte ich meine bisherigen Erfahrungen mit dem vRone ergänzen:

In diesen zwei Monaten waren alle Wettersituationen mit Temperaturen von 5°C bis 36°C, von trocken bis nass und auch alle möglichen Wege von eben bis steil, von urban bis ländlich sowie Tag- und Nachtfahrten vorhanden. Autobahnfahrten habe ich keine gemacht. Ausser der Reifenpanne zu Beginn sind keine Störungen zu beklagen. Der vRone hat mich stets zuverlässig ans Ziel und auch wieder nach Hause gebracht.

Freude bereitet mir nach wie vor die Handlichkeit des doch eher kleinen Rollers und dessen Beschleunigungs- und Spitzengeschwindigkeitswerte, die ein problemloses Mitfahren im Verkehr inner- und ausserorts ermöglichen. Leider ist es eine Tatsache, dass ein Roller von vielen Autofahrern generell als Überholobjekt angesehen wird. Mehrmals wurde ich - obwohl selber bereits über der signalisierten Höchstgeschwindigkeit fahrend (Tacho habe ich "geeicht") - überholt und dann als der Fahrer offenbar seine hohe Geschwindigkeitsübertretung bemerkte ausgebremst. Mit dem "richtigen" Motorrad passierte mir dies bisher nie. Nun nachdem ich ein paar Male ein zum Überholen ansetzendes Fahrzeug "stehen" liess, hat es sich offenbar in meiner Region "herumgesprochen", den silbernen Roller mit dem dicken Mann drauf nicht zu überholen - er ist zu schnell. :D

Die realen Nachteile des vRone-e-2016 mit Bürstenmotor ist die nachwievor gewöhnungsbedürftige Gassteuerung. Obwohl ich diese nun als routinierten VonRoller gut im Griff habe.

Der aufgrund schiefen Laufes quietschende Zahnriemen hat sich mit der zu Beginn und bisher einmaligen Behandlung mit Flüssigfett auf Molybdänsulfid- Basis während den 2500km ruhig verhalten.

Die hier im Forum erwähnten Schwächen wie Fahrlicht (Abblendlicht), Reifen (Heidenau) und Bremsen (Einkolbensattel) sind mir nicht negativ aufgefallen.
Abblend- und Fernlicht sind sicher nicht Spitze aber absolut brauchbar. Einzig bei Nässe wäre ein Etwas an Mehr wünschenswert.

Bei den Reifen fiel mir auf geteerten Strassen nichts Negatives auf. Vorsicht ist aber bei Strassenmalereien und Senklochdeckeln am Platze. Das kenne ich aber auch vom "richtigen" Töff her. Der Verschleiss finde ich mit nun einem guten Drittel abgeraffelter Profile für diese kleinen Räder vertretbar. Ich denke, dass bei um die 5000km Ersatz nötig sein wird. Fahren tue ich mit 2,5 bar Reifendruck vorne und hinten.

Die Bremsen zogen stets zügig, sind gut dosierbar und zeigen auch bei der aufgrund der fehlenden Rekuperation erhöhter Beanspruchung bei Bergabfahrten keine Schwächen. Sind aber mit 2500 km bereits recht verschlissen. Dies wohl auch wegen meines Körpergewichtes (145kg). Störend bei meinem Roller ist das regelmässige Quietschen der Hinterradbremsen bei Schritttempo. Ab und zu gibt es auch von der Hinterradbremse zu Beginn einer Betätigung ein "Klack". Wahrscheinlich zieht es die Beläge bis zu derer Anschläge.

Störend ist auch das sporadisch auftretende Geklapper irgendwo im vorderen Bereich des Rollers. Ob dies aus dem Innern der vorderen Verschalung, von der Teleskopgabel oder von Verkabelungen stammt, konnte ich bisher nicht eruieren. Das wird dann aber eine entsprechende Untersuchung nach Ablauf der Garantie zeigen.

Die Reichweite kann mit 45 bis 60km angegeben werden. Bei vielen Bergfahrten eher 45 bei urbanen Fahrten mit maximal 60kmh sind gute 60km drin. Den Akku betrachtete ich dabei bei einer Ruhespannung von 67 bis 68 Volt als leer. Ich bemerke auch bei dieser "Leere" keine Leistungseinbusse; der vRone läuft unbeirrt weiter. Nach meinen Infos von seitens vRbikes.ch sollten auch noch bei 66 Volt Fahrten möglich sein. Das BMS soll dann aber die Leistung stark drosseln. Ich lasse es bewusst nicht so weit kommen. Erstens schont es den Akku und zweitens hat es damit noch eine eiserne Reserve. Leider ist die Anzeige für den Akku nicht besonders hilfreich. Bei starkem Beschleunigen, bzw. längerer Fahrt mit 80kmh sinkt die Spannung rasch unter 72 Volt, was die Batteriewarnleuchte aktiviert. Nach einer kurzen Erholung mit geringerer Geschwindigkeit steigt diese rasch wieder an. Man weiss eigentlich nie, wieviel der aktuelle Kapazitätsstand des Akkus wirklich beträgt. Die rechts befindlichen Segmente (Full/Empty) sind absolut nutzlos. Diese steht bereits nach 15km blinkend vor "Empty". Das eingebaute Ladegerät lädt den leeren Akku (68 Volt) innerhalb von knapp drei Stunden wieder voll auf (82 Volt). Eine Stunde Ladezeit ergibt etwa 15 bis 20 Kilometer Reichweite.

