CE04 hat geschrieben: So 16. Aug 2026, 20:15
Also das verstehe ich jetzt nicht ganz. wieso sollte Dich jemand hier hassen
Deine Art ist sagen wir besonders, aber das wird wohl jeder auf seine Art sein
Aber etwas vor Gericht zu erstreiten und Jahrelang sein Fahrzeug nicht verwenden zu können, obendrein der Wertverlust und der Akku wird auch nicht besser sollte man eventuell doch auch ins Auge fassen.
Ich mein ja nur, aber als Sieg würde ich das nicht bezeichnen denn eine Niederlage ist das für Dich ebenfalls weil das Gerät nicht nutzbar ist und zusätzlich an Wert verliert
Der Norbert ist hier wirklich einer derjenigen, mit denen ich regelmäßig aneinandergerate. Ich antworte selbst nicht auf seine Beiträge, trotzdem scheint er immer wieder das Bedürfnis zu haben, sich bei meinen Themen einzumischen. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum man sich nicht einfach aus dem Weg gehen kann, wenn man miteinander nichts anfangen kann.
Zum eigentlichen Thema: Wenn ich der Meinung bin, dass mir als Verbraucher ein Recht zusteht, dann mache ich davon auch Gebrauch und ziehe das notfalls konsequent durch. Wenn ich einen Mangel habe, wende ich mich zunächst an den Händler. Als Händler muss man sich meiner Meinung nach darüber im Klaren sein, dass Gewährleistungsfälle zum Geschäft dazugehören. Wenn eine Angelegenheit nicht vernünftig gelöst wird, gibt es nun einmal weitere Möglichkeiten, seine Verbraucherrechte durchzusetzen.
Hätte ich das Fahrzeug von privat gekauft, wäre die Situation natürlich eine andere und ich müsste mich entsprechend selbst darum kümmern. Hier handelt es sich aber um einen gewerblichen Kauf, weshalb ich auch meine gesetzlichen Rechte in Anspruch nehme. Das ist für mich keine Frage von „Ärger suchen“, sondern schlicht davon, dass ich mich nicht damit abfinden möchte, wenn ich der Meinung bin, dass mir etwas zusteht.
Bei seiner eigenen Geschichte mit der A1-Version und der späteren offenen Version hätte ich persönlich anders gehandelt und meine Ansprüche ebenfalls konsequent verfolgt. Dass andere Menschen ihre Rechte anders einschätzen oder nicht durchsetzen möchten, ist natürlich deren Entscheidung. Ich persönlich sehe das eben anders und lasse mich in solchen Situationen nicht einfach mit einer für mich unbefriedigenden Lösung abspeisen.
Für mich ist ein „Sieg“ in so einem Fall auch nicht, jemanden fertigzumachen, sondern am Ende das zu bekommen, was mir rechtlich zusteht – gegebenenfalls einschließlich der entsprechenden Kosten, soweit diese erstattungsfähig sind. Mir wäre allerdings wesentlich lieber, wenn ein Händler seine Verantwortung von Anfang an ernst nimmt und solche Auseinandersetzungen gar nicht erst notwendig werden.
Was Norbert betrifft: Ich würde mir einfach wünschen, dass man sich gegenseitig aus dem Weg geht, wenn man offensichtlich nicht miteinander klarkommt. Dieses ständige Einmischen in die Angelegenheiten des anderen geht mir inzwischen einfach ziemlich auf die Nerven.