E-Auto Neuigkeiten

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dukester
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E-Auto Neuigkeiten

Beitrag von dukester » Di 20. Feb 2018, 14:22

Neues E-Auto von VW mit 665 km Reichweite für 2020 präsentiert:

Bild

https://motor.at/autoshow/autosalon-gen ... /400004285

Bis 2025 will VW 20 verschiedene Elektromodelle anbieten. Woher die Batterien dafür kommen sollen verrät uns VW allerdings nicht.

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tiger46
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Re: E-Auto Neuigkeiten

Beitrag von tiger46 » Di 20. Feb 2018, 15:35

Mein erstes Auto war der alte VW Polo meiner Mutter. Hier in Wien besitze ich derzeit kein Auto.

Von einer Betrüger Firma würde ich aber kein Auto kaufen. Und Ankündigungen für 2020 #LOL.

Wenn ich eines kaufen müsste hätte ich da 3 Favoriten:

1.Platz: Sion von Sono Motors um 20.000€ inkl. Batterie (um die 250 Kilometer NEFZ, 5-Sitzer)
https://www.businessinsider.nl/niu-dit- ... m-veroven/

2. Platz: e.Go Life 20/40/60 zw. 16.000 - 20.000€ (136 - 194 Kilometer NEFZ, 4-Sitzer)
http://www.e-go-mobile.com/de/modelle/e.go-life/

3. Platz: Microlino 12.000 - 14.000€ (120 - 215 Kilometer NEFZ, 2-Sitzer)
http://www.micro-mobility.com/de/micro- ... /microlino

Für größere teurere Autos gibt es noch so einen Hersteller Namens Tesla ;-)

dukester
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Re: E-Auto Neuigkeiten

Beitrag von dukester » Mi 21. Feb 2018, 12:58

Naja, das Model 3 kann Tesla nicht liefern und die anderen Modelle des Herstellers sind im Luxussegment positioniert.

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wiewennzefliechs
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Re: E-Auto Neuigkeiten

Beitrag von wiewennzefliechs » Mi 21. Feb 2018, 15:22

dukester hat geschrieben:
Di 20. Feb 2018, 14:22
Neues E-Auto von VW mit 665 km Reichweite für 2020 präsentiert:
Nein. Dieses Auto kommt nicht 2020. Das Datum bezieht sich auf andere Fahrzeuge aus der I.D.-Reihe, z. B. den E-Golf-Nachfolger I.D. (ohne Zusatz), das SUV I.D. Crozz und den Kleinbus I.D. Buzz:
http://www.autobild.de/artikel/vw-i.d.- ... 92517.html

Das bei motor.at vorgestellte Auto ist eine autonom fahrende Studie, die vor 2030 nicht serienreif sein dürfte. Und ob das Auto dann auf die Straße darf, dürfte auch von den dann gültigen Gesetzen zum autonomen Fahren abhängen.

Gruß

Michael
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Re: E-Auto Neuigkeiten

Beitrag von chrispiac » Mi 21. Feb 2018, 23:14

tiger46 hat geschrieben:
Di 20. Feb 2018, 15:35
…Wenn ich eines kaufen müsste hätte ich da 3 Favoriten:

1.Platz: Sion von Sono Motors um 20.000€ inkl. Batterie (um die 250 Kilometer NEFZ, 5-Sitzer)
https://www.businessinsider.nl/niu-dit- ... m-veroven/
Was willst Du uns mit dem Link zu einem niederländischen Artkel über NIU sagen? Ich habe mit dem Namen von den Auto Probleme. Wie kann man nur ein Fahrzeug nach einem Kölsch benennen?

Bild
tiger46 hat geschrieben:
Di 20. Feb 2018, 15:35
2. Platz: e.Go Life 20/40/60 zw. 16.000 - 20.000€ (136 - 194 Kilometer NEFZ, 4-Sitzer)
http://www.e-go-mobile.com/de/modelle/e.go-life/
Einverstanden - mal sehen was die Planungen für 2019 mit dem Reichweitenextender bringen, vorher kann man z. Z. keinen e.Go mehr bekommen, wenn man nicht bereits geordert hat (Fabrikeinweihung noch im März geplant).
tiger46 hat geschrieben:
Di 20. Feb 2018, 15:35
3. Platz: Microlino 12.000 - 14.000€ (120 - 215 Kilometer NEFZ, 2-Sitzer)
http://www.micro-mobility.com/de/micro- ... /microlino
Ach wie süß, die Isetta kommt elektrisch wieder - damit haben meine Eltern angefangen. Man könnte es so zu einer Art „Familientradition“ machen…
Wir treffen uns… an der Steckdose!

dukester
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Re: E-Auto Neuigkeiten

Beitrag von dukester » Do 22. Feb 2018, 13:28

Es gibt Gerüchte über eine bevorstehende Kooperation von Kreisel (Akkuproduzent) mit einem europäischen Autohersteller. Wäre vorstellbar, dass VW mit dem I.D. dieser Hersteller ist. Dagegen spricht, dass Kreisel kein Volumenhersteller ist.

