Was sieht ein Ladegerät?

Batterie Ladegeräte
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lasser
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Was sieht ein Ladegerät?

Beitrag von lasser » Mi 10. Dez 2014, 13:53

Moin!
Ich habe mal eine Frage mit Hintergrund (den ich später erläutere) an Euch Experten: Was sieht ein Ladegerät, wenn es Rollerladekabel (1 Leitung PLUS, 1 Leitung MINUS, im Roller sind 2x4 Bleianker verbaut, also 48V) hängt?

Kann es über irgendwelche Methoden Rückschlüsse auf die Spannungszustände einzelner Akkus ziehen?

Meines Wissens nein.
Nach Meinung des Akkuverkäufers schon.

Jetzt seid Ihr dran.

Gruß
Frank
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Re: Was sieht ein Ladegerät?

Beitrag von lasser » Mi 10. Dez 2014, 14:29

2Alf20658 hat geschrieben:Du hast recht.
Wie soll das Ladegerät über 2Leitungen einzelne Accus erkennen?
Das Ladegerät erkennt nur die Gesamtspannung und den Strom. Es arbeitet dann nach seiner technischen Spezifikation.
Vielleicht genau das, was auch gerade hier passiert: Ich habe in der Ansicht des Themas nämlich Deinen letzten Satz nicht sehen können, jetzt beim "zitieren" aber schon.
Will meinen es müssen ja keine konkreten Zahlen rauskommen, sondern vllt. etwas wie "Das sind aber komische Spannungsspitzen" oder "Das geht alles viel zu schnell hier". Was weiß ich denn auf was für Ideen die Programmierer dieser Ladegeräte kommen.

Gruß
Frank
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Re: Was sieht ein Ladegerät?

Beitrag von STW » Mi 10. Dez 2014, 18:50

Ich kenne kein am Markt verfügbares Gerät, das aus 2 Leitungen irgendwelchen verwertbaren Informationsgewinn zieht. Selbst schnell ansteigende Spannungen können ja normal sein beim Versuch, eine volle Batterie zu laden.

Theoretisch ist natürlich denkbar, dass ein rollerinternes BMS konstruiert wird, dass per Hochfrequenz Informationen über die 2polige Verbindung zu einer Auswertelogik im Ladegerät überträgt. Aus Kostengründen ist die Idee aber gleich wieder Quatsch, weil man derartige Intelligenz lieber gleich ins BMS packt.
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Wer schweigt, stimmt nicht immer zu. Er hat nur manchmal keine Lust mit Idioten zu diskutieren. A.Einstein

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Re: Was sieht ein Ladegerät?

Beitrag von lasser » Sa 13. Dez 2014, 20:57

Moin!
Dank Euch beiden für die Antworten, die mich ja bestätigen.

Hintergrund der Frage ist natürlich, dass von meinen 8 Bleiakkus 3 kaputt sind. 2 davon erreichen beim Aufladen Spannungen jenseits von 15V (Ja, es sind die beiden, die ich schon von Anfang an im Verdacht hatte.), der 3. ist beim Entladen fast soweit unten wie die anderen beiden.

Das schöne ist, dass die Akkus keine 6 Monate alt sind und Garantie besteht. Das Unschöne, dass der Verkäufer mir erzählen wollte, dass sowas bei einem vernünftigen Ladegerät nicht passieren könne, da das ja sich um die Spannung kümmern würde.

Nun ja, der Verkäufer hat es eingesehen. Lehrgeld für mich: Der Verkäufer wird die 3 kaputten zurück erhalten, die restlichen muss ich behalten.

Ich weiß, dass das nicht optimal ist, aber die restlichen 5 Akkus sind ziemlich stabil und gleichauf.

Zum weiteren Vorgehen starte ich im Forum 'Bleiakkus' einen neuen thread.

Gruß
Frank
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Re: Was sieht ein Ladegerät?

Beitrag von lasser » Di 10. Feb 2015, 18:18

Moin Moin!
So, wieder mal Schnauze voll.

Ich weiß, wo ich nie wieder auch nur einen einzigen Akku kaufen werde.... Accu-Seidel.
Die haben mir glatt die 3 kaputten Akkus zurückgeschickt, mit der Bemerkung, dass die ja angesichts eines halben Jahres Benutzung und der Belastungsmessung (nach 9AH leer) völlig i.O. wären.
Klasse. Lehrgeld. Ich habe keinen Bock mehr mich mit einem rumzuschlagen, der für alles irgendwelche Ausflüchte findet. Ich verweise nur noch mal auf die ernstgemeinte Aussage, dass ein Ladegerät mit einfacher +/- Ladebuchse die einzelnen Spannungen in einem seriellen Strang im Blick halten kann...

