Sammelthread NQiX 500 Erfahrungen und Fragen

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Max81
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Re: Sammelthread NQiX 500 Erfahrungen und Fragen

Beitrag von Max81 »

Hi,

Falls jemand einen Kindersitz befestigen möchte gibt es unter der Sitzbank passende Befestigungspunkte für eine Lasche.
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Leo500
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Re: Sammelthread NQiX 500 Erfahrungen und Fragen

Beitrag von Leo500 »

Mein Händler nimmt 100€ Transportkosten, obwohl ich den Roller abhole. Ist das normal?
Malte86
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Re: Sammelthread NQiX 500 Erfahrungen und Fragen

Beitrag von Malte86 »

Leo500 hat geschrieben: Do 13. Aug 2026, 16:48 Mein Händler nimmt 100€ Transportkosten, obwohl ich den Roller abhole. Ist das normal?
Erzähl doch mal bitte, lässt sich die Sitzung noch normal hochklappen? Macht man etwas kaputt bei der Befestigung ?
22-24
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Re: Sammelthread NQiX 500 Erfahrungen und Fragen

Beitrag von 22-24 »

Leo500 hat geschrieben: Do 13. Aug 2026, 16:48 Mein Händler nimmt 100€ Transportkosten, obwohl ich den Roller abhole. Ist das normal?
Vor ein paar Monaten war's noch nicht "normal" aber das Spiel von Angebot und Nachfrage lässt's
wohl mittlerweile normal werden. Die 500er kommen ( neben den 150ern ) momentan sehr gut an und
das Angebot lässt sich nicht kurzfristig erweitern.
Gerryz
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Re: Sammelthread NQiX 500 Erfahrungen und Fragen

Beitrag von Gerryz »

so, gebe hier jetzt auch mal meinen Senf dazu :)
Fahre den 2025er NQiX 500 seit letzter Woche und mittlerweile 200 km Dorf- und Landstraßen gefahren.
Fazit bisher: NIU hat für den angebotenen Preis einen klasse E-Roller auf die Räder gestellt. Die App lässt ähnlich wie der Roller selbst kaum Wünsche offen. Mein einziger Kritikpunkt betrifft tatsächlich das Fahrwerk, das offensichtlich schon öfter in der Kritik stand. Stören tut mich nicht die "sportliche" Abstimmung. Vielmehr ist es das mangelnde Ansprechverhalten bei Unebenheiten. Klar, bei dem Preis kann ich kein Dämpferpaar erwarten, das mal allein einen 1000er kostet, wenn man was Vernünftiges haben möchte. Hinten sind die Federn ja nur in der Vorspannung verstellbar. Mehr Vorspannung macht aber praktisch nur Sinn, wenn man öfter zu zweit oder voll beladen unterwegs ist. Die Telegabel muss ich mir in einer ruhigen Minute mal genauer anschauen. Evtl. kann man da schon mit einer anderen Ölsorte eine bessere Dämpfung/besseres Ansprechverhalten erreichen. Das muss aber noch bis zum Winter warten ;) Im Nicht-E-Leben fahre ich eine Triumph Bonneville mit Fox-Dämpfern (1300 € das Paar), da bin ich schon ein bisschen verwöhnt und man merkt auch da den Unterschied zu den Original-Dämpfern.

Aber der NIU macht einfach nur Laune bei jeder Fahrt. Würde ihn sofort wieder kaufen.
VG
Gerry
Andirel
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Re: Sammelthread NQiX 500 Erfahrungen und Fragen

Beitrag von Andirel »

Leo500 hat geschrieben: Do 13. Aug 2026, 16:48 Mein Händler nimmt 100€ Transportkosten, obwohl ich den Roller abhole. Ist das normal?
Ja! Aber das nennt sich Nebenkosten. Im wird dein Roller im großen Karton/Metalbox geliefert. Daraus wird der Roller befreit, Spiegel befestigt, auf Funktion überprüft, Betriebsbereit gemacht. Erforderliche Updates aufgespielt und eine Probefahrt gemacht.
Das ganze Kostet Zeit und kann nicht kostenlos angeboten werden!
Andere nehmen 150-200€!
Beste Grüße, Andreas
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Re: Sammelthread NQiX 500 Erfahrungen und Fragen

Beitrag von Leo500 »

Ich habe mir die Anleitung herunter geladen und die Wartungsintervalle gesehen. Der Apparat muss ziemlich oft zum Service.
Ich frage morgen mal nach, was der jeweils kostet. Zum Glück ist der Freundliche nicht weit.
Die Liste der Arbeiten ist nicht sehr umfangreich, bis auf Bremsflüssigkeit alle 2 Jahre , aber das ist bei allen Fahrzeugen so.
Vor allem, dass empfohlen wird, nach drei Jahren Sitzbank, Bremsleitung und Schalter auszutauschen finde ich befremdlich.
MrTom
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Re: Sammelthread NQiX 500 Erfahrungen und Fragen

Beitrag von MrTom »