Das Fahrwerk ist hart und macht sich bei unseren generell schlechten Strassen auf dem Land negativ mit einem Gerüttel bemerkbar und in Kurven wirkt es eher schwammig. Auf gut ausgebauten Strassen gibt es aber nichts zu bemängeln. Der Roller hält auch in engeren Kurven brav seine Spur. Die Sitzposition ist auch für grosse und schwere Fahrer wie mich bequem.

Fazit:

Vorteile:
- Handlichkeit
- Beschleunigung
- Spitzengeschwindigkeit
- Haptik
- Bremseigenschaften
- Zuladung (280kg)
- Sitzposition
- Fahrwerk bei guten Strassen
- Abgasfrei
- geringe Lärmemissionen
- tiefe Energiekosten
- Zuverlässigkeit
- Allgemeine Verarbeitung
- Stauraum unter dem Sitz

Nachteile:
- Gassteuerung
- Schräger Lauf des Zahnriemens
- mit Vorsicht zu geniessende Akkuanzeige
- Geklapper im Vorbau/Teleskopgabel
- Fahrwerk bei schlechten Strassen
- Abblendlicht bei Nässe
- hohe Investitionskosten
- Lange Ladezeiten

Ich würde meinen vRone jederzeit wieder kaufen und kann ihn guten Gewissens weiter empfehlen.

PS: Bin kein Angestellter der von Roll Infratec, besitze keine Aktien von von Roll und bekomme auch keinerlei Zugeständnisse seitens vRbikes.ch ;)
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Re: VRone; Evaluation, Testfahrt, Kauf

Beitrag von Evolution » Fr 12. Aug 2016, 13:08

Danke für den ausführlichen Erfahrungsbericht. Ich hatte den direkten Vergleich zwischen VROne und dem Emax 120 S. Ich würde den Roller nicht als klein sondern eher als mittelgroß einordnen. Natürlich gibt es noch größere Elektro-Roller wie der Vectrix VX-1, C-Evolution von BMW oder Trinity Jupiter.

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Re: VRone; Evaluation, Testfahrt, Kauf

Beitrag von MEroller » Fr 12. Aug 2016, 21:14

Ja, danke für die ausführliche Berichterstattung, das passt ganz gut.

Zu den Heidenau Semi-Slicks: Du fährst warscheinlich den vR one nicht bei Nässe, richtig? Anders kann ich mir Deine Aussagen nicht erklären. Denn auf Nässe ist mit den Reifen selbst Asphalt so glitschig wie bei Trockenheit die Fahrbahnmarkierungen und Eisen-Gullideckel, und letztere sind dann so glatt wie Glatteis. Bei Trockeheit sind die auf Asphalt natürlich top, das kann ich auch bestätigen. Aber ich fahre halt bei jedem Wetter...
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Re: VRone; Evaluation, Testfahrt, Kauf

Beitrag von ursusmajor » Sa 13. Aug 2016, 19:17

Vielen Dank für das Feedback.
Bei richtig nassen Strassen musste ich bisher nie fahren, das stimmt. Nur bei Restnässe.

Übrigens hatte ich vorgestern den BMW C-evolution als Ersatzfahrzeug für mein im Service befindliches Motorrad erhalten und konnte so gute 80 km damit fahren. Das ist eine total andere Liga. Das Fahrverhalten erinnert bezüglich Komfort, Geradeauslauf und Kurvenverhalten sehr stark an meine Goldwing. Das Beschleunigungsvermögen ist brachial. Ich denke, dass es keine 5 Sekunden vom Stand auf 100 benötigt. Gasannahme seitenweich möglich, alle erdenklichen Infos sind im Mäusekino ersichtlich. Langer Rede kurzer Sinn: Dieser Roller ist perfekt. Ausser dem exorbitanten Kaufpreis konnte ich keine Schwächen erkennen. Für meine Zwecke ist er aber zu gross und zu schwer.