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wiewennzefliechs
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Re: E-Auto Neuigkeiten

Beitrag von wiewennzefliechs » Do 22. Feb 2018, 14:19

Was die von tiger46 erwähnten Autos von Sion, e.Go und Microlino betrifft: zumindest meinen Bedarf decken diese Autos noch nicht einmal ansatzweise. Ich fahre nämlich mehr oder weniger regelmäßig Strecken, die so lang sind, dass eine Fahrt mit einem so kleinen Auto mit so kurzer Reichweite eine eher unkomfortable Angelegenheit wäre. Natürlich sind die genannten Autos prima Stadtflitzer und in diesem Bereich einem Verbrenner haushoch überlegen. Damit eignen sie sich besonders gut als Zweitwagen. Wer aber (wie ich) keinen Bedarf für ein zweites Auto hat, ist besser beraten, wenn nur ein Auto vorhält und dieses für die Stadt und für die Langstrecke benutzt, selbst wenn es für den Stadtverkehr nicht so gut geeignet ist wie ein Elektroauto.

Das für mich ideale Elektroauto gibt es leider noch nicht. Technisch würde ein Tesla S meinen Anforderungen vollauf genügen (auch auf der Langstrecke), aber der Preis gefällt mir insbesondere unter dem Aspekt der dafür gebotenen Verarbeitungsqualität gar nicht :x Preislich und auch qualitativ finde ich dagegen Autos wie BMW i3, Hyundai iOniq oder Opel Ampera E erheblich attraktiver. Leider passen bei diesen Autos die technischen Parameter aber nicht: entweder ist die Reichweite zu kurz, so dass man auf Langstrecken häufig nachladen muss. Oder die Ladeleistung ist zu gering, so dass das Nachladen zu lange dauert (das betrifft beispielsweise den Ampera E, der unverständlicherweise nur mit 50 kW geladen werden kann, obwohl sein Akku problemlos das Doppelte vertragen würde).

Mein Wunsch-Elektroauto sieht so aus: Praxis(!)-Reichweite mindestens 300 km, Ladezeit ca. 10 Minuten pro 100 km zurückgelegter Strecke, Preis nicht nennenswert höher als ein vergleichbares Verbrenner-Auto, Qualität auf dem Niveau der etablierten Autohersteller. Also eine Mischung aus Tesla (Reichweite und Schnelllade-Fähigkeit), BMW (Qualität) und Renault (Preis). Mal sehen, ob es sowas irgenwann mal geben wird.

Gruß

Michael
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Re: E-Auto Neuigkeiten

Beitrag von dukester » Do 22. Feb 2018, 15:10

@ wiewennzefliechs

Schon den neuen Nissan Leaf genauer unter die Lupe genommen?

https://www.nissan.de/fahrzeuge/neuwagen/leaf.html

Als ewiger Kombifahrer wäre meine Idealvorstellung eines Elektroautos ein Golf Variant (oder etwas Vergleichbares) mit einer Batteriekapazität für 400 km im Realbetrieb und 50 % Ladekapazität in 25 Minuten. Ohne Fahrassistenten und sonstiger unnötiger Elektronik, die nach ein paar Jahren störanfällig wird und unnötig Strom verbraucht. Einzige Ausnahme, eine Klimaautomatik, ohne die komme ich im Sommer nicht zurecht. Über ein Automatikgetriebe verfügt ein Elektroauto bauartbedingt und Tempomat haben denke ich auch alle mit an Bord.

Was mir rein optisch bei den meisten Elektroautos missfällt, ist dieses aufgesetzte Future Design. Ich brauche das nicht, ein Elektroauto darf ruhig klassische Formen haben, so lange der CW Wert stimmt. Der Preis sollte im Bereich eines Diesel PKW liegen. Elektro ist aufgrund der teuren Batterien etwas teurer, aber andererseits spart man sich auch einige technische Komponenten, die ein Elektroauto einfach nicht benötigt.

