Batterieschienen SEAT Mo
Verfasst: Do 7. Mai 2026, 20:53
Hallo ,
wie hier im Forum schon beschrieben kann es vorkommen das eine Batterieschiene lose ist.
Die Batterie wird beim Hochklappen des Hauptständers mittels eines Hebels und einer dort eingeschraubten M6 Zylinderkopfschraube mit großer Unterlegscheibe Richtung Trittbrett vorgespannt.Stutzig wurde ich als der Gummiring der als Schutz auf dieser Scheibe klebt sehr verschlissen aussah.
Bei mir war es die linke Schiene,also Richtung Trittbrett die sich gelöst hatte,die Batterie konnte sich im Fahrbetrieb zu stark bewegen.
Nach Ausbau beider Schienen war die Ursache ein unfachmännischer Aufbau der linken Schienenführung am Rahmen.
Im Rahmen befinden sich Langlöcher für 8mm Schrauben .
Auf dem Foto ist die werksseitige Montagereihenfolge ersichtlich.
Die linke Schienenbefestigung hat eine Elastomerscheibe damit die Schiene beim Einsetzen der Batterie verschiebbar ist.Diese Elastomerscheibe ist nicht abgebildet da mit meiner Lösung im Roller verbaut.
Eine dünnwandige Bundbuchse drückt auf eine dünnwandige Karosseriescheibe(diese soll eine Auflage zum großen Langloch bilden) .Rückseitig ist eine normal dicke(eigentlich dünne)Karosseriescheibe untergelegt und das Ganze wird mit der M6 Mutter mit Flansch angezogen.Ersichtlich ist das die erste Karosseriescheibe unter der Belastung nachgegeben hat und sich in das Langloch geformt hat.Damit war die Vorspannung weg und die Schraube lose.
Um dieses nachgeben und einformen in das Langloch zu verhindern habe ich die Buchse und Scheiben neu angefertigt und umgekehrt montiert.
Bei meiner Lösung wird die Bundbuchse mit Elastomerscheibe von der Rückseite in die Schiene gesteckt .Nun liegt der stabile Bereich,also der Bund am Langloch an.Die Zylinderkopfschraube mit einer Eigenbau-Scheibe zur Vergrößerung der Kopfauflage wird wie original von vorne durchgesteckt und Rückseitig mit Scheibe und Mutter angezogen.
Die linke Kunststoffschiene musste ich von 9,7mm auf 11mm auffräsen/senken weil die original Zylinderkopfschraube entgegen der DIN 9mm Kopfdurchmesser aufwies,meine Edelstahlschraube DIN-Gerecht 10mm hat.Die rechte Schiene ist merkwürdigerweise ab Werk 11mm gesenkt.
Die rechte Schiene ist fix,dort habe ich nur eine Eigenbau-Scheibe zur Vergrößerung der Kopfauflage untergelegt.Dazu musst die Senkung etwas vertieft werden.Bisher hat alles gehalten und die Schraube mit dem aufgeklebten Gummiring zur Vorspannung der Batterie habe ich durch einen am Gummi gekürzten/angepassten Anschlagpuffer ersetzt.
wie hier im Forum schon beschrieben kann es vorkommen das eine Batterieschiene lose ist.
Die Batterie wird beim Hochklappen des Hauptständers mittels eines Hebels und einer dort eingeschraubten M6 Zylinderkopfschraube mit großer Unterlegscheibe Richtung Trittbrett vorgespannt.Stutzig wurde ich als der Gummiring der als Schutz auf dieser Scheibe klebt sehr verschlissen aussah.
Bei mir war es die linke Schiene,also Richtung Trittbrett die sich gelöst hatte,die Batterie konnte sich im Fahrbetrieb zu stark bewegen.
Nach Ausbau beider Schienen war die Ursache ein unfachmännischer Aufbau der linken Schienenführung am Rahmen.
Im Rahmen befinden sich Langlöcher für 8mm Schrauben .
Auf dem Foto ist die werksseitige Montagereihenfolge ersichtlich.
Die linke Schienenbefestigung hat eine Elastomerscheibe damit die Schiene beim Einsetzen der Batterie verschiebbar ist.Diese Elastomerscheibe ist nicht abgebildet da mit meiner Lösung im Roller verbaut.
Eine dünnwandige Bundbuchse drückt auf eine dünnwandige Karosseriescheibe(diese soll eine Auflage zum großen Langloch bilden) .Rückseitig ist eine normal dicke(eigentlich dünne)Karosseriescheibe untergelegt und das Ganze wird mit der M6 Mutter mit Flansch angezogen.Ersichtlich ist das die erste Karosseriescheibe unter der Belastung nachgegeben hat und sich in das Langloch geformt hat.Damit war die Vorspannung weg und die Schraube lose.
Um dieses nachgeben und einformen in das Langloch zu verhindern habe ich die Buchse und Scheiben neu angefertigt und umgekehrt montiert.
Bei meiner Lösung wird die Bundbuchse mit Elastomerscheibe von der Rückseite in die Schiene gesteckt .Nun liegt der stabile Bereich,also der Bund am Langloch an.Die Zylinderkopfschraube mit einer Eigenbau-Scheibe zur Vergrößerung der Kopfauflage wird wie original von vorne durchgesteckt und Rückseitig mit Scheibe und Mutter angezogen.
Die linke Kunststoffschiene musste ich von 9,7mm auf 11mm auffräsen/senken weil die original Zylinderkopfschraube entgegen der DIN 9mm Kopfdurchmesser aufwies,meine Edelstahlschraube DIN-Gerecht 10mm hat.Die rechte Schiene ist merkwürdigerweise ab Werk 11mm gesenkt.
Die rechte Schiene ist fix,dort habe ich nur eine Eigenbau-Scheibe zur Vergrößerung der Kopfauflage untergelegt.Dazu musst die Senkung etwas vertieft werden.Bisher hat alles gehalten und die Schraube mit dem aufgeklebten Gummiring zur Vorspannung der Batterie habe ich durch einen am Gummi gekürzten/angepassten Anschlagpuffer ersetzt.