Das geht natürlich auch, dann musst Du halt nur den Ausgangs-Strom früher begrenzen, also bei ca. 2,5 A. Bei 81 V am Ausgang und 85 % Wirkungsgrad des Wandlers belastest Du dann den einzelnen Akku mit maximal 233 W.horst0606 hat geschrieben: Do 2. Aug 2018, 20:00 [...]Könnte ich auch nur einen Pedelec-Akku als Spannungsquelle nehmen? Den zweiten kann ich ja dann, falls erforderlich, während der Rückfahrt laden lassen. [...]
Wenn Du zwei Akku-Packs parallel betreiben möchtest, würdest Du ja Plus mit Plus und Minus mit Minus verbinden. Wenn jetzt einer der beiden Akkus einen höheren Spannungswert als der andere hat, versucht dieser den anderen zu laden, also die Spannung anzugleichen. Da der dabei fließende Strom nur durch den Innenwiderstand der Akkus begrenzt würde (und das evtl. zu viel für das BMS ist), muss er mit jenem Leistungswiderstand begrenzt werden: Wenn über dem Widerstand keine Spannung mehr abfällt (links und rechts vom Widerstand messen), kannst Du ihn überbrücken und schließlich entfernen Je höher der Widerstandswert, desto geringer ist der Strom, der fließt. I=Udiff/R. Bei 10 V Spannungsdifferenz und einem 100 Ohm Widerstand wird der Strom also auf 0,1 A begrenzt und der Widerstand muss maximal 1 W verheizen. Bei einem 10 Ohm Widerstand wären es maximal 1 A und 10 W am Widerstand bei gleicher Spannungsdifferenz. Je kleiner der Strom desto länger dauert natürlich das Angleichen.horst0606 hat geschrieben: Do 2. Aug 2018, 20:00 [...]Ich habe keine Ahnung, wie ich die Spannung mit einem Leistungswiderstand angleichen soll. [...]
So sieht ein entsprechender Leistungswiderstand aus.