Verkaufe RGNT Classic SEL leicht defekt

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achim
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Re: Verkaufe RGNT Classic SEL leicht defekt

Beitrag von achim »

Ich kann die Entscheidung nachvollziehen. Von meinen 5 E-Rollern sind jetzt nur noch 3 im Eimsatz und der Niu macht jetzt auch Probleme nach 7 Jahren und grade mal 6000km. Natürlich wasan der Elektrik. Wenn der Jupiter wegen Rostschäden und spinnender Elektronik am Ende ist, wird es nur dann noch mal ein E-Roller werden wenn es einen gibt der ohne elektronischen Schnickschnack daher kommt, sich auf das Wesentlichste konzentriert, keine Bindung an einen bestimmten Akku besteht und der Rahmen wenigstens werksmäßig grundiert ist. Und selbst dann wette ich, dass der 20 Jahre alte Cygnus und der 15 Jahre alte Burgman 650 den nächsten neuen E-Roller überleben.
greifswald
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Re: Verkaufe RGNT Classic SEL leicht defekt

Beitrag von greifswald »

Wirklich Schade. Meine Bonfire hat sich bald selbst finanziert.

Mit dem Verbrenner-KFZ rechne ich mit Kosten von 20€/100km.

Meine BFX hat jetzt 28.000km runter und mit Zubehör 6.300€ gekostet. Bei 31.500km hätte ich den Kaufpreis rein gefahren :D

Ich hatte auch Mal ein Verbrennermotorrad. Als 850er hatte sie auch genug Schub, aber regelmäßig Tanken war echt nervig - insbesondere im Hochsommer. Unterhaltskosten waren höher, alles bei meinem Transporter.

Ich habe also zum Glück bessere Erfahrungen gemacht. Hoffentlich tut sich da noch etwas an der Elektrikfront bzgl. Zuverlässigkeit und Zugänglichkeit.
Nova
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Re: Verkaufe RGNT Classic SEL leicht defekt

Beitrag von Nova »

Den Vorteil von Elektro sehe ich immer noch hauptsächlich darin, dass man mit dem B196 Motorräder mit Leistung und Drehmoment eines A2 Bikes fahren kann. Wenn dass keine Rolle spielt, kann man 3k-5k für einen Verbrenner ausgeben und hat noch 10k-12k für Sprit und Reparaturen etc. Muss jeder selber entscheiden.

Das Hauptproblem ist ja wohl bisher die Zuverlässigkeit und die Qualität von den meisten auf dem Markt verfügbaren Elektromotorrädern. Ich hoffe, dass ändert sich jetzt mit der WN7. 🤞🤞🤞

Daher kann ich STW voll verstehen. Ein vergleichbar teures Verbrennermotorrad hätte nach drei Jahren wahrscheinlich nicht den Wertverlust.
Markus Sch.
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Re: Verkaufe RGNT Classic SEL leicht defekt

Beitrag von Markus Sch. »

Nova hat geschrieben: Do 19. Feb 2026, 12:55 Den Vorteil von Elektro sehe ich immer noch hauptsächlich darin, dass man mit dem B196 Motorräder mit Leistung und Drehmoment eines A2 Bikes fahren kann. Wenn dass keine Rolle spielt, kann man 3k-5k für einen Verbrenner ausgeben und hat noch 10k-12k für Sprit und Reparaturen etc. Muss jeder selber entscheiden.
Vergleichsweise kann man gebraucht ein gutes Verbrennermotorrad heute recht günstig kaufen und hat mit hoher Wahrscheinlichkeit noch lange Freude daran. Auch mit deutlich mehr Leistung als den 11 kW.
Jemand den ich kenne hatte vor mehr als 20 Jahren eine gebrauchte BMW K100 für um die 2.500 Euro gekauft und hat sie heute noch immer. Das Motorrad sieht immer noch sehr gut aus.
STW
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Re: Verkaufe RGNT Classic SEL leicht defekt

Beitrag von STW »

Ich bin leider auf B196 beschränkt, also die 11KW. Aber in der Tat: gebrauchte Motorräder sind gnadenlos günstig, dass man sich schon überlegen muss, ob man sich eine neue 125er gönnt oder die Kombi aus A-Lappen und eine gute Gebrauchte.

Nun reicht mir für meine Fahrten eine 125er gut aus, die Frau will eh nicht Sozia machen, und in meinem Alter rechne ich immer nach, "ob sich das noch lohnt". Und dann sagt der Verstand: Nope. Außerdem kenne ich mich: dann würde ich eine HD haben wollen, und schon rechnet sich das nicht mehr. :D

Ich finde Klassiker toll, Honda VT125, Susi Intruder, Marauder, ..., die als 125er im guten Zustand leider recht teuer sind - und die ich mir im Winterbetrieb ruinieren würde. Das wäre also auch zu schade. Aber da wäre Service und Ersatzteilsituation gut abgesichert.
Aber an die Fahrleistungen eines E-Mopeds mit 11KW kommt keine 125er heran.
RGNT V2 ab 01/23 > 20000km
NIU NGT ab 06/20 Km-Stand > 36000km, nach Unfall verkauft in 5/23
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Ahamani Swap Bj 2007 - 2.4KW - Vario - Km-Stand > 27.000km - 40AH Thundersky ab 11/08 - CALB 70AH seit 10/11 -Verschrottung 09/19
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Afunker
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Re: Verkaufe RGNT Classic SEL leicht defekt

Beitrag von Afunker »

Nova hat geschrieben: Do 19. Feb 2026, 12:55 Den Vorteil von Elektro sehe ich immer noch hauptsächlich darin, dass man mit dem B196 Motorräder mit Leistung und Drehmoment eines A2 Bikes fahren kann.
Ein vergleichbar teures Verbrennermotorrad hätte nach drei Jahren wahrscheinlich nicht den Wertverlust.
So ist es!