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Re: E-Auto Neuigkeiten

Beitrag von Eule » Do 22. Feb 2018, 15:31

wiewennzefliechs hat geschrieben:
Do 22. Feb 2018, 14:19
Das für mich ideale Elektroauto gibt es leider noch nicht
...vielleicht auch deshalb, weil für dich wirtschaftliche Aspekte die Hauptrolle spielen? War da nicht noch was? ;)

Gibt es den idealen Verbrenner überhaupt? Könnten diese fahrenden Mogelpackungen nicht auch weniger Sprit verbrauchen, und Steuern, und Reparaturen?
Es gibt inzwischen so viele niedergeschriebene Erfahrungswerte und auch Wirtschaftlichkeitsberechnungen von EV-Fahrern im Netz, die belegen, dass man nach 30 bis 70 tkm die anfänglichen Mehrausgaben egalisiert hat. Geld war noch nie so günstig zu bekommen wie heute. Wo ist das Problem?

Du beklagst dich über die "verlorene" Zeit, wenn man auf längerer Tour mal nachladen muss und das dann 30 Minuten zu lange dauert? Schonmal darüber nachgedacht, wie viel Arbeitszeit du "verlierst", um diesen ganzen Auto-Luxus überhaupt finanzieren zu können? Da sind doch 30 Minuten wohl Peanuts gegen, oder? ;)

Tipp: fahr mal den I3 mit Rex zur Probe! Wir nutzen den ab und zu im Carsharing, geiles Auto (auch auf Langstrecke)! 8-)
Gruß
Werner

"AUSPUFF", "ANLASSER", "VERGASER". Klingt irgendwie lustig, oder? :)

