REVOLUZZER & REVOLUZZI 1.0 - Berichte, Tipps, Tricks u.a.

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Ganter Ingo™
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REVOLUZZER & REVOLUZZI 1.0 - Berichte, Tipps, Tricks u.a.

Beitrag von Ganter Ingo™ »

Wichtiger Hinweis zu meinen aktuellen Änderungen hier im Forenbereich

Liebe Leserinnen und Leser.

Auch wenn es in den meisten Internetforen nicht sonderlich gerne gesehen ist, die Ursprungsbeiträge zu editieren oder gar zu löschen, bitte ich aufgrund vieler Änderungen, die inzwischen erfolgt sind, um Verständnis dafür, dass ich es dennoch getan habe.

Ich bin zu der Auffassung gelangt, dass mögliche Interessenten für die Produkte Revoluzzer und Revoluzzi, die erst einmal Websuchmaschinen bemühen, um mehr über die Produkte zu erfahren und dann auf dieses hervorragende Forum stoßen, durch längst überholte Seiten aus der Vergangenheit verwirrt werden und eventuell sogar ein Interesse am Weiterlesen aufgeben. Deshalb habe ich meine ersten zwei Beiträge der ersten Seite überarbeitet.

Ich danke vorab für Euer Verständniss.
Zuletzt geändert von Ganter Ingo™ am Sa 14. Mär 2015, 22:47, insgesamt 6-mal geändert.
Gruß vom Ganter Ingo™ - Ingo Gänsfuß
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Re: Erfahrungsberichte REVOLUZZER / REVOLUZZI

Beitrag von Ganter Ingo™ »

Die Namen

Jedes Kind will einen Namen haben. Die Deutschlandvertretung, die dieses Produkt vertreibt, hat sich folgende Namen ausgedacht: REVOLUZZER bis 32 km/ und REVOLUZZI bis 20 km/h. Warum der Versandhandel wie Bader, Otto, Weltbild und andere das Produkt unter den Namen Eco-Tourer Speed (32 km/h) und Eco-Tourer (20 km/h) vertreibt und dabei noch mit einem ehemaligen Rennradfahrer bewirbt, ist mir schleierhaft.


Vertrieb, Versand und Service

Die Deutschlandvertretung heißt ENEWAY GbR mit Sitz in Bruchsal-Untergrombah. Darüber hinaus gibt es von denen zwei Webseiten für den E-Scooter unter der-revoluzzer.de und eneway24.de . Egal wo man bestellt, die Lieferung erfolgt immer von der Firma ENEWAY. Wie es mit Händlern bei eBay aussieht, die inzwischen manchmal den Revoluzzi oder Revoluzzer anbieten, weiß ich nicht. Ob die die Produkte bereits geordert haben und von deren Sitz aus verschicken oder ob der Lieferauftrag letztendlich auch an die Fa. ENEWAY geht, entzieht sich meiner Kenntnis. ENEWAY liefert per Paketdienst.


Die Preise

Grundsätzlich besteht kein Preisunterschied bei den beiden Geschwindigkeitsvarianten. Es gibt aber jeweils zwei Ausführungsvarianten. Revoluzzi und Revoluzzer Basisversionen (Holztrittbrett und Fahrradtacho) für jeweils 999,00 Euro, sowie Revoluzzi Plus und Revoluzzer Plus (hochwertiges Aluminiumtrittbrett, Multifunktionsdisplay und rechter Außenspiegel) für jeweils 1.199,00 Euro.

Das Zubehör und die Ersatzteile

Inzwischen sind Revoluzzer und Revoluzzi fast ein Jahr auf dem Markt (Stand März 2013) und das Angebot an Zubehör- und Ersatzteilen ist inzwischen sehr reichhaltig, wie man den Internetseiten entnehmen kann. Gesuchte, aber nicht gefundene Ersatzteile einfach einmal per Email oder Telefon abfragen.


