Mit Jupiter (SL2023) pendeln
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Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln
Bremssattel abbauen und mal reingucken. Mach im Zweifel Bilder, wenn du unsicher bist, ob du es so wieder zusammen bekommst
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Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln
Radlager: am Rad wackeln und schauen, ob es Spiel hat.
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topcaser
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Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln
Hatte heute Gelegenheit, eure Tipps zu prüfen. Das Rad selbst ist fest. Aber das silberne Ding vorne (denke, das ist der Bremssattel), ist locker. Drehe ich das Rad, dann hört man schon die Bremsscheibe an dem silbernen Ding schleifen.
Es sieht so aus, als ob es an nur einer Schraube festgemacht ist, die ich von hinten, also durch die Felge durch mit einer 12er Mutter festschrauben kann. Die Mutter ist aber fest, zumindest hab ich es mit einer kleinen Ratsche nicht fester bekommen. Wenn ich wüsste, wieviel Drehmoment es haben soll, dann könnte ich es so festziehen. Weiter unten scheint es auch noch festgeschraubt zu sein, aber da ist ein Gummi drüber, der gar nicht so einfach ab geht.
Da ich noch Garantie drauf habe, sollte ich wohl eher in die Werkstatt fahren. Ich frage mich aber, wie das durch den TÜV gehen konnte....
Es sieht so aus, als ob es an nur einer Schraube festgemacht ist, die ich von hinten, also durch die Felge durch mit einer 12er Mutter festschrauben kann. Die Mutter ist aber fest, zumindest hab ich es mit einer kleinen Ratsche nicht fester bekommen. Wenn ich wüsste, wieviel Drehmoment es haben soll, dann könnte ich es so festziehen. Weiter unten scheint es auch noch festgeschraubt zu sein, aber da ist ein Gummi drüber, der gar nicht so einfach ab geht.
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Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln
Wenn das "silberne Ding" wirklich der Bremssattel ist, dann ist das ein Schwimmsattel, der so oder so etwas locker sein muss, um raus ein und rein rutschen zu können beim Bremsen und Bremse loslassen, weil nur auf einer Seite zwei Bremskolben sind, üblicherweise außen.
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Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln
Das ist eine gute Idee, wenn man die Teile (noch) nicht genau zuordnen kann.topcaser hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 16:51 Da ich noch Garantie drauf habe, sollte ich wohl eher in die Werkstatt fahren.
Wenn da bereits was gerappelt hat, ist das unwahrscheinlich.topcaser hat geschrieben: Di 9. Jun 2026, 16:51 Ich frage mich aber, wie das durch den TÜV gehen konnte....
Der Bremssattel sitzt auf einer dicken Halteplatte. Dort ist er von außen mit zwei Bolzen gesichert. Diese haben keine Kontermutter, sondern sind mit einer (blauen?) Schraubensicherung eingesetzt, damit sie sich nicht von selber lösen können. Alles andere, insbesondere der Guminippel, darf nicht entfernt werden.
Vielleicht kannst du noch ein Foto machen. Dann kann man die Teile besser erklären.
Möglicherweise hat sich im Sattel ein Federblech gelöst, oder ein Bremsbelag. Das muss jedenfalls fachlich begutachtet werden.
Schöne Grüße, Bertolt
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Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln
39100km, seit 18.05. Stillstand
Morgen kann ich den Dicken zum Freundlichen bringen. Mit etwas Glück kann ich Montag wieder fahren, nach dann 4 Wochen Ersatzfahrzeug Verbrenner. Für mich: ca 125€ Spritkosten. Klar, die alte 1100er macht Spaß auf der Landstraße. Wenn man gleichzeitig aber den Strom im Garten erzeugt, wirkt jeder Tankstellenbesuch wie einer beim Zahnarzt. Da war ich auch 2x in der Zeit, kostet auch Geld, macht auch Adrenalin, aber auf die falsche Art, und das ist ein ganz anderes Thema
Morgen kann ich den Dicken zum Freundlichen bringen. Mit etwas Glück kann ich Montag wieder fahren, nach dann 4 Wochen Ersatzfahrzeug Verbrenner. Für mich: ca 125€ Spritkosten. Klar, die alte 1100er macht Spaß auf der Landstraße. Wenn man gleichzeitig aber den Strom im Garten erzeugt, wirkt jeder Tankstellenbesuch wie einer beim Zahnarzt. Da war ich auch 2x in der Zeit, kostet auch Geld, macht auch Adrenalin, aber auf die falsche Art, und das ist ein ganz anderes Thema
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Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln
39150km Abholung aus der Werkstatt
Mein erster Gedanke beim Losfahren mit dem Roller war: verrückt, diese Stille! Danach blieb mir die Melodie von Enjoy the Silence als heutiger Soundtrack im Kopf.