Nu ja, also vorerst keine Langstrecke mehr, aber ich brauch den Roller, und für 15km ist das Ding noch gut, reicht erst mal.

Ich möchte jetzt die Akkus anders verschalten. Vorher waren es 2 parallele Stränge mit jeweils 4 seriellen Akkus, also 2x48V.

Nu möchte ich 4x12V, also 4p2s (richtig?). Ich hoffe, dass die Spannungen dann nicht so weit auseinander laufen und ich alle Akkus etwas weiter aufladen kann.

Nur, wie genau verschalte ich die Akkus jetzt?

Code: Alles auswählen

     1    3    5    7
     |    |    |    |
- –– 2 –– 4 –– 6 –– 8 –– +
Im Prinzip sollte es ja kein Problem sein die jeweiligen Akkus 12, 34, 56, 78 parallel zu verbinden und dann die serielle Verbindung zwischen den Polen von 2,4,6 und 8 zu legen. Oder gibt es eine bessere Lösung?

Tja, und mittelfristig bräuchte ich da nochmal neue Batterien. Der Einfachheit halber vermutl. 4 x ca. 50Ah. Von einem seriösen Händler. Empfehlungen?

Schöne Grüße
Frank
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Re: Was sieht ein Ladegerät?

Beitrag von Joehannes » Mi 11. Feb 2015, 10:15

Hallo Lasser.

Die Bleier aus dem Keller sind auch beim Laden dann die Spitzen. Der Lader wird dann wohl
nicht die wirkliche Ladeendspannung erreichen. Diese 3 Akkus werden im Lauf der Zeit gegrillt.
Sie köcheln halt vor sich hin. Der Rest tümpelt dann wohl bei 13V rum.
Hier wird sich auch ein Tausch nicht bemerkbar machen. Diese 3 Akkus sind dann trotzdem
immer die Spitzenreiter. Hier hilft nur eine Zeitschaltuhr beim Ladevorgang. Ein leichtes Zischen
wird sonst durch die Akkuventile pfeifen. Ich würde mal die Reihenfolge der Akkus tauschen und
die Polverbinder reinigen.

2P/4S= Je 2 Akku Plus und Minus Para und diese 4Doppelpacks in Serie schalten.
Hier werden aber dann auch mehr Kabel benötigt.

Bei 2P halt immer schlecht/gut sortieren...... :?: .....
Ich glaube aber nicht daran.

Auch wird eine Einzelladung der 8 Akkus nur ein kurzfristiger Erfolg.
Die 2P/4S Variante würde aber bei einer Ladung mit 4 CTEK--Ladern was bringen.
Dann sind alle Akkus wieder voll und werden beim Laden nicht gegrillt.
Auch die Reichweite sollte wieder besser werden.

MFG

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Re: Was sieht ein Ladegerät?

Beitrag von Peter51 » Mi 11. Feb 2015, 11:00

Mit dem leicht verkorksten Batteriesatz wirst Du auf dauer nicht glücklich werden. Zu empfehlen ist auf jeden Fall die 2P/4S Verschaltung - sind nur 3 zusätzliche Kabel erforderlich. Desweiteren, weil die Batterien stark unterschiedliche Innenwiderstände aufweisen und teilweise nur noch 9Ah haben, Einzelladung, d. h. 4 einzelne 12V Ladegeräte. Die 5A Ctek Ladegeräte sind mit 69,- Euro/ Stück doch sehr teuer. Im Prinzip tun es auch die 3.8A Ladegeräte für 17,99 von Lidl, Aldi - Nachteil man muß mit der Modetaste immer das richtige der 4 Programme auswählen: kleiner Ladestrom (Motorad) bzw. großer Ladestrom sowie Sommer 14,2V und Winter 14,8V.
Eine Alternative wären vielleicht 4 Stück Meanwell PB 12 Ladegeräte, kosten so 50,- Euro Stück.
Die 3 beanstandeten Bleibatterien wären aus meiner Sicht ein Fall für den Anwalt bzw. Richter. Vielleicht kann die Verbrauerzentrale helfen. 10tkm kann man nur mit einem guten, selektierten Batteriesatz erreichen, gleicher Herstellungstag, fortlaufende Seriennummern.
P.S. Für dich als Vielfahrer wären sicher 16 Stück 40Ah LiFePo4 Zellen mit 1,5A Lastmodulen (arbeiten bei mir prima) und entsprechendem LG empfehlenswert.
Dateianhänge
wi.jpg
wz.gif
E-Max 90s von 2010 - Vmax>50km/h - km-Stand >11.400 - 4x Greensaver SP50-12 50Ah C20
E-Max 110s von 2010 - Vmax>50km/h - km-Stand >1.800 - 16x LiFePo4 CHL 40Ah
E-Max 120s von 2015 - Vmax 65km/h - TÜV 03.2020 4x Greensaver SP60-12 60Ah C5