Das Paket bzw. die Pakete und der Aufbau

Es kamen ein Riesenpaket und ein kleines Paket, aber beide gleich schwer. Im kleinen Paket der Vorderreifen und die Akkutaschen mit den vier Akkus. Im großen Paket der Rest. Ich als alter Knilch habe mich der Hilfe eines jungen Mannes aus der Verwandtschaft bedient. Der Auf- bzw. Zusammenbau hat gut 75 Minuten gedauert, aber das in Ruhe und Gemütlichkeit. Ich hatte mich schon davor gefürchtet, den Tacho (ist ein handelsüblicher Fahrradtacho-Computer) anzubauen und einzustellen. Überhaupt keine Probleme. ENEWAY hatte schon alles vorbereitet, also Magneten am Vorderreifen angebracht, Verkabelung gezogen, Batterie eingesetzt (eine Ersatzbatterie liegt auch noch dabei) und alles korrekt eingestellt. Sogar Tagesdatum und Uhrzeit waren schon korrekt eingestellt. Besser geht es nicht. Und darüber hinaus war eine mehrseitige detaillierte Aufbauanleitung mit Farbfotos beigefügt. Und das nicht etwa in Chinesendeutsch, sondern ordentlich von der Fa. ENEWAY erstellt.

Für 119,00 Euro bietet die Fa. Eneway ein Sorglospaket an. In diesem Fall wird das bestellte Modell per Spedition auf einer Palette angeliefert und ist bereits zu 99 % zusammengebaut. Es muss lediglich noch der Batteriestecker gekoppelt werden (aus Sicherheitsgründen während des Transportes nicht verbunden) und Sattel nebst Sattelstange aufgesteckt und mit dem großen Drehgriff festgedreht werden.


Das Pluspaket zum nachträglichem Einbau

Die Fa. Eneway bietet das PLUS-Paket auch zum nachträglichen Einbau für derzeit 229,80 Euro (Stand Juli 2013) an. Der nachträgliche Einbau ist aber nur bei den Modellvarianten ab April 2013 möglich, da für den Anschluss Multifunktions-Digital-Tachometer mit Beleuchtung ein veränderter Controller (zusätzlicher Anschluss) erforderlich ist. Der Webseite entnehme ich aber folgenden Hinweis: "für Modelle aus Serie 2012 benötigen Sie das Upgrade-Set "PLUS PAKET 2"

Das Aluminiumtrittbrett gibt es für 139,90 Euro auch einzeln zum Nachrüsten. Ebenso den rechten Außenspiegel für 34,90 Euro.


Welche Themenbereiche aus diesem Forum passen auch zum Thema Revoluzzer und Revoluzzi (bei Weltbild auch Eco-Tourer Speed und Eco-Tourer Thurau genannt):

viewtopic.php?f=3&t=1480

viewtopic.php?f=3&t=1046

viewtopic.php?f=3&t=1475

viewtopic.php?f=3&t=1374

Die Änderungen meiner Beiträge 1 und 2 erfolgten am 21.03.2013 zwischen 20.30 und 20.55 Uhr und ferner am 25.03.2013 um 18.26 Uhr, am 21.04.2013, am 30.06.2013 und heute am 17.02.2018
Zuletzt geändert von Ganter Ingo™ am So 30. Jun 2013, 12:28, insgesamt 7-mal geändert.
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Re: Erfahrungsberichte REVOLUZZER / REVOLUZZI

Beitrag von Ganter Ingo™ »

Die erste Testtour am Montag, den 02. Juli 2012.

Nachdem auch die letzte Hürde genommen war (Besorgung des Versicherungskennzeichens und Anbringung) konnte es also losgehen.

