Royal Enfield - Flying Flea
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Markus Sch.
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Re: Royal Enfield plant auch... Flying Flea C6 :-)
Das sieht doch recht erfreulich aus. Wird wohl mindestens 2026 bis sie erscheint. Leider noch keine Daten zu sehen. Ich hoffe auf mehr als 7 kW und mehr als 4 kWh Akku.
- Afunker
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Re: Royal Enfield plant auch... Flying Flea C6 :-)
....und mind. Typ 2 AC Anschluss, besser gleich CCS mit DC, damit es schneller geht beim laden....
Gruss Helmut
Ranis 2000 seit 08.2019 ca.18000 Km gefahren
Wechsel Akku alt gegen neu bei 6600 Km, Sicherungsautomat bei 9300 Km
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STW
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Re: Royal Enfield plant auch... Flying Flea C6 :-)
Bei der Baugröße wird es sicherlich beim Akku bei 4 -5 KWh bleiben.
Der Artikel bei Heise verrät einiges, was man bedenken sollte:
- Der Akkukasten besteht aus Magnesium.
Problem: Magnesium kann sich ab 450° entzünden, bis 3000° Temperatur entwickeln, und darf nicht mit Wasser gelöscht werden, weil sich Knallgas entwickelt. Ob man dann wirklich einen brennenden Fliegenden Floh ins Wasserbad tunken möchte, wie man es mit brennenden E-Autos tut, ist eine spannende Frage. Ein Alu-Kasten hätte es da wohl auch getan.
- "Royal Enfield begeht nicht den Fehler, die FF-C6 als Ersatz für ein Motorrad mit Verbrennungsmotor zu bewerben, das für die Landstraße oder gar für Touren geeignet wäre, sondern betont ihren Einsatz für Urban+."
Und damit ist das Teil in Indien nicht massentauglich. Es ist, wie hier in DE die teureren E-Zweiräder, ein zusätzliches Spielzeug im eigenen Fuhrpark.
- Soziusfähigkeit
Die Soziuslösung ist eine Alibi-Funktion. Extra zu montierender Sattel, extra zu montierende Fußrasten, die zudem noch an der Schwinge befestigt werden, ist auch nichts für den Massenmarkt.
- Laden
Nur an Schuko. Wird also ein eher kleinerer Akku werden, kein Typ2-Anschluss verbaut.
Ausstattung: teure Trapezgabel, Touchscreen, Connectivity (wohl mehr oder minder erzwungen), Kurven-ABS, dazu noch Kleinigkeiten wie Rückwärtsgang und Tempomat: das Teil wird für indische Verhältnisse schon teuer sein, also ein Spaßmobil - so wie es auch der Hersteller sieht. Den Verkaufspreis hier sehe ich über 7K€, falls nichts an der Ausstattung vor der Serienfertigung noch abgespeckt wird.
Somit wird das Gerät auch bei uns eher ein Spaßmoped werden, wie auch RGNT, Maeving, Ovao usw.. Und für wenige Leute wie mich, die mit sowas auch bei Schlechtwetter zur Arbeit fahren. Von daher wird das Teil eher eine Seltenheit auf europäischen Straßen sein, wenn es überhaupt hierher kommt.
Da kann man nur hoffen, das RE das Bike eher als Technologie-Erprober ansieht, um die Technikanteile, die sich im Spaßbetrieb bewähren, hinterher in einfachere, und preislich massentaugliche, Motorradtypen übernimmt.
Der Artikel bei Heise verrät einiges, was man bedenken sollte:
- Der Akkukasten besteht aus Magnesium.
Problem: Magnesium kann sich ab 450° entzünden, bis 3000° Temperatur entwickeln, und darf nicht mit Wasser gelöscht werden, weil sich Knallgas entwickelt. Ob man dann wirklich einen brennenden Fliegenden Floh ins Wasserbad tunken möchte, wie man es mit brennenden E-Autos tut, ist eine spannende Frage. Ein Alu-Kasten hätte es da wohl auch getan.
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Und damit ist das Teil in Indien nicht massentauglich. Es ist, wie hier in DE die teureren E-Zweiräder, ein zusätzliches Spielzeug im eigenen Fuhrpark.
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Die Soziuslösung ist eine Alibi-Funktion. Extra zu montierender Sattel, extra zu montierende Fußrasten, die zudem noch an der Schwinge befestigt werden, ist auch nichts für den Massenmarkt.