Also, Jupiter rollert wieder. Motor ist getauscht, neuer Hinterreifen, Fahrzeug ist super gepflegt worden, es wurden Bremskolben und hintere Abteilung von Dreck und Rost befreit, Lenkung etwas angezogen, hinten die Bremsbeläge getauscht. Dass die Bremsbeläge fertig waren, hatte ich selbst nicht gemerkt, die waren schräg abgenutzt. Hat man erst im ausgebauten Zustand gesehen.
Vom alten Motor hat der Rollersachverständige den Reifen nicht runter bekommen. Ich bin unentschlossen, was ich jetzt damit tun soll. Man müsste den alten Reifen runter schneiden und einen Profi die Felge richten lassen. Das wäre dann aber sicherheitstechnisch immer noch zumindest fragwürdig. Oder die Felge tauschen, das ist aber nix für Elektromechanik-Einsteiger oder interessierte Laien. Oder einfach verschrotten, aber "nur" wegen einer eingebeulten Felge- das kommt mir wie Verschwendung vor. Hat jemand von euch Bock auf ein Projekt mit einem 7auf16kW Radnabenmotor 13"?
Für den Winter muss ich mir nochmal ernsthaft überlegen, wie ich die Sache angehen will. Variante "nix" in der Vorbereitung und Pflege ist da zu wenig
. Wenn ich durchfahren will, muss ich mindestens die Schwinge und die Rohre rundrum vor der Salzsaison und 1x zum Jahreswechsel und 1x im Frühjahr putzen und mit einem Ölfilm belegen. Und die Bremsen regelmäßig vom Salz befreien. Nerv 
Mein erster Gedanke beim Losfahren mit dem Roller war: verrückt, diese Stille! Danach blieb mir die Melodie von Enjoy the Silence als heutiger Soundtrack im Kopf.
Also, Jupiter rollert wieder. Motor ist getauscht, neuer Hinterreifen, Fahrzeug ist super gepflegt worden, es wurden Bremskolben und hintere Abteilung von Dreck und Rost befreit, Lenkung etwas angezogen, hinten die Bremsbeläge getauscht. Dass die Bremsbeläge fertig waren, hatte ich selbst nicht gemerkt, die waren schräg abgenutzt. Hat man erst im ausgebauten Zustand gesehen.
Vom alten Motor hat der Rollersachverständige den Reifen nicht runter bekommen. Ich bin unentschlossen, was ich jetzt damit tun soll. Man müsste den alten Reifen runter schneiden und einen Profi die Felge richten lassen. Das wäre dann aber sicherheitstechnisch immer noch zumindest fragwürdig. Oder die Felge tauschen, das ist aber nix für Elektromechanik-Einsteiger oder interessierte Laien. Oder einfach verschrotten, aber "nur" wegen einer eingebeulten Felge- das kommt mir wie Verschwendung vor. Hat jemand von euch Bock auf ein Projekt mit einem 7auf16kW Radnabenmotor 13"?
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Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln
Runter muss der Reifen gehen, auch ohne zu zerschneiden. Ich hab schon drei 130/60/13 zu Hause selber gewechselt.Motek hat geschrieben: Do 18. Jun 2026, 19:27 Vom alten Motor hat der Rollersachverständige den Reifen nicht runter bekommen
Da wurde einfach zu wenig Kraft aufgewendet.
Auf keinen Fall wegwerfen.Oder einfach verschrotten, aber "njur" wegen einer eingebeulten Felge- das kommt mir wie Verschwendung vor. Hat jemand von euch Bock auf ein Projekt mit einem 7auf16kW Radnabenmotor 13"?
Und wenn nur jemand Magnete oder den Stator davon brauchen kann.
Ich hab schon zwei unterschiedliche 13 Zoll Motoren, nominal 5kW und nominal 8kW, ich würde zur Not auch noch einen dritten bunkern. Irgend eine Dummheit fällt mir schon ein die Mann damit anstellen kann.
Zur Not kann man da ein Windgenerator mit bauen.
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