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Ärger mit Akkus und Verkäufer WAS: Was sieht ein Ladegerät

Beitrag von lasser » Mi 11. Feb 2015, 16:28

Moin Ihr Beiden,

vielen Dank für Eure Rückmeldung.

Dass ich mit dem Akkusatz nicht mehr richtig glücklich werde weiß ich, daher ja schon mal die leider viel zu frühen Gedanken Richtung Ersatz...
Ich werde also 2P/4S verschalten und beim Laden die Spannungen gut überwachen, und je nachdem, was dabei herauskommt, eine Zeitschaltuhr nutzen.

Der Ersatz des Ladegerätes gegen 4x CTEK o.ä. kommt genauso wenig in Frage wie ein kompletter Umstieg auf LiFePO4. Grund: Erstens die Blicke meines Finanzamtes... Und zweitens die recht guten Erfahrungen mit dem 1. Bleisatz, der sicher noch bedeutend älter geworden wäre, wenn das originale Ladegerät vom Cemoto nicht irgendwann beschlossen hätte keinen Ladeschluss mehr zu veranstalten, sondern die Akkus bis 62V hochzukochen.

Die Verkabelung und die Pole der Batterien werden natürlich alle gründlich blank geputzt, aber damit hatte ich bisher nie Probleme, eher mit gebrochenen originalen Kabelschuhen. Aber die sind alle gegen bessere ersetzt.

Bzgl. des Verkäufers: Ja, ich denke ein Anwalt könnte ein bisschen Spaß an der Sache haben, aber es würde sicher nicht vor einem Richter landen. Aber ich habe tatsächlich einfach nicht die Nerven dafür. Stattdessen erwähne ich nur noch einmal, dass ich ganz sicher nie wieder bei accu-by-seidel.com irgendetwas kaufen werde. Vielleicht verbreitet google diese negative Erfahrung ja ein bisschen...

@gge: Ich ziehe in Erwägung einen 2. Li-Akku dazuzubauen. Hast Du inzwischen negative Erfahrungen gemacht damit?

Es grüßt Euch
Frank
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Re: Ärger mit Akkus und Verkäufer WAS: Was sieht ein Ladeger

Beitrag von lasser » Mi 11. Feb 2015, 18:09

Hallo nochmal,

ich habe die Akkus seit heut morgen mal mit minimalem Strom 7h alle parallel geladen, Ladeendspannung 14,39V, Erhaltungsladung um 13,58V.

Gerade mal provisorisch 2P4S verschaltet, wobei 2 der kaputten Akkus einen Block bilden, der 3. ist mit einem der 5 "heilen" Akkus verschaltet, und ans Roller-Ladegerät gehängt. Ladespannung 57,6V und Blockspannungen von 14,3V, 14,8V, 14,2V und 14,3V.

Die sind jetzt zwar auseinander, aber in der Originalverschaltung war das VIEL dramatischer: bei gleicher Ladespannung ging das von 13,1V bis knapp 16V.

Ich werde die nachher mal trennen und über Nacht sich beruhigen lassen. Morgen werde ich dann schauen, wie ich die sortiere und weiter berichten.

bis denn
Frank
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Re: Was sieht ein Ladegerät?

Beitrag von lasser » Mi 11. Feb 2015, 21:30

Klar ist 14,8 zu hoch.

Wenn ich aber die Spannung auf 57V reduziere, geht dieser Block auf 14,4 zurück, die anderen bleiben knapp über 14.
Dabei frage ich mich wieviel Ladung dann den niedrigeren zu voll fehlt? Kann ja nicht so viel sein...
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