Futura, Recht vor Gericht bekommen!

Für Roller von Futura, zb Hawk, Classico, Elettrico und Roller der Marke Sunra
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MEroller
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Re: Futura, Recht vor Gericht bekommen!

Beitrag von MEroller » Mo 17. Dez 2018, 09:18

SOLFO, das ist kein Forenproblem, sondern das Problem mancher Foren-NUTZER ;) Ein Forum kann nicht per auto-Vervollstädigen einen Sachverhalt schriftlich aufklären - so weit sind wir noch nicht :lol:
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SOLFO
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Re: Futura, Recht vor Gericht bekommen!

Beitrag von SOLFO » Mo 17. Dez 2018, 09:53

:D :lol:

War vielleicht missverständlich ausgedrückt, das ist das Problem was alle, oder zumindest viele Foren haben, das Nutzer, teilst nur nutzen, aber nicht nützen. Obwohl sie heissen ja auch Nutzer.... :roll:

Ich fühle mich unverstanden :| :lol:

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Re: Futura, Recht vor Gericht bekommen!

Beitrag von Herr_K._aus_B. » Mi 19. Dez 2018, 09:13

Ich finde - nach allem - schon mal sehr gut, dass ich hier im Forum erfahre, dass sich ein Hersteller so verhält. Man kann sich ja vieles gar nicht vorstellen.
Bleibt immer die Frage: um wieviel Geld geht es? Lohnt sich eine Klage? Bringt sie etwas?
Gruß aus der Heide
Herr K. aus B.

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SOLFO
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Re: Futura, Recht vor Gericht bekommen!

Beitrag von SOLFO » Mi 19. Dez 2018, 11:41

Hallo Theo, hast du keine Bilder, würde mich interessieren, was da passiert ist und wie Du verblieben bist mit dem Problem. Fahre ja auch den Hawk, zwar von einem anderen Händler, jedoch sind die ja vom gleichen Hersteller, somit aus dem selbigen Material gefertigt. Ich habe ja noch keinen Sommer erlebt mit dem Hawk.

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Re: Futura, Recht vor Gericht bekommen!

Beitrag von Dirk » Fr 11. Jan 2019, 02:50

Ich glaube Theo hat sich in diesen Thread gerettet .

viewtopic.php?f=66&t=6697

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Re: Futura, Recht vor Gericht bekommen!

Beitrag von tiger46 » Fr 11. Jan 2019, 08:59

Herr_K._aus_B. hat geschrieben:
Mi 19. Dez 2018, 09:13
Bleibt immer die Frage: um wieviel Geld geht es? Lohnt sich eine Klage? Bringt sie etwas?
Ja so ist es, wenn man keine Rechtsschutzversicherung hat. (Und die gilt auch nicht bei allen Fällen)

Ich hatte vor 3 Jahren mal nen Streitwert von 2.600€ Zahnarzt. Hatte keinen Kostenvoranschlag & wusste nicht, dass er Wahlarzt ist, weil er ja meine Krankenanstalt auch auf der Homepage stehen hat. Und Geld war nie Thema bei den Sitzungen.

Um es kurz zu sagen wir haben uns auf 1.600€ außergerichtlich geeinigt. (Wobei 600€ hätte sowieso immer meine Krankenkasse gezahlt).

Hatte auch der Schlichtungsstelle für solche Sachen geschrieben, die ist immer auf Seite der Zahnärtze. Für nen Medienfall (hab da einen Kontakt in den ORF) war der Fall dann zu klein/unspektakulär.

Mittlerweile will ich mich aber um keine 100€ mehr über den Tisch ziehen lassen. Problem oft gibt es Teilschuld, dann ist auch nichts gewonnen.
Und den Ärger den man damit hat, darf man auch nicht vergessen.

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Re: Futura, Recht vor Gericht bekommen!

Beitrag von JoKe » Fr 11. Jan 2019, 10:52

Bei vielen Rechtschutzversicherungen muss man eh aufpassen,
meist ist ein Selbstbehalt je Schadenfall vorgesehen.

Das Geld wäre man immer los, egal ob man gewinnt oder verliert.
Das dient der Versicherung dazu, das man nicht bei jedem Blödsinn zum Anwalt rennt.

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Re: Futura, Recht vor Gericht bekommen!

Beitrag von Dirk » Fr 11. Jan 2019, 12:39

Moin, moin,
pauschal kann man nicht sagen, dass man auf seinen Kosten sitzen bleibt. Es spielt auch keine Rolle, ob es eine Rechtsschutzversicherung gibt oder nicht.
Die richtige Vorgehensweise ist wichtig. Bei Gewährleistungsansprüchen, so wie es hier mit der verformten Lampe ist, ist es recht einfach. Besteht noch Anspruch auf Gewährleistung, - und das am Besten noch im ersten halben Jahr - kann der gewerbliche Verkäufer nachbessern. Schlägt das fehl, kann der Kunde in der Regel den Kaufpreis mindern, die Sache zurück geben oder jemand anderes mit der Reparatur beauftragen. Meldet sich der Verkäufer nachweislich nicht oder reagiert nachweislich nicht nach Deine Aufforderung, übernimmt der Verkäufer nicht nur die Kosten zur Beseitigung des Sachmangels ( Gewährleistung ), er ist auch verpflichtet Dir die Anwaltskosten zu erstatten. In der Regel setzt ein Anwalt ein Schreiben auf und rechnet sein Honorar direkt mit in der Kostenaufstellung hinein. Das nennt man dann Schadensersatz. In der Praxis sieht es so aus, dass Du erst Mal die Kosten vorstrecken musst. Falls der Verkäufer nicht insolvent, gestorben oder sonst irgendwie pleite ist, bekommst du es wieder zurück.

https://www.juraforum.de/lexikon/gewaehrleistung

Hier gibt es noch mehr dazu und natürlich exakter beschrieben.

LG, Dirk

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Re: Futura, Recht vor Gericht bekommen!

Beitrag von Theo » Do 24. Jan 2019, 14:11

Hallo, habe die Sache mit dem verformen Tacho meinem Anwalt űber geben. Anwalt hat nach einiger Zeit erreicht, neuer Tacho wurde zugeschickt und 50€ für den Einbau erhalten, selber gemacht.
Futura nach wie vor nicht zu erreichen!!!!

In der Hoffnung das nicht noch etwas defekt wird und ich nicht Futura brauchen werde.

Hat jemand schon eine Händlerliste mit Werkstatt die an dem Roller Reparaturen macht????

Mfg Theo

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Re: Futura, Recht vor Gericht bekommen!

Beitrag von ZedLeppelin » Do 24. Jan 2019, 16:53

Sorry, ich verstehe nicht ganz von wem der neue Tacho und die 50€ kommen, wenn Futura nicht erreichbar war/ist?

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