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Somit wird das Gerät auch bei uns eher ein Spaßmoped werden, wie auch RGNT, Maeving, Ovao usw.. Und für wenige Leute wie mich, die mit sowas auch bei Schlechtwetter zur Arbeit fahren. Von daher wird das Teil eher eine Seltenheit auf europäischen Straßen sein, wenn es überhaupt hierher kommt.
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NIU NGT ab 06/20 Km-Stand > 36000km, nach Unfall verkauft in 5/23
Niu NPro seit 09/19 Km-Stand > 8000km - Verkauft in 10/22
Ahamani Swap Bj 2007 - 2.4KW - Vario - Km-Stand > 27.000km - 40AH Thundersky ab 11/08 - CALB 70AH seit 10/11 -Verschrottung 09/19
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Klassisches Motorrad, was von einigen Usern dieses Forums bereits beliebäugelt wurde. Aber keiner will es letztendlich kaufen.
Scooterhelden haben ihn bereits auf der Intermot beschnüffelt:
https://www.youtube.com/watch?v=mx0C1PGbTzw
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Re: Royal Enfield - Flying Flea
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Re: Royal Enfield plant auch... Flying Flea C6 :-)
STW hat geschrieben: Fr 8. Nov 2024, 11:05 Bei der Baugröße wird es sicherlich beim Akku bei 4 -5 KWh bleiben.
Der Artikel bei Heise verrät einiges, was man bedenken sollte:
- Der Akkukasten besteht aus Magnesium.
Problem: Magnesium kann sich ab 450° entzünden, bis 3000° Temperatur entwickeln, und darf nicht mit Wasser gelöscht werden, weil sich Knallgas entwickelt. Ob man dann wirklich einen brennenden Fliegenden Floh ins Wasserbad tunken möchte, wie man es mit brennenden E-Autos tut, ist eine spannende Frage. Ein Alu-Kasten hätte es da wohl auch getan.
Wäre in der 125ccm Klasse ja auch vermessen, diese als Ersatz für ein Motorrad anzubieten. Wie alle anderen Anbieter in der Klasse für Urban .STW hat geschrieben: Fr 8. Nov 2024, 11:05 - "Royal Enfield begeht nicht den Fehler, die FF-C6 als Ersatz für ein Motorrad mit Verbrennungsmotor zu bewerben, das für die Landstraße oder gar für Touren geeignet wäre, sondern betont ihren Einsatz für Urban+."
Und damit ist das Teil in Indien nicht massentauglich. Es ist, wie hier in DE die teureren E-Zweiräder, ein zusätzliches Spielzeug im eigenen Fuhrpark.
Ist ein, wie ich finde schönes Bike und es gibt ja auch noch die Flying Flea S6 vielleicht ehr etwas für jeden TagSTW hat geschrieben: Fr 8. Nov 2024, 11:05 - Soziusfähigkeit
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STW hat geschrieben: Fr 8. Nov 2024, 11:05 - Laden
Nur an Schuko. Wird also ein eher kleinerer Akku werden, kein Typ2-Anschluss verbaut.
Wer weiß, was wäre wenn sie für €5800,- auf den Markt in Europa kommen würdeSTW hat geschrieben: Fr 8. Nov 2024, 11:05 Ausstattung: teure Trapezgabel, Touchscreen, Connectivity (wohl mehr oder minder erzwungen), Kurven-ABS, dazu noch Kleinigkeiten wie Rückwärtsgang und Tempomat: das Teil wird für indische Verhältnisse schon teuer sein, also ein Spaßmobil - so wie es auch der Hersteller sieht. Den Verkaufspreis hier sehe ich über 7K€, falls nichts an der Ausstattung vor der Serienfertigung noch abgespeckt wird.
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Gruß Frank
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Nova
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Re: Royal Enfield - Flying Flea
Der Akku sieht so filigran und schlank aus. Kann mir kaum vorstellen, dass da mehr als 4-7 kWh Akku drin sein können, oder?
Edit: Im Vergleich zu einer Stark Varg mit 7,2 kWh Akku.
Edit: Im Vergleich zu einer Stark Varg mit 7,2 kWh Akku.
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STW
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Re: Royal Enfield plant auch... Flying Flea C6 :-)
Das wäre mal ein guter Preis - und der Vorteil ist halt, dass es ein bestehendes Händlernetz gibt. Damit müßten sich die Mitbewerber warm anziehen.ducatodriver hat geschrieben: Sa 3. Jan 2026, 23:47 ...
Wer weiß, was wäre wenn sie für €5800,- auf den Markt in Europa kommen würdeeine 650er kostet von Royal Enfield €7000,- lassen wir uns überraschen, wäre meiner Meinung ein Hersteller der das Preislich hinbekommen könnte.
Gruß Frank
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