Müsste es nicht Bremshebelschalter heißen? - Denn in erster Linie ist er nicht für die Aktivierung des Bremslichts zuständig (das natürlich auch), sondern dafür, dass, wenn gebremst wird, der Motor zugleich abgeschaltet wird. Sonst würde der Bremsweg unnötig verlängert, wenn der Motor weiterhin für Vortrieb sorgt.Schnabelwesen hat geschrieben: So 14. Sep 2025, 08:20 Wenn die Fehleranalyse 021 Bremslichtschalter stimmt, ist der Fehler wahrscheinlich schnell behoben.
Sli9max Info und Test Sammlung
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Re: Sli9max Info und Test Sammlung
Inoa S5-Li + 2. Akku + 2 Ladegeräte mit je 7A => Original 4A-Lader verkauft. 11/2023 12A China-Ladegerät gekauft und umgebaut. Seit 11/2022 Tuning-Controller verbaut. Windschild (empfehlenswert) seit 03/2022. Gesamtpreis per 01/2022: 2.930 €.
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Onto
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Re: Sli9max Info und Test Sammlung
Hinweis zur Modellzuordnung: INOA SLI9 Max = LVNENG Nmoto NCF-S
Der INOA SLI9 Max ist technisch identisch mit dem LVNENG Nmoto NCF-S.
Es handelt sich nicht um eine Eigenentwicklung von Nova Motors, sondern um ein Re-Branding (Umetikettierung).
Unterschiede zur Original-LVNENG-Version:
Das Kommunikationsmodul (App-/Telemetrie-Funktion) ist bei der INOA-Variante reduziert bzw. nicht serienmäßig verbaut, zumindest wurde es im Laufe der Zeit rationalisiert.
Die seitlichen LED-Leuchten sind nicht entfernt, sondern lediglich abgeklemmt. Der Kabelbaum und die Hardware sind weiterhin vorbereitet.
Wichtig:
Das Kommunikationsmodul kann separat bei Nova Motors erworben und nachgerüstet werden. Die entsprechenden Anschlüsse sind im Fahrzeug vorhanden. Allerdings scheint es nur für einen bestimmten Zeitraum zu funktionieren - die SIM läuft nur für ein Jahr?
Rahmen, Motor, Akku, Controller und Grundelektronik sind plattformgleich mit dem LVNENG Nmoto NCF-S, ich wollte diesen Fakt mal wieder hervorheben, da Nova Motors den Roller als deutsche Ingenieureskunst bezeichnen, was ja Quatsch ist.
Viele Grüße
Onto
Der INOA SLI9 Max ist technisch identisch mit dem LVNENG Nmoto NCF-S.
Es handelt sich nicht um eine Eigenentwicklung von Nova Motors, sondern um ein Re-Branding (Umetikettierung).
Unterschiede zur Original-LVNENG-Version:
Das Kommunikationsmodul (App-/Telemetrie-Funktion) ist bei der INOA-Variante reduziert bzw. nicht serienmäßig verbaut, zumindest wurde es im Laufe der Zeit rationalisiert.
Die seitlichen LED-Leuchten sind nicht entfernt, sondern lediglich abgeklemmt. Der Kabelbaum und die Hardware sind weiterhin vorbereitet.
Wichtig:
Das Kommunikationsmodul kann separat bei Nova Motors erworben und nachgerüstet werden. Die entsprechenden Anschlüsse sind im Fahrzeug vorhanden. Allerdings scheint es nur für einen bestimmten Zeitraum zu funktionieren - die SIM läuft nur für ein Jahr?
Rahmen, Motor, Akku, Controller und Grundelektronik sind plattformgleich mit dem LVNENG Nmoto NCF-S, ich wollte diesen Fakt mal wieder hervorheben, da Nova Motors den Roller als deutsche Ingenieureskunst bezeichnen, was ja Quatsch ist.
Viele Grüße
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- Schnabelwesen
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Re: Sli9max Info und Test Sammlung
Hallo Onto, herzlich willkommen und danke für die Klarstellung.
Schöne Grüße, Bertolt
Meine Meinung: zum Glück. Das sind ja genau die Teile, die Abhängigkeiten schaffen und früher oder später Probleme bereiten. Und besser fahren tut der Roller davon auch nicht. Nur wenn man viel Spaß an Appfunktionen hat, macht so ein Modul Sinn.Onto hat geschrieben: Mi 17. Dez 2025, 21:25 Das Kommunikationsmodul (App-/Telemetrie-Funktion) ist bei der INOA-Variante reduziert bzw. nicht serienmäßig verbaut, zumindest wurde es im Laufe der Zeit rationalisiert.
