R+V Versicherung

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Lara
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Re: R+V Versicherung

Beitrag von Lara » Mo 11. Mär 2019, 18:27

MEroller hat geschrieben:
Mo 11. Mär 2019, 09:08
Lara,
der Preisunterschied der Versicherung wird davon kommen, dass Anpan den Unu freiwillig zugelassen hat, d.h. sein Unu hat kein Vesicherungskennzeichen, sondern ein dauerhaftes normales Kennzeichen. D.h. bei seiner Versicherung spielt der aktuelle Schadenfreiheitsrabatt ein gewichtige Rolle. Das kann man nicht mit dem "konstanten" normalen L1e Versicherungsbeitrag März bis Feb. vergleichen und kann bei einem langen Schadenfreiheitsrabatt erheblich weniger sein.

ich weiss leider nicht, wovon du da redest... muss mich erstmal einlesen.
ich dachte bis eben: es gibt eine Versicherung für Roller bis 45 km/h, diese ist Pflicht, man bekommt ein Kennzeichen. Diese läuft immer für ein Jahr bis Ende Februar, dann muss man eine neue machen.
Der Preis von der Versicherung hängt natürlich von den Leistungen der Versicherung ab, und was man da alles inkludiert haben will.
Soweit mein Kenntnisstand bisher. Wusste nix von "dauerhaftem normalen Kennzeichen", etc.

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Re: R+V Versicherung

Beitrag von MEroller » Mo 11. Mär 2019, 21:31

Schaue z.B. mal hier
viewtopic.php?f=34&t=6391
oder hier
viewtopic.php?f=34&t=4960
Sachen gibt's, die gibt's garnicht - aber eben doch :D
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Re: R+V Versicherung

Beitrag von anpan » Mi 13. Mär 2019, 21:06

Lara hat geschrieben:
Mo 11. Mär 2019, 07:06
anpan hat geschrieben:
So 10. Mär 2019, 20:01
Ich habe auch R+V, wenn auch als zugelassenes Fahrzeug versichert (also UNU mit amtlichen Kennzeichen). Teilkasko mit 150€ SB. Hatte damals extra gefragt. Ja, der Akku ist *im* Roller und Teil des Rollers und damit von der Versicherung (und Diebstahlschutz) mit erfasst.
wie ist dein Infostand bezüglich Unterschied von dieser Versicherung (bei R+V) und anderen...?
Der Versicherungsbetrag unterscheidet sich ja doch um einiges von den anderer Versicherungen.
Wahrscheinlich bei den anderen keine Teilkasko dabei?
und wie ich vermute: kein Diebstahlschutz des Akkus (allerdings wohl nur im Kleinstgedruckten der anderen Versicherungen zu lesen).
:?:
Im wesentlichen hat MEroller Recht, dass ich mit meinen knapp über 60€/Jahr für den Roller mit Teilkasko, Diebstahlschutz und 100 Mio. € pauschaler Deckungssumme bei Unfällen nur deshalb so niedrig bin, weil ich:
- Meinen Roller beim Verkehrsamt angemeldet habe (großes Kennzeichen, das für immer gilt, sonst ändert sich nichts). Ablauf ist wie bei Anmeldung vom Auto, nur mit CoC statt Fahrzeugbrief.
- Ab 2 Schadensfreiheitsjahren der Beitragssatz bei der R+V auf 30% sinkt.
- Ich schon andere Versicherungen bei der R+V habe und Mitglied in der Genossenschaft bin.

Ist schon ein spezieller Fall. Trotzdem kann man recht viel Geld und Aufwand sparen, wenn man sein Kleinkraftrad freiwillig zulässt. Mir wäre auch noch nicht zu Ohren gekommen, dass eine Versicherung das nicht mitmacht.

Was den Gegenstand der verschiedenen Versicherungen angeht: Da hilft nur nachfragen/nachlesen. Das ändert sich ständig und ich habe nicht unbedingt die Vertragsbedingungen aller möglichen Versicherungen im Kopf :D
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LiPo ist keine Zellchemie und sagt fast nichts über die tatsächlichen Eigenschaften der Zelle aus.

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Re: R+V Versicherung

Beitrag von Lara » Do 14. Mär 2019, 13:09

ok, werde mich da in den nächsten zwei Wochen mal einlesen...

"Roller freiwillig zulassen" - bis zu diesem Thread hab ich davon noch nie was gehört oder gelesen...

@ME Roller: danke für die Links :)

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Alf
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Re: R+V Versicherung

Beitrag von Alf » Do 14. Mär 2019, 15:51

Lohnt sich, da die Versicherung mit jedem Jahr ohne Schaden günstiger wird.

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