Das ändert sich, sobald die Ersatzteile für die Verbrenner teuer werden.
De Preise für neue Verbrenner durch Euro 5+ nach oben gehen und natürlich der Spritpreis merklich teuerer wird, als elektr. Strom....
Gruss Helmut

Ranis 2000 seit 08.2019 ca.18000 Km gefahren :mrgreen:
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Re: Verkaufe RGNT Classic SEL leicht defekt

Beitrag von Afunker »

achim hat geschrieben: Do 19. Feb 2026, 09:58 ...Und selbst dann wette ich, dass der 20 Jahre alte Cygnus und der 15 Jahre alte Burgman 650 den nächsten neuen E-Roller überleben.
Vorsicht! Der Burgman 650 lässt sich nicht als langstreckentauglichen Maxiroller nutzen....
Setze dich mal drauf und fahre nur 150 Km am Stück auf einer BAB.
Du wirst kein Gefühl mehr in deinem Hintern, deinen Fingern und Hand haben, deine Schultern sind verspannt usw...
Gruss Helmut

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Nova
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Re: Verkaufe RGNT Classic SEL leicht defekt

Beitrag von Nova »

Afunker hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 15:52 So ist es!

Das ändert sich, sobald die Ersatzteile für die Verbrenner teuer werden.
Die Preise für neue Verbrenner durch Euro 5+ nach oben gehen und natürlich der Spritpreis merklich teuerer wird, als elektr. Strom....
Glaube leider nicht, dass Elektromotorräder im Vergleich zu Verbrennern unterm Strich in absehbarer Zeit bei uns wirklich billiger sein werden. Im besten Fall, sind vergleichbare Elektromotorräder irgendwann gleich teuer wie Verbrenner. Und haben wir nicht gerade in Deutschland mit die teuersten Strompreise weltweit? Sollte deutlich mehr in Deutschland elektrisch gefahren werden, kann man davon ausgehen, dass sinkende Mineralölsteuern durch steigende Stromsteuern etc. ausgeglichen werden... Werkstätten müssen auch leben. Egal ob Elektro oder Verbrenner. Bei den Autowerkstätten ist es mit Elektro m.E. bei Ersatzteilen auch nicht billiger geworden?

Elektro ist einfach eine andere Art von Fahrerlebnis.
z.B. durchstarten an der Ampel, sofortiges Drehmoment etc. Im Alltag, zum Pendeln, für die Feierabendrunde funktioniert's ist aber noch zu teuer für die breite Masse! Bei Rollern, bei 125er und bei Motocross kann Elektro punkten. Vielleicht bald auch mit "Donuts" oder bei der neuen Varg auf Langstrecke. Wir werden sehen! RGNT hatte einen Zeitvorteil. Den haben Sie aber nicht genutzt. RGNT hätte sich eine kleine aber feine Fangemeinde aufbauen können. Ich vermute, dass in den nächsten Jahren, die großen Hersteller wie jetzt Honda bei uns den "kleinen" Elektromotorradmarkt nach und nach dominieren werden.
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Re: Verkaufe RGNT Classic SEL leicht defekt

Beitrag von achim »

Afunker hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 15:58
achim hat geschrieben: Do 19. Feb 2026, 09:58 ...Und selbst dann wette ich, dass der 20 Jahre alte Cygnus und der 15 Jahre alte Burgman 650 den nächsten neuen E-Roller überleben.
Vorsicht! Der Burgman 650 lässt sich nicht als langstreckentauglichen Maxiroller nutzen....
Setze dich mal drauf und fahre nur 150 Km am Stück auf einer BAB.
Du wirst kein Gefühl mehr in deinem Hintern, deinen Fingern und Hand haben, deine Schultern sind verspannt usw...

Letztes Jahr erst eine 700km Tour absolviert. In meinen Augen das komfortabelste Langstreckenzweirad das ich jemals hatte.
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Re: Verkaufe RGNT Classic SEL leicht defekt

Beitrag von Afunker »

Nova hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 17:35
Afunker hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 15:52 So ist es!

Das ändert sich, sobald die Ersatzteile für die Verbrenner teuer werden.
Die Preise für neue Verbrenner durch Euro 5+ nach oben gehen und natürlich der Spritpreis merklich teuerer wird, als elektr. Strom....
Glaube leider nicht, dass Elektromotorräder im Vergleich zu Verbrennern unterm Strich in absehbarer Zeit bei uns wirklich billiger sein werden.
Das habe ich nicht gesagt, mit meinen obigen Aussagen!
Bitte genauer lesen und verstehen, was ich meinte. :roll:
Nova hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 17:35 ...Und haben wir nicht gerade in Deutschland mit die teuersten Strompreise weltweit?
Gerade Anfang des Jahres, sind die Strompreise gefallen. Das schlägt sich erst am Ende des Jahres durch.
Nova hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 17:35 Sollte deutlich mehr in Deutschland elektrisch gefahren werden, kann man davon ausgehen, dass sinkende Mineralölsteuern durch steigende Stromsteuern etc. ausgeglichen werden...
Wird doch schon gemacht...CO2 Steuer, EEG-Steuer usw...
Gruss Helmut

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