Wow – festhalten: Der Anzug war so stark, dass ich fast nach hinten vom Sattel geflogen wäre. Auf den ersten Kilometern in der Ebene 32,2 km/h. Das lässt aber nach 5 km nach und reduziert sich auf rund 30,5 km/h. Unebenheiten an Gullideckeln, Straßenübergängen an den Seitenstraßen beim Fahren auf dem Radweg, fingerdicke Baumäste, Kopfsteinpflaster – alles kein Problem mit dem R. Die Bremsen werden sicherlich einen hohen Verschleiß haben, denn wenn man verkehrsbedingt abbremsen muss, dann ist viel Bremskraft notwendig. Das Teil hat einen Freilauf. Genial, so wie es Harry schon nach seinem Umbau des BT 250 auf Freilauf beschrieben hat. Und das soll ja auch Energie sparen. Deshalb schiebt sich der R. auch sehr leicht, wobei dennoch einiger Kraftaufwand nötig ist, denn der R. ist wesentlich schwerer als der BT 250.

Steigungen, und dabei handelte es sich um mehrere Auffahrten der Kanalbrücken, bewältigte der R. mit 27,0 bis 27,5 km/h. Abwärts ging es mit rund 34,0 bis 35,2 km/h, je nach Gefälle oder Steigung. Das ist enorm. Irgendwo gibt es hier reine Fußgängerüberwege über eine Bundesstraße. Die sind sehr, sehr steil und Radfahrer schaffen es nicht hochzufahren und der BT 250 schon gar nicht. Da werde ich mir mal demnächst eine Steilbrücke mit dem R. vorknüpfen.

Da ich unter Termindruck stand, musste ich also nach einer Stunde (mit 30 Minuten Pause) wieder zu Hause sein. Insgesamt hatte ich 13,3 Kilometer zurück gelegt und zum Schluss betrug die Fahrgeschwindigkeit in der Ebene immerhin noch 30,5 km/h. Das hätte es mit dem BT 250 nicht gegeben.

Ich habe den R. nicht an das Ladekabel angeschlossen, da ich die Reichweite noch weiter testen wollte.
Zuletzt geändert von Ganter Ingo™ am Di 3. Jul 2012, 19:17, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Erfahrungsberichte REVOLUZZER / REVOLUZZI

Beitrag von Ganter Ingo™ »

Die zweite Testtour am Montag, den 02.07.2012

So, nach einer Mittagspause ging es dann mit dem R. weiter. Ich habe kilometermäßig da angeknüpft, wo ich ohne weiteres Akkunachladen aufgehört hatte. Die Strecke bestand, wie hier im platten Münsterland nicht anders möglich, mehr oder weniger aus ebenen Strecken. Ein paar Brücken und sonstige Steigungen von maximal 10 bei 15 Metern waren schon dabei, aber für diejenigen von Euch, die sich für den R. interessieren und in den Bergen oder im Mittelgebirge wohnen, weniger von Interesse. Aber wie zuvor erwähnt, will ich die Steilbrücken für Fußgänger noch testen.

Von den drei LED (grün, gelb, rot) leuchteten am Anfang natürlich alle drei LED. Nach gut zwanzig Kilometern Fahrstrecke erlosch die grüne LED. Nach weiteren 5 Kilometern erlosch dann die gelbe LED. Nun hatte ich 25 Kilometer bewältigt und musste noch genau 5,2 Kilometer nach Hause fahren und kommen. Bei exakt 28 gefahrenen Kilometern war es dann vorbei. Ich drehte am Stromgriff, aber der Motor bzw. der Controller nahmen meine Signale nicht wahr. Meistens jedenfalls nicht, denn manchmal für einen kurzen Moment doch. Und das reichte, um wieder einige hundert Meter zu fahren und wie bereits erwähnt, hat der R. einen Freilauf und rollt dann so schön leicht vor sich hin. Ich habe es dann auf diese Weise tatsächlich doch noch auf genau 30 Kilometer Reichweite geschafft. Und das mit immerhin knapp 100 Kg Fahrergewicht. Angegeben ist der R. mit einer Reichweite von ca. 35 Kilometern, je nach Belastung und Fahrweise. Die letzten 200 Meter habe ich dann den R. geschoben, da mir da gerade mein Wohnungsnachbar über den Weg lief und sich auch über meine Erfahrungen mit meinem neuen Scooter interessierte.
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Re: Erfahrungsberichte REVOLUZZER / REVOLUZZI

Beitrag von Ganter Ingo™ »

Bisheriges Fazit – Vor- und Nachteile.

