Hi Ikeafan, kann man hier immer wieder mal lesen, dass Elektroroller am liebsten soviel wie möglich gefahren werden wollen. Nur seltene Nutzung ist eigentlich eher schädlich. Das mag der Akku nicht so gerne.
E-Roller vs E-Motorrad
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Nova
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Re: E-Roller vs E-Motorrad
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freesty
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Re: E-Roller vs E-Motorrad
dem Akku ist es egal, solange er nicht voll gelagert oder tiefenentladen wird. Er altert so oder so.
Deswegen macht es natürlich trotzdem Sinn, wie bei jedem Fahrzeug, es möglichst viel zu fahren. Nur so sinken die Oportunitätskosten.
Da gibt es keine schwarze Magie oder zwei Meinungen.
Deswegen macht es natürlich trotzdem Sinn, wie bei jedem Fahrzeug, es möglichst viel zu fahren. Nur so sinken die Oportunitätskosten.
Da gibt es keine schwarze Magie oder zwei Meinungen.
2019er Ecooter e2s mit 31000km SoH 86%.
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Nova
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Re: E-Roller vs E-Motorrad
@freesty: Ok, reicht es dann den Akku zB zwischen 20/50-80% zu lagern, bei geringer Nutzung, aber nach zB. 10 Jahren ist eh Schluss, egal wieviel man fährt?
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Andirel
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Re: E-Roller vs E-Motorrad
Lagern über längere Zeit etwa 50%
Nicht 20% oder 80% oder 100%!
Das Problem vieler Fahrer ist ja, den Akku zum lagern entsprechend leer gefahren oder nachgeladen zu haben...
Nicht 20% oder 80% oder 100%!
Das Problem vieler Fahrer ist ja, den Akku zum lagern entsprechend leer gefahren oder nachgeladen zu haben...
Beste Grüße, Andreas
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Re: E-Roller vs E-Motorrad
Nicht zwingend. Es gibt gute Zellen und Akkus, die länger halten (und über lange Zeit wenig Selbstentladung aufweisen).
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ATU Explorer E-Cruzer 2019 - 40Ah, Lingbo 72152HK5
Jupiter11 2018 - derzeit Umbau auf 150Ah
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Trinity Neptun 2019 - verkauft 4/26
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Re: E-Roller vs E-Motorrad
Es muss zu dir passen.
Ich würde Roller und Moped welche in deine Auswahl kommen Probefahren dann weißt du es.
Bin unzählige Roller gefahren als auch Motorräder. Und ich kann daher sagen es gibt Roller die passen genauso wie Roller die nicht passen. In meinem Beispiel NIU durchweg alle bequem. BMW C EVO hab ich mich nicht wohl gefühlt. CE04 dagegen Top.
Zero Motorräder von FXE, S, SRS fand ich die SRS bislang am besten. Die DSRX sollte die beste sein. Aber dafür müsste erstmal meine F900R weg. Mit der komm ich zum Beispiel gar nicht klar. Also man kann damit fahren aber bequem isse nicht.
Ich würde Roller und Moped welche in deine Auswahl kommen Probefahren dann weißt du es.
Bin unzählige Roller gefahren als auch Motorräder. Und ich kann daher sagen es gibt Roller die passen genauso wie Roller die nicht passen. In meinem Beispiel NIU durchweg alle bequem. BMW C EVO hab ich mich nicht wohl gefühlt. CE04 dagegen Top.
Zero Motorräder von FXE, S, SRS fand ich die SRS bislang am besten. Die DSRX sollte die beste sein. Aber dafür müsste erstmal meine F900R weg. Mit der komm ich zum Beispiel gar nicht klar. Also man kann damit fahren aber bequem isse nicht.
- most
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Re: E-Roller vs E-Motorrad
Ich entdecke diese Tage gerade die Threads ausserhalb der spezifischen Fahrzeuge
.
Für mich gibt es zwei kontra-Argumente:
Als erstes wäre die ergonomische Sitzposition DAS ausschlaggebende Kriterium. Die Position auf einem Roller erinnert mich ein wenig wie die auf‘m Klo. Und dazu noch die Beine so weit nach vorne abgewinkelt - es fühlt sich für mich nicht richtig an. Zudem ist für mich ein guter Knieschluss wichtig - erst damit fühle ich mich so richtig mit dem Untersatz verzahnt. Hatte erst gestern noch einen älteren ATU eCruzer probegefahren, der mich durch einen wirklich günstigen Preis angelockt hat.