Schöne Grüße, Bertolt
E-Kuma Sun-S 2022 - Scheibe, Topcase, Heidenau K58
ATU Explorer E-Cruzer 2019 - 40Ah, Lingbo 72152HK5 mit Display, Scheibe, City Grip 2
Trinity Neptun - GTK-Doppelakku á 20s10p, smartes BMS, LingBo 72152
Trinity Uranus 2015 - 28Ah LiIon (in Wartestellung)
Vectrix VX-1 von 2010 - LiIonNMC 36s 173Ah mit Daly Smart-BMS in Arbeit
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Re: Sli9max Info und Test Sammlung
Hallo Schnabelwesen,
vielen Dank für die freundliche Begrüßung hier im Forum.
Das Kommunikationsmodul ermöglicht nicht nur die App-Nutzung, sondern auch die Keyless-Funktion sowie die Alarmanlage. Allein dadurch ist das Modul aus meiner Sicht bereits attraktiv.
Über die App lassen sich zahlreiche Detailparameter auslesen, u. a. Akkutemperaturen (Laden/Entladen), Zellzustände, Spannungen, Über- und Unterspannung, Über- und Untertemperatur, Lade- und Entladeströme, Überstrom- und Kurzschlussereignisse, MOS-Platinentemperaturen, BMS-Statusmeldungen, MCU-, ECU- und DIS-Kommunikationsfehler, Sensorfehler (z. B. Licht- und Temperatursensoren) sowie der Status von GPS-, 4G- und SIM-Modul inklusive OTA- und Speicherstatus.
Beim Einbau habe ich einige Fotos gemacht. Wäre ich zu dem Zeitpunkt bereits im Forum angemeldet gewesen, hätte ich die Dokumentation vermutlich noch ausführlicher gestaltet. Falls Interesse besteht, stelle ich die Bilder gern zur Verfügung.
Im Zuge des Einbaus konnte ich zudem den Scheinwerfer korrekt einstellen. Dieser war ab Werk deutlich zu hoch ausgerichtet, was auf mich eher systematisch wirkt, zumal die Korrektur offenbar nur über den Service vorgesehen ist.
Ob ich dauerhaft bereit bin, für die App 49 € pro Jahr zu zahlen, weiß ich allerdings noch nicht – das ist ja auch ein Punkt, der hier im Forum häufiger diskutiert wird.
Viele Grüße
Onto
vielen Dank für die freundliche Begrüßung hier im Forum.
Das Kommunikationsmodul ermöglicht nicht nur die App-Nutzung, sondern auch die Keyless-Funktion sowie die Alarmanlage. Allein dadurch ist das Modul aus meiner Sicht bereits attraktiv.
Über die App lassen sich zahlreiche Detailparameter auslesen, u. a. Akkutemperaturen (Laden/Entladen), Zellzustände, Spannungen, Über- und Unterspannung, Über- und Untertemperatur, Lade- und Entladeströme, Überstrom- und Kurzschlussereignisse, MOS-Platinentemperaturen, BMS-Statusmeldungen, MCU-, ECU- und DIS-Kommunikationsfehler, Sensorfehler (z. B. Licht- und Temperatursensoren) sowie der Status von GPS-, 4G- und SIM-Modul inklusive OTA- und Speicherstatus.
Beim Einbau habe ich einige Fotos gemacht. Wäre ich zu dem Zeitpunkt bereits im Forum angemeldet gewesen, hätte ich die Dokumentation vermutlich noch ausführlicher gestaltet. Falls Interesse besteht, stelle ich die Bilder gern zur Verfügung.
Im Zuge des Einbaus konnte ich zudem den Scheinwerfer korrekt einstellen. Dieser war ab Werk deutlich zu hoch ausgerichtet, was auf mich eher systematisch wirkt, zumal die Korrektur offenbar nur über den Service vorgesehen ist.
Ob ich dauerhaft bereit bin, für die App 49 € pro Jahr zu zahlen, weiß ich allerdings noch nicht – das ist ja auch ein Punkt, der hier im Forum häufiger diskutiert wird.
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Re: Sli9max Info und Test Sammlung
Bei NIU kostet die Appnutzung (mit dauerhaft gewährtem Rabatt von 50 %) jährlich nur 25 €. Am Marktführer sollte sich auch Lvneng (oder Nova-Motors) letztlich orientieren.Onto hat geschrieben: Fr 19. Dez 2025, 12:04 Ob ich dauerhaft bereit bin, für die App 49 € pro Jahr zu zahlen, weiß ich allerdings noch nicht – das ist ja auch ein Punkt, der hier im Forum häufiger diskutiert wird.
25 € sind zwar immer noch sehr happig in meinen Augen, aber man hat ja keine Wahl. Fair wären meiner Meinung nach so um die 12 € im Jahr, also 1 € pro Monat der Nutzung.
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