Ganz klarer Vorteil – die großen Reifen. Das bringt so viel Fahrkomfort, dass Modelle wie der BT 250 von Rolektro und baugleiche Modelle weit in den Schatten gestellt werden. Auch die Federung (Stoßdämpfer) erscheinen mir wesentlich besser als die des BT 250.

Und dann erst der in der Hinterachse verbaute Motor. Man hört wirklich nur ein klitzekleines Summen. Mehr nicht. Nicht so laute Kettengeräusche wie beim BT 250. Und spitzwassergeschützt ist er natürlich durch den Einbau in die Hinterachse auch. Ganz toll gemacht.

Von mir als Nachteil empfunden ist der Sattel. Er ist schmaler und kürzer als der des BT 250. Hat zwar eine bessere Polsterung (GEL?) als der BT 250, ist aber auf weiten Strecken irgendwie doch unangenehm. Aber das mag auch am persönlichen Podexempfinden liegen. Ich werde den Sattel jedenfalls auf Dauer umrüsten und solch einen wie dem des BT 250 nehmen.

Der Ständer ist leider eine Katastrophe. Irgendwie ist er zu kurz geraten, Dadurch steht der R. sehr schräg und wenn man das Lenkrad nicht in entsprechende Gegenstellung bringt, um den R. zu stabilisieren, dann kippt er leicht um. Hier werde ich mir ein Stücken Verlängerung anschweißen lassen.

Das Rücklicht inklusive des Bremslichtes ist winzig, hat in etwa die doppelte Größe eines USB-Sticks und sitzt hinten auf dem Metallschutzblech (kein Plastik). Wie ENEWAY damit die Straßenzulassung für Deutschland erhalten hat, ist mir ein Rätsel. Ein Reflektor für hinten ist zusätzlich unter der Sattelfläche angebracht.

Für vorne gibt es nur eine Photonlampe. Ein weißer Reflektor, wie beim BT 250, ist nicht vorhanden.

Die zwei gelben Seitenreflektoren sind an der Sattelstange angebracht.

Die Halterung für das Versicherungskennzeichen ist sinnigerweise seitlich links in Höhe der Achse angebracht. Aber das scheint egal zu sein, denn offensichtlich will eh keiner die Kennzeichendaten lesen, denn egal wo es angebracht ist, ist eine Kennzeichenbeleuchtung nicht vorgeschrieben.

Mein erstes Schlussfazit:

Trotz einiger, diverser, aber kleiner Mängel, bin ich mehr als zufrieden mit dieser Anschaffung. Beschleunigung, Reichweite, Federung, Fahrkomfort durch große Reifen, all dieses sollte eine Überlegung wert sein. Man stelle sich mal vor, man bekommt irgendwann mal zu einem vernünftigen Preis ein 48 Volt Akkupack mit LiPO4-Zellen und 20 Ah. Das wäre dann nur noch genial.
Zuletzt geändert von Ganter Ingo™ am Di 3. Jul 2012, 19:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erfahrungsberichte REVOLUZZER / REVOLUZZI

Beitrag von Ganter Ingo™ »

Versehentlich doppelt - gelöscht.

Aber weitere Berichte folgen demnächst.