Andirel hat geschrieben: Do 13. Aug 2026, 20:59
Leo500 hat geschrieben: Do 13. Aug 2026, 16:48 Mein Händler nimmt 100€ Transportkosten, obwohl ich den Roller abhole. Ist das normal?
Ja! Aber das nennt sich Nebenkosten. Im wird dein Roller im großen Karton/Metalbox geliefert. Daraus wird der Roller befreit, Spiegel befestigt, auf Funktion überprüft, Betriebsbereit gemacht. Erforderliche Updates aufgespielt und eine Probefahrt gemacht.
Das ganze Kostet Zeit und kann nicht kostenlos angeboten werden!
Andere nehmen 150-200€!
Finde ungeschickt das dies bei Neukauf extra verrechnet wird. Das sollte im Neupreis inkludiert sein. Mich hats auch gestört.
Andirel
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Re: Sammelthread NQiX 500 Erfahrungen und Fragen

Beitrag von Andirel »

Bei einem Auto Neuwagenpreis gibt es auch die Überführungs/Nebenkosten.
Beste Grüße, Andreas
woidviadla
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Re: Sammelthread NQiX 500 Erfahrungen und Fragen

Beitrag von woidviadla »

Andirel hat geschrieben: Do 13. Aug 2026, 20:59 [...] Daraus wird der Roller befreit, Spiegel befestigt, auf Funktion überprüft, Betriebsbereit gemacht. Erforderliche Updates aufgespielt und eine Probefahrt gemacht.
Das ganze Kostet Zeit und kann nicht kostenlos angeboten werden!
Andere nehmen 150-200€!
Aus unternehmerischer Sicht finde ich es durchaus legitim, dass erbrachte Leistungen verrechnet werden, jedoch sollten diese dann auf der Rechnung auch entsprechend ausgewiesen sein.
Wenn nämlich "Transportkosten" verrechnet werden, ist der Verkäufer lediglich für etwaige Transportschäden verantwortlich (je nach Ausgestaltung der Transport-/Übergabe-Bedingungen...).
Wenn der Verkäufer aber selbst Hand / Werkzeug anlegt und dabei etwas falsch macht, so ist er dafür verantwortlich - zumal es dabei ja auch um sicherheitsrelevante Arbeiten geht.
Zudem ist fraglich, ob ein "lediglich Verkäufer" ("Kistenschieber" - bezieht sich ausdrücklich NICHT auf den gegenständlichen Fall, sondern ganz allgemein gesprochen) überhaupt die erforderlichen Qualifikationen hat, den Zusammenbau fachgerecht auszuführen und somit dafür zu haften.
Wenn also ein Verkäufer die von dir beschriebenen Arbeiten ausführt, sie aber unter dem Titel "Transportkosten" verrechnet, ist es durchaus angemessen, wenn ein (potentieller) Käufer diese Rechnungsposition in Frage stellt.
Wenn diese Arbeiten jedoch vom Hersteller vorgeschrieben und seinen Anleitungen entsprechend vom (geschulten) Verkäufer auszuführen sind, um das Fahrzeug überhaupt erst in einen verkehrstauglichen Zustand zu versetzen, dann bin ich auch der Meinung, dass diese Arbeiten im Produktpreis enthalten sein müssten.
Schließlich wird man ja nicht einen "Bausatz" erworben haben, sondern ein betriebsfähiges, verkehrstaugliches Fahrzeug.
Zum Vergleich: wenn man einen Neuwagen kauft, wird man wohl auch erwarten können, dass sämtliche Betriebsflüssigkeiten gefüllt sind, die Verkehrstauglichkeit geprüft wurde und Transportschutzfolien nicht erst selbst entfernt werden müssen.

Kleiner Exkurs bzgl. "lediglich Verkäufer" (Händler) oder "Fachkraft" (Fachwerkstatt):
Als in Ö mittels Reparaturbonus auch Reparaturen an E-Bikes gefördert wurden, wurden massenweise Kostenersatzanträge von "nur (Fahrrad-)Händlern" abgewiesen, mit dem Argument, dass diese gem. Gewerbeberechtigung garnicht zu Reparaturen befugt sind, weil sie eben nur Händler, aber keine Fachwerkstätte (Mechatroniker) sind.
Das betraf in erster Linie große Sportartikelhändler, aber auch kleine selbständige Unternehmer.
Ihre Interessensvertretung versuchte zu argumentieren, dass sie ja "schon immer" auch Servicearbeiten an den von ihnen verkauften Fahrrädern (und somit auch E-Bikes) durchgeführt hätten und das so auch "branchenüblich" wäre.
Um nicht die Gewerbeordnung ändern zu müssen (also den Händlern Qualifikationen der Mechatroniker zuzugestehen, "weil sie das immer schon so machen" - was die Interessensvertretung erreichen wollte, aber fachlich völlig falsch wäre), wurde das Reparaturbonus-Gesetz und die Ausführungsrichtlinien dahingehend abgeändert, dass nicht nur Reparaturen an E-Bikes sondern an allen Fahrrädern gefördert wurden, sodass die Händler halt "kleine Servicearbeiten, die Kunden auch selbst machen könnten und keine besonderen Qualifikationen erfordern" verrechnen konnten, obwohl sie tatsächlich Arbeiten am elektrischen Antrieb durchgeführt haben (sowas ist hierzulande durchaus gängige Praxis und wird gern als "die österreichische Lösung" bezeichnet).
Was ich damit sagen will: in der Realität werden leider häufig andere Leistungen verrechnet, als jene, die tatsächlich erbracht wurden, weil die Leistungserbringer sonst mit "Recht und Ordnung" in Konflikt kommen würden.
Richtig ist es aber natürlich nicht.
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