Dies war etwas “Off topic“

Liebe Grüsse
Urs
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Re: VRone; Evaluation, Testfahrt, Kauf

Beitrag von MEroller » Sa 13. Aug 2016, 20:07

Ja, der BMW-E-Bomber ist tatsächlich eine ganz andre Liga, das ist eher ein würdiger, aber völlig überteuerter Nachfolger für den verflossenen Vectrix VX1...

Achte noch bitte auf eines beim täglichen Umgang mit dem vR one: sorgfältig auf das Gefühl der Gepäckträger-Anbindung an den Rahmen achten beim Auf- und Abbocken vom Hauptständer. Hier in D haben wir (meinen inklusive) inzwischen schon eine ganz Handvoll vR one mit nach oben verbogener und teils schon gerissener Blechbrücke hinten zwischen den Rahmenrohrenden. Das sind die hinteren zwei Befestigungsschrauben vom Gepäckträger. Es fühlt sich dann der Gepäckträger etws "weich" an beim Auf- und Abbocken. Das scheint eine eklatante Fehlkonstruktion zu sein, viel zu schwach...
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Re: VRone; Evaluation, Testfahrt, Kauf

Beitrag von ursusmajor » Mo 15. Aug 2016, 11:44

Hallo MEroller

Danke für den Hinweis wegen dem Gepäckträger. Ich benutze den eigentlich nicht für das Aufbocken. Höchstens beim schwergängigen rückwärts stossen. Ich setze beim Aufbocken mein Gewicht beim Hebel des Hauptständers ein und führe leicht am Lenker. Umgekehrt stosse ich den Roller mittels Lenker vom Hauptständer. Hier ein Bild der Befestigung des Gepäckträgers. Ist diese noch immer so wie bei Deinem "Urgestein"?
vrone_gepaecktraeger.jpg
Befestigung des Gepäckträgers beim vRone-e-2016
Lieber Gruss
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Re: VRone; Evaluation, Testfahrt, Kauf

Beitrag von MEroller » Mo 15. Aug 2016, 20:26

Klar, ist genau dasselbe, zumindest von außen betrachtet. Die zu schwache Blechbrücke ist zwischen den zwei hinteren Befestigungspunkten, unter der Kuststoffverkleidung.
Dein Auf-und Abbockverfahren ganz ohne Festhalten des Gepäckträgers kann ich noch nicht ganz nachvollziehen, meiner ist immer noch in Reparatur...
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Re: VRone; Evaluation, Testfahrt, Kauf

Beitrag von ursusmajor » Mi 28. Sep 2016, 10:10

Hallo zusammen

Ich bin von einem guten Monat Ferien aus Skandinavien zurück und möchte nachträglich vom ersten Schadenfall meines VRone berichten...

Am 18. August 2016 - kurz vor unserer Abreise nach Skandinavien - fiel mir ein Abfall der Bremsleistung bei der Vorderradbremse auf. Ein kurzer Kontrollgriff zeigte eine ölige Bremsscheibe; ein Hinweis auf eine defekte Dichtung der Bremszange. Mit einem Anruf an Herrn R. (Servicemonteur bei VRbikes.ch) machten wir ab, dass er den VRone abholen komme. Da ich dann in den Ferien verweile, machten wir ab, wo ich den Zündschlüssel ("Zünd-" bei einem E-mobil? ;) ) hin tun soll. Der Roller wird dann in meiner Ferienzeit auf Garantie repariert. Es klappte alles bestens und der Roller ist mit neuer Gabel wieder voll einsatzbereit. Es war ein Produktionsfehler bei der Gabel und nicht die erwartete Bremszange, der zu den öligen Spuren bei der Bremse führte.

Ich nutze den Roller bei diesem tollen Wetter tagtäglich für meinen Arbeitsweg (4x rund 10km) und bin nach wie vor glücklich mit diesem Fahrzeug. Auch wenn VRbikes.ch ein junges Startup- Unternehmen ist und man gegenüber z.B. BMW Einschränkungen bei Fahrzeug und Service hinnehmen muss. Im Stich gelassen (D.h. Stehenlassen) hat mich dieses Fahrzeug innerhalb der zugegebenermassen mit knapp 3000 Kilometer noch eher geringen Kilometerleistung nie.

Obwohl man Zahnriemen nicht schmieren muss/soll, hat sich der Einsatz von Molybdänsulfid- Flüssigfett bewährt. Etwa alle 1000km seitlich auf den Zahnriemen gesprayt und das ekelhafte ratternde Geräusch ist soweit minimiert, dass es nicht mehr stört. Mein Nachbar hat es mir bestätigt, dass der Roller nahezu geräuschlos bei ihm vorbeizischt. :D

Liebe Grüsse
Urs
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