Re: Ultraviolette F77 (Indien)
Verfasst: Di 21. Okt 2025, 08:09
Ein arrivierter Vertragshändler für Elektrofahrzeuge, der lieber eine Kawasaki fährt.
Frank hat ja seine Beweggründe dargelegtEvolution hat geschrieben: Di 21. Okt 2025, 08:09 Ein arrivierter Vertragshändler für Elektrofahrzeuge, der lieber eine Kawasaki fährt.
Nun man muss auch mal über den Tellerrand schauen, um mit reden zu können auch als Händler.Evolution hat geschrieben: Di 21. Okt 2025, 08:09 Ein arrivierter Vertragshändler für Elektrofahrzeuge, der lieber eine Kawasaki fährt.
ich glaube, dass E-Motorradfahrer, die noch ein Benzinermotorrad als Fall-Back haben, zufriedener mit ihrem E-Motorrad sind.ducatodriver hat geschrieben: Di 21. Okt 2025, 12:09Nun man muss auch mal über den Tellerrand schauen, um mit reden zu können auch als Händler.Evolution hat geschrieben: Di 21. Okt 2025, 08:09 Ein arrivierter Vertragshändler für Elektrofahrzeuge, der lieber eine Kawasaki fährt.
Aber genau dafür. Dafür habe ich die RGNT gekauft.Nova hat geschrieben: Mo 20. Okt 2025, 23:13 ...
Jeden Tag mit der F77 pendeln, womöglich noch im Stadtverkehr, sicher nicht?
...
Ob der Markt dort nach viel Reichweite für ausgedehnte Spaßtouren verlangt steht in den Sternen. ich kenne jetzt China und Indien nicht so, aber die Zweiräder dort werden maßgeblich von Personen genutzt, die es zum Pendeln brauchen, sich aber kein Auto leisten können (wegen Geld oder Parkplatzmangel). Die träumen dann nicht unbedingt von einem Spaßgerät fürs Wochenende. Die Innovationen in Asien werden wohl m.E. weiter hauptsächlich bei den Pendlerfahrzeugen konzentrieren. Eventuell fällt was für die Spaßgeräte ab oder eine Firma sieht in einer Marktnische die eigene Zukunft. Eine Goldwing sollte doch noch Platz für 200kg Akkus haben, ohne das es auffälltNova hat geschrieben: Di 21. Okt 2025, 12:54Und was noch nicht passt kann ja noch werden. Der indische und asiatische Markt werden m.E. die Nachfrage und das Angebot in der Elektrozweiradmobilität der Zukunft bestimmen.
...aber wozu brauchst du denn eine 220V-Steckdose? Einen Typ2-auf-Schuko-Adapter kauft man beim großen A für deutlich unter 100€, und dann ist jede AC-Ladesäule dein Freund. Also DAS Argument ist einfach ungültig.Afunker hat geschrieben: Mo 20. Okt 2025, 23:04 Hier in Pirmasens gibt es ca. 10 Stk. Ladesäulen. In Kaiserslautern mind. 15 Stk. wobei alleine bei Ikea 6 Stk. vorhanden sind.
Kein einziges mit 230 V Steckdosen....Nur unterwegs von Pirmasens nach Kaiserslautern und da 1 Std. stehen um nachzuladen bei der F77?
Genau das was du schreibst habe ich auch gemeint. In Asien und auch Afrika (z.B. Ampersand-Motorräder) sind die Roller bzw. Elektromotorräder oft Alltags- und Arbeitsmaschinen. Da reicht oft auch eine geringere Akkukapazität mit Wechselakkus für den Tagesbedarf.rainer* hat geschrieben: Mi 22. Okt 2025, 11:58Ob der Markt dort nach viel Reichweite für ausgedehnte Spaßtouren verlangt steht in den Sternen. ich kenne jetzt China und Indien nicht so, aber die Zweiräder dort werden maßgeblich von Personen genutzt, die es zum Pendeln brauchen, sich aber kein Auto leisten können (wegen Geld oder Parkplatzmangel). Die träumen dann nicht unbedingt von einem Spaßgerät fürs Wochenende. Die Innovationen in Asien werden wohl m.E. weiter hauptsächlich bei den Pendlerfahrzeugen konzentrieren. Eventuell fällt was für die Spaßgeräte ab oder eine Firma sieht in einer Marktnische die eigene Zukunft. Eine Goldwing sollte doch noch Platz für 200kg Akkus haben, ohne das es auffälltNova hat geschrieben: Di 21. Okt 2025, 12:54Und was noch nicht passt kann ja noch werden. Der indische und asiatische Markt werden m.E. die Nachfrage und das Angebot in der Elektrozweiradmobilität der Zukunft bestimmen.![]()