Doohan Romex Akkus laden nicht

TheIncredibleMicrobe
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Re: Doohan Romex Akkus laden nicht

Beitrag von TheIncredibleMicrobe »

Meine Mail an Romex:

"Guten Tag,

ich wende mich an Sie als Hersteller und auch als Vermittler zur Akku-Reparatur bei Medimobility.
Wir fahren einen Trinity Romex, den wir gebraucht mit ca. 3000 km vor einem Jahr gekauft haben.
Wir hatten nach dem Winter ein Akku Problem (trotz Lagerung im Haus bei 80% Ladung), dass wir für viel Geld bei Medimobility haben lösen lassen. Die Aussage war Tiefentladung und BMS kaputt... Beides für uns nicht überprüfbar, Tiefenentladen könnte sein, woran das BMS kaputt gegangen sein soll, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Die Reparatur hat uns inkl. Versand gute 500 Euro gekostet...

Nun haben wir das nächste Problem:

Der reparierte Akku wurde wieder in den Roller eingesetzt und hat seinen Dienst getan... dachten wir! Bis wir ihn jetzt wieder zum Laden entnommen haben (wir haben immer am Roller geladen, ohne den Akku zu entnehmen).

Dabei konnten wir den Stecker zum Akku nur schwer lösen... haben uns aber erst einmal nichts gedacht dabei und haben den Akku extern geladen. Als wir ihn wieder eingesetzt hatten und losfahren wollten, kamen wir ca. 20 Meter weit, dann war der Roller tot. Wir haben dann nochmals den Stecker gelöst, wieder angesteckt und der Roller tat, was er sollte.

Zuhause haben wir den Akku nochmals im Roller angesteckt, und nach dem Laden nochmals alles durchgecheckt.

Dabei ist uns aufgefallen, dass die Buchse am verschmoren war bzw. der eine Kontakt schwarz und quasi nicht mehr existent war. In wie fern dies nun mit der Reparatur durch Medimobility zu tun hat, wissen wir natürlich nicht, haben uns aber sehr geärgert und gewundert , dass dies nun nach der Reparatur auftrat!

Ich habe den Schaden einem Elektro-Ingenieur gezeigt, und der hat nur gelacht:
Die Buchse und der Stecker sind billig, eigentlich nicht für die Größe des Stroms ausgelegt! Er sieht hier einen konstruktiven Mangel...

Das gleiche hat uns ein ansässiger Akkuspezialist gesagt, der uns einen baugleichen Stecker sammt Buchse zeigen konnte, der noch viel schlimmer verschmort war.

Diese Schäden traten alle im Regelbetrieb auf! Keine Schäden vorher an den Steckern!

Der Akkuspezialist vor Ort hat sich zudem über die Höhe der Reparaturrechnung gewundert und auch den kaputten BMS angezweifelt, aber das kann man nun ja nicht mehr überprüfen/kontrollieren...

Kurzum:

Wir sind sehr enttäuscht, dass hier wohl aufgrund von minderwertigen Buchsen und Steckern, die zudem für diese Art von Betrieb nicht ausgelegt scheinen, Folgekosten entstehen, die nicht absehbar hoch ausfallen! Außerdem wundert uns, dass kurz nach der Reparatur der nächste Schaden Auftritt!

Wenn dies die Zukunft der Mobilität sein soll, dann überzeugt sie uns nicht! Hier sollte und muss dringend an der Akku-Technik bzw. der Abschlusstechnik nachjustiert werden!

Der Akkutechniker vor Ort hat uns zudem darauf hingewiesen, dass er große Schwierigkeiten hat, die verbaute Art von Buchse geliefert zu bekommen. Er wundert sich, dass hier keine marktüblichen Hochstrombuchsen verbaut wurden... Aber wahrscheinlich war es dem chinesischen Hersteller egal bzw. die Buchsen müssen ja nur bis zum Garantieablauf halten/funktionieren...

Aber vielleicht können Sie uns ja helfen bzw. uns aufklären, ob diese Stecker den Ansprüchen genügen. Und uns bei der erneuten Reparatur des Akkus unterstützen... der Roller selbst fährt sich ja toll und wir ärgern uns jetzt um so mehr, dass er wieder wochenlang stehen muss, bis das 'Treibstoffproblem' gelöst bzw. der Akku repariert ist.

Mit freundlichen, aber enttäuschten Grüßen"
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