An diese quasi leere Stelle füge ich heute am 21.03.2013 um 23.18 einen Link ein, den ich erst jetzt über die Googlesuche entdeckte: http://www.openpr.de/news/649249/REVOLU ... t-auf.html
Zuletzt geändert von Ganter Ingo™ am Do 21. Mär 2013, 23:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Erfahrungsberichte REVOLUZZER / REVOLUZZI

Beitrag von STW »

Schön, dass Du zufrieden bist. Das liest sich ja ganz gut. Nur tue bitte den Akkus einen Gefallen und quäle die nicht mehr so - mir tat es weh beim Lesen, wie Du die Dinger in die Tiefentladung getrieben hast. Das ist nicht gut für die Lebensdauer!
NIU NGT ab 06/20 Km-Stand < 300km
Niu NPro seit 09/19 Km-Stand > 4000km :mrgreen:
Ahamani Swap Bj 2007 - 2.4KW - Vario - Km-Stand > 27.000km - 40AH Thundersky ab 11/08 - CALB 70AH seit 10/11 -Verschrottung 09/19

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Re: Erfahrungsberichte REVOLUZZER / REVOLUZZI

Beitrag von crossover »

Das ist ein Superbericht ! Hat bestimmt viel Zeit gekostet, aber die hat sich auch gelohnt.

Erstaunlich ist die Anzugskraft des Motors bei einer Belastung von 100 kg.

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Re: Erfahrungsberichte REVOLUZZER / REVOLUZZI

Beitrag von Ganter Ingo™ »

STW hat geschrieben:Nur tue bitte den Akkus einen Gefallen und quäle die nicht mehr so - mir tat es weh beim Lesen, wie Du die Dinger in die Tiefentladung getrieben hast. Das ist nicht gut für die Lebensdauer!
Ja, nee, ist klar. :D

Aber irgendwie musste ich ermitteln, wo meine Grenzen gesetzt sind. Dabei waren die letzten Kilometer von der Länge auch nicht so geplant. In Zukunft werde ich meine Reichweitenplanungen auf maximal 25 Kilometer begrenzen, also Ende des Leuchtens der gelben LED.
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Umbauarbeiten am Dienstag, den 03.07.2012

Beitrag von Ganter Ingo™ »

Umbauarbeiten am Dienstag, den 03.07.2012

Leider ist mir heute mein Ladegrät für den BT 250 "abgeraucht". Ich hatte die Verlängerung des Ladekabels unten vom Kellerfenster nach oben in den Hof neu verlegt und dummerweise bei der Verlängerung einmal Plus und Minus vertauscht. Da ist dann Einiges im Ladegrät irreperabel durchgeschmorrt. Ein neues Ladegerät kostet bei Betronic stolze 59,90 Euro und bei anderen Anbietern ab 29,90 Euro aufwärts. Bevor ich nun wieder Geld investiere, nehme ich den BT 250 erst mal außer Betrieb. Beim Umlackieren des BT 250 hatte ich die Sattelstange ohnehin verhunzt, da die Außenhülle aus Plastik ist und sich nicht so einfach lackieren lässt.

So durfte der BT 250 heute mal als Teilespender herhalten. Ich habe den von ihm bequemeren Sitz auf die Sattelstange des R. montiert. Ferner habe ich vom BT 250 den Ausleger mit Kennzeichenhalterung und Rück- und Bremslicht an die Sattelstange montiert. So habe ich das Kennzeichen da, wo ich es gerne haben wollte und auch das Rücklicht hat die für mich vernünftige Größe und einen besseren sichtbaren Platz.

Angeschlossen ist die Beleuchtungseinheit allerdings noch nicht. Momentan möchte ich nicht in die Elektronik eingreifen. Irgendwann in der dunkelnen Jahreszeit werde ich mich mal mit der Verkabelung des R. vertraut machen und dann die jetzige Beleuchtungseinheit außer Betrieb nehmen und an die Stromverbindung an die Beleuchtungseinheit vom BT 250 anschließen.



Hier mal ein Foto der umgebauten Sattelstange, wobei noch etwas von der blauen Farbe, mit der ich den BT 250 "bepinselt" hatte, zu sehen ist.
Dateianhänge
umbau2.jpg
Zuletzt geändert von Ganter Ingo™ am Mi 22. Mai 2013, 18:08, insgesamt 1-mal geändert.
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