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Re: E-Auto Neuigkeiten

Beitrag von wiewennzefliechs » Do 22. Feb 2018, 21:00

Eule hat geschrieben:
Do 22. Feb 2018, 15:31
wiewennzefliechs hat geschrieben:
Do 22. Feb 2018, 14:19
Das für mich ideale Elektroauto gibt es leider noch nicht
...vielleicht auch deshalb, weil für dich wirtschaftliche Aspekte die Hauptrolle spielen?
Nicht nur. Ich möchte auch, dass das Auto das packt, was ich von ihm verlange. Beispielsweise sollte eine Fahrt von Berlin nach Stuttgart oder München (solche Fahrten unternehme ich öfter) nicht wesentlich länger als 6 Stunden dauern (incl. mindestens einer Pause). Die 6 Stunden haben einen einfachen Grund: wenn ich an einem Werktag nach Feierabend (also ca. 16.00 Uhr) in Berlin losfahre, bin ich um ca. 22 Uhr in Stuttgart. 22 Uhr ist noch eine einigermaßen zivile Zeit und früh genug, um am nächsten Tag ausgeschlafen zu sein. Mit so gut wie jedem derzeit käuflichen Elektroauto müsste ich dagegen deutlich früher losfahren, wenn ich noch am selben Tag ankommen möchte (ich müsste also Urlaub nehmen oder dürfte nur am Wochenende fahren), oder aber in Kauf nehmen, in der fraglichen Nacht nur noch wenig Schlaf zu bekommen. Mit entsprechenden Konsequenzen für die Fahrsicherheit und meine Leistungsfähigkeit am nächsten Tag.
Eule hat geschrieben:
Do 22. Feb 2018, 15:31
Gibt es den idealen Verbrenner überhaupt?
Ein ideales Auto gibt es grundsätzlich nicht, weder mit E-Motor, noch mit Verbrenner. Zumindest was meine Anforderungen betrifft, erfüllt die ein Verbrenner aber (noch) besser als ein Elektroauto. Ich bin aber sicher, dass sich das mittelfristig umkehren wird. Von mir aus kann das auch bald passieren, denn ich fahre eigentlich lieber elektrisch ;)
Eule hat geschrieben:
Do 22. Feb 2018, 15:31
Es gibt inzwischen so viele niedergeschriebene Erfahrungswerte und auch Wirtschaftlichkeitsberechnungen von EV-Fahrern im Netz, die belegen, dass man nach 30 bis 70 tkm die anfänglichen Mehrausgaben egalisiert hat.
Geld ist nicht alles. Eine Lösung, die den Anforderungen nicht genügt, kann noch so billig sein, sie kommt dann halt trotzdem nicht als brauchbare Lösung in Frage. Und auf jeden Fall sind ein Verbrenner (für die Langstrecke) und ein Elektroauto (für die Stadt) zusammen teurer als ein Verbrenner alleine, und das auch dann, wenn man den Verbrenner dann auch für Dinge benutzen muss, für die ein Elektroauto besser geeignet wäre (wie z. B. für den Stadtverkehr).
Eule hat geschrieben:
Do 22. Feb 2018, 15:31
Du beklagst dich über die "verlorene" Zeit, wenn man auf längerer Tour mal nachladen muss und das dann 30 Minuten zu lange dauert?
Es sind ja nicht nur die 30 Minuten, die ich verliere. Wie das obige Beispiel zeigt, kann eine um nur eine oder zwei Stunden verlängerte Fahrzeit schuld daran sein, dass man locker einen ganzen Tag mehr für eine Reise einplanen muss. Wenn sich die E-Auto-Hersteller ein bisschen Mühe geben würden, müsste das aber gar nicht sein: ein Auto mit mindestens 300 km Reichweite und 10 Minuten Ladezeit pro 100 km müsste auf der Strecke Berlin-Stuttgart (ca. 600 km) nur für eine gute halbe Stunde an die Ladesäule. Das ist ungefähr so lange, wie man auf einer solchen Fahrt sowieso Pause machen sollte. Man verliert gegenüber einem Verbrenner also gar keine Zeit. Die dafür nötigen Randbedingungen (Akku mit mindestens 60 kWh Kapazität und Schnellladefähigkeit mit mindestens 100 kW Ladeleistung) sind schon heute im Bereich des Machbaren. Nur machts aus unverständlichen Gründen halt keiner. Opels Ampera E verfügt zwar über 60 kWh Akku-Kapazität, kann aber nur mit 50 kW geladen werden. Teslas Model 3 hat ebenfalls 60 kWh an Bord und kann sogar mit 90 kW geladen werden, ist aber nur schwer lieferbar und ist, sofern es nicht besser ist als das Model S, nicht sonderlich gut verarbeitet. Der Hyundai iOniq kann mit immerhin 70 kW geladen werden, hat aber mit 28 kWh noch nicht einmal die Hälfte der geforderten 60 kWh an Bord. Es ist zum Verzweifeln :cry:
Eule hat geschrieben:
Do 22. Feb 2018, 15:31
Schonmal darüber nachgedacht, wie viel Arbeitszeit du "verlierst", um diesen ganzen Auto-Luxus überhaupt finanzieren zu können?
Dank spritmonitor.de kann ich dir das relativ genau sagen: ich muss gerade mal 13 Werktage im Jahr für die jährlichen Abschreibungs-, Betriebs- und Unterhaltskosten meines Autos arbeiten. Die restlichen 352 Tage kann ich dann seine Vorteile genießen ;)
Eule hat geschrieben:
Do 22. Feb 2018, 15:31
Tipp: fahr mal den I3 mit Rex zur Probe!
Wenn schon E-Auto, dann richtig. Wenn man sich schon einen Verbrenner (samt seiner Nachteile) ins Auto holt, macht ein Elektromotor den Kohl auch nicht mehr fett.

@dukester: der Leaf kommt nicht in Frage. Zu klein, zu geringe Reichweite, zu wenige passende Schnellladesäulen (ChaDeMo anstelle des zum EU-Standard erhobenen CCS), AC-Ladeleistung (max. 6,6 kW) zu gering, um im Falle eines Falles auch an einer AC-Säule in akzeptabler Zeit laden zu können. Da fällt mir ein, dass ich in meinem Forderungskatalog einen Punkt vergessen habe: neben den 300 km Mindest-Reichweite und den 100 kW DC-Ladeleistung (die braucht man für 10 min/100 km Ladezeit) sollte sich mein Wunsch-Elektroauto auch mit mindestens 11 oder besser noch mit 22 kW AC-laden lassen. Alles rein technisch längst kein Problem mehr (siehe Tesla), praktisch macht's aber aus unverständlichen Gründen keiner.

Gruß

Michael
Emco Novantic C2000 seit 25.11.2013 - 2 kW - 48 V / 37 Ah (=1,776 kWh) Li(NiCoMn)O2
EVPS-Akku Nr. 1 (28 Ah) bei 4.304 und 8.595 km auf Garantie getauscht
Beide EVPS-Akkus bei 13.125 km erneut defekt, ersetzt durch Cleantron-Akku 48 V / 37 Ah

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