Dazu kommt die Stabilität beim Geradeausfahren. Auch hier vermute ich, dass der fehlende Knieschluss und die damit verbundene „Entkoppelung“ dazu beiträgt. Gut, der eCruzer hat auch nur 12-Zoll Räder UND eben nur 45km/h - damit muss ich mich nicht wundern, wenn ich rumeiere. LKL war übrigens okay. Hatte halt noch keinen anderen Vergleich.
Aber auch ein pro-Roller-Argument: Der Wetterschutz für den Fahrer, aber auch für das Zweirad. Sehr viele Motorräder sehen schon nach einer kurzen Regenfahrt aus, als wären sie wochenlang nicht geputzt. Dass bei sehr vielen Rollern die Räder besser durch die Karosse abgedeckt werden, läßt sie weniger stärkt einsauen. Habe aber keine echten Erfahrungswerte, letzteres ist nur vermutet.
Aufgrund der beiden contra Argumente spricht für mich an ernsthafter Fortbewegung auf zwei Rädern eigentlich alles für ein Motorrad. Am ähnlichsten kommen eventuell noch WOW775, BMW CE04, Ray 7.7, Vmoto CPx und (Bertholt verzeih bitte) auch Silence S01. Die werde ich aus ergonomischen Grünen mal näher betrachten.
Bei L1e bzw. 45km/h (bzw. eher 40 schon bei 60%SOC) kommt bei mir persönlich einfach hinzu, dass ich selbst in Hannover auf Stadtstraßen, Innenstadt ausgenommen, damit zum Hindernis werde. Was 45km/h auf der Landstraße bedeuten… also ich habe dazu nicht das passende Nervenkostüm und würde unterm Helm leise weinen
. Ich werde aber bei Gelegenheit noch mal einem L3e-Roller eine Chance geben.
Für mich gibt es zwei kontra-Argumente:
Als erstes wäre die ergonomische Sitzposition DAS ausschlaggebende Kriterium. Die Position auf einem Roller erinnert mich ein wenig wie die auf‘m Klo. Und dazu noch die Beine so weit nach vorne abgewinkelt - es fühlt sich für mich nicht richtig an. Zudem ist für mich ein guter Knieschluss wichtig - erst damit fühle ich mich so richtig mit dem Untersatz verzahnt. Hatte erst gestern noch einen älteren ATU eCruzer probegefahren, der mich durch einen wirklich günstigen Preis angelockt hat.
Dazu kommt die Stabilität beim Geradeausfahren. Auch hier vermute ich, dass der fehlende Knieschluss und die damit verbundene „Entkoppelung“ dazu beiträgt. Gut, der eCruzer hat auch nur 12-Zoll Räder UND eben nur 45km/h - damit muss ich mich nicht wundern, wenn ich rumeiere. LKL war übrigens okay. Hatte halt noch keinen anderen Vergleich.
Aber auch ein pro-Roller-Argument: Der Wetterschutz für den Fahrer, aber auch für das Zweirad. Sehr viele Motorräder sehen schon nach einer kurzen Regenfahrt aus, als wären sie wochenlang nicht geputzt. Dass bei sehr vielen Rollern die Räder besser durch die Karosse abgedeckt werden, läßt sie weniger stärkt einsauen. Habe aber keine echten Erfahrungswerte, letzteres ist nur vermutet.
Aufgrund der beiden contra Argumente spricht für mich an ernsthafter Fortbewegung auf zwei Rädern eigentlich alles für ein Motorrad. Am ähnlichsten kommen eventuell noch WOW775, BMW CE04, Ray 7.7, Vmoto CPx und (Bertholt verzeih bitte) auch Silence S01. Die werde ich aus ergonomischen Grünen mal näher betrachten.
Bei L1e bzw. 45km/h (bzw. eher 40 schon bei 60%SOC) kommt bei mir persönlich einfach hinzu, dass ich selbst in Hannover auf Stadtstraßen, Innenstadt ausgenommen, damit zum Hindernis werde. Was 45km/h auf der Landstraße bedeuten… also ich habe dazu nicht das passende Nervenkostüm und würde unterm Helm leise weinen
- didithekid
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Re: E-Roller vs E-Motorrad
Hallo most,
das ist natürlich ein ganz anderes Ding, wenn man von einem Motorrad mit Knieschluss (quasi wie auf einem Pferd sitzend) unmittelbar hinüberwechselt auf einen Motorroller, bei dem die Beine gar keine Funktion zu Stabilisierung des Fahrzeuges mehr haben und man quasi sitzt, wie auf dem Bobby-Car. Man hat ja als Mann auch nie (naja sehr selten
) einen Rock oder ein Kleid an, was dann der Sitzposition auf einem Motorroller einen klaren Systemvorteil geben würde.
TROTZDEM: Im Geschwindigkeitsbereich 30-75 km/h und zusätzlich stabilisiert durch die kleinen, schnell rotierenden Räder ist ein Motorroller ein tolles und wendiges Fahrzeug. Da braucht es nicht die Zusatzkraft der Bein-/Körpermuskulatur, um das Fahrzeug mit dem Knieschluss in eine enge Kurve zu drücken, sondern das geht ganz entspannt "auf dem Sofa sitzend " ab.
Nur eben, wenn es mit dem Motorroller mal schneller vorran gehen soll und man den 100 km/h näher kommt, dann sagt der Kopf: Jetzt verlässt der Motorroller die Zone, wo er zufriedenstellt und man wünscht sich doch die Hochgeschwindigkeitsstabilität eines Motorradfahrwerkes und vermisst den direkten Kontakt Mensch zur Maschine.
Motorroller und Motorrad sind eigentlich zwei verschiedene Fahrzeuggattungen für verschiedene Geschindigkeitsbereiche. Das es PS-Starke (schnelle) Motorroller mit großen Rädern gibt, die letztendlich Motorräder sind und auch deren Knieschluss aufweisen, ändert diese grundsätzliche Weisheit ebensowenig, wie die Tatsache, dass auch einzelne Motorräder mit sehr kleinen Rädern gebaut werden, wodurch dann Roller-ähnliche eigenschaften erzielt werden.
Die Frage ist daher: wie schnell will man wo unterwegs sein, bevor dann die Favoritenentscheidung Motorrad <vs> Roller fällt. Ich fahre beide Fahrzeugarten zu verschiedenen Zwecken.
Arbeitsweg und Kurzstrecken < 80 km/h, meist reduzierte Schutzkleidung, selten Stiefel, lediglich Jet-Helm -> Motorroller
Streckenfahrt mit 50-130 km/h; mit voller Schutzkleidung, Stiefeln und Integralhelm -> Motorrad
Mein Ziel beim Motorradfahren: gleichmäßig die zulässige Höchstgeschindigkeit der betreffenden Staße auch an den Stellen noch halbwegs beizubehalten, wo Andere (z. B. Fahrer von Motorrollern) längst im Angesicht von Kurven die Bremsscheiben entrostet und aufgewärmt haben.
Viele Grüße
Didi
das ist natürlich ein ganz anderes Ding, wenn man von einem Motorrad mit Knieschluss (quasi wie auf einem Pferd sitzend) unmittelbar hinüberwechselt auf einen Motorroller, bei dem die Beine gar keine Funktion zu Stabilisierung des Fahrzeuges mehr haben und man quasi sitzt, wie auf dem Bobby-Car. Man hat ja als Mann auch nie (naja sehr selten
TROTZDEM: Im Geschwindigkeitsbereich 30-75 km/h und zusätzlich stabilisiert durch die kleinen, schnell rotierenden Räder ist ein Motorroller ein tolles und wendiges Fahrzeug. Da braucht es nicht die Zusatzkraft der Bein-/Körpermuskulatur, um das Fahrzeug mit dem Knieschluss in eine enge Kurve zu drücken, sondern das geht ganz entspannt "auf dem Sofa sitzend " ab.
Nur eben, wenn es mit dem Motorroller mal schneller vorran gehen soll und man den 100 km/h näher kommt, dann sagt der Kopf: Jetzt verlässt der Motorroller die Zone, wo er zufriedenstellt und man wünscht sich doch die Hochgeschwindigkeitsstabilität eines Motorradfahrwerkes und vermisst den direkten Kontakt Mensch zur Maschine.
Motorroller und Motorrad sind eigentlich zwei verschiedene Fahrzeuggattungen für verschiedene Geschindigkeitsbereiche. Das es PS-Starke (schnelle) Motorroller mit großen Rädern gibt, die letztendlich Motorräder sind und auch deren Knieschluss aufweisen, ändert diese grundsätzliche Weisheit ebensowenig, wie die Tatsache, dass auch einzelne Motorräder mit sehr kleinen Rädern gebaut werden, wodurch dann Roller-ähnliche eigenschaften erzielt werden.
Die Frage ist daher: wie schnell will man wo unterwegs sein, bevor dann die Favoritenentscheidung Motorrad <vs> Roller fällt. Ich fahre beide Fahrzeugarten zu verschiedenen Zwecken.
Arbeitsweg und Kurzstrecken < 80 km/h, meist reduzierte Schutzkleidung, selten Stiefel, lediglich Jet-Helm -> Motorroller
Streckenfahrt mit 50-130 km/h; mit voller Schutzkleidung, Stiefeln und Integralhelm -> Motorrad
Mein Ziel beim Motorradfahren: gleichmäßig die zulässige Höchstgeschindigkeit der betreffenden Staße auch an den Stellen noch halbwegs beizubehalten, wo Andere (z. B. Fahrer von Motorrollern) längst im Angesicht von Kurven die Bremsscheiben entrostet und aufgewärmt haben.
Viele Grüße
Didi
__________________________________________________________________________________________________________________________Thunder-Fury100/ MASINI Sportivo S (2010, 2011, 2012) 5kW, Innoscooter EM6000L 5kW (2011), ZERO SR/F 17.3 (2023)
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Markus Sch.
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Re: E-Roller vs E-Motorrad
Man drückt ein Motorrad ja nicht mit dem Knieschluss in eine Kurve. Sondern man fährt eine Kurve mit Schräglage und leitet diese mit dem Lenker ein. Man steuert die Schräglage ohne Körperkraft nur mit dem Lenker.didithekid hat geschrieben: Fr 11. Sep 2026, 22:18 TROTZDEM: Im Geschwindigkeitsbereich 30-75 km/h und zusätzlich stabilisiert durch die kleinen, schnell rotierenden Räder ist ein Motorroller ein tolles und wendiges Fahrzeug. Da braucht es nicht die Zusatzkraft der Bein-/Körpermuskulatur, um das Fahrzeug mit dem Knieschluss in eine enge Kurve zu drücken, sondern das geht ganz entspannt "auf dem Sofa sitzend " ab.
- most
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Re: E-Roller vs E-Motorrad
Ich glaub nicht, dass Didi damit sagen wollte, dass man mit Knieschluss eine Kurve einleitet - sondern eher dass Knieschluss einen sauberen Strich unterstützt.
Etwas ausholend: In Kurven, einzuleiten wie Markus sagte mit einem Lenkimpuls, ist eine gewisse Stabilität vonnöten, um einen sauberen Radius zu fahren. Instabilität kommt einerseits von geringen Kreiselkräften bei niedrigeren Geschwindikeiten, andererseits aber auch von einer „entkoppelten zweiten Masse“ - nämlich dem Fahrer, wenn er zusätzliche Querdynamik in das System einbringt.
Speziell bei Bodenwellen in Schräglage reagiert das Fahrwerk mit feinen Ausgleichsbewegungen. Ist der Fahrer jedoch nicht fest mit dem Motorrad verbunden, wirkt sein Körper wie ein Pendel, das dem System durch unkontrollierte Gewichtsverlagerungen permanent neue Impulse aufzwingt – genau das meinte ich in meinem Beitrag oben mit „eiern“.
Der Knieschluss sorgt hier für die nötige Rumpfstabilität und eine feste „Verzahnung“ zwischen Fahrer und Maschine. Er schweißt die beiden Teilmassen zu einer Einheit zusammen, verhindert das gegenseitige Aufschaukeln und hilft so enorm dabei, das Motorrad in Schräglage auf einem präzisen, sauberen Strich zu halten.
Etwas ausholend: In Kurven, einzuleiten wie Markus sagte mit einem Lenkimpuls, ist eine gewisse Stabilität vonnöten, um einen sauberen Radius zu fahren. Instabilität kommt einerseits von geringen Kreiselkräften bei niedrigeren Geschwindikeiten, andererseits aber auch von einer „entkoppelten zweiten Masse“ - nämlich dem Fahrer, wenn er zusätzliche Querdynamik in das System einbringt.
Speziell bei Bodenwellen in Schräglage reagiert das Fahrwerk mit feinen Ausgleichsbewegungen. Ist der Fahrer jedoch nicht fest mit dem Motorrad verbunden, wirkt sein Körper wie ein Pendel, das dem System durch unkontrollierte Gewichtsverlagerungen permanent neue Impulse aufzwingt – genau das meinte ich in meinem Beitrag oben mit „eiern“.
Der Knieschluss sorgt hier für die nötige Rumpfstabilität und eine feste „Verzahnung“ zwischen Fahrer und Maschine. Er schweißt die beiden Teilmassen zu einer Einheit zusammen, verhindert das gegenseitige Aufschaukeln und hilft so enorm dabei, das Motorrad in Schräglage auf einem präzisen, sauberen Strich zu halten.
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