Meine Erfahrungen mit dem Jupiter GT
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Re: Meine Erfahrungen mit dem Jupiter GT
Könnte das sofort einsetzende Bremsen die Rekuperation sein? Das kannst du testen. Wenn der Roller bis zur Halskrause vollgeladen ist, rekuperiert er nicht.
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Re: Meine Erfahrungen mit dem Jupiter GT
Alternativ sollten die Bremsleitungen wohl entlüftet werden?
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CarlosTT
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Re: Erste Eindrücke
Guter, interessanter Bericht, nur mit ABS dürfte das Bremsverhalten IMHO nichts zu tun haben. Daher meine Frage, wieviel Erfahrung Du mit Motorrädern/Roller mit ABS hast?Wanderer hat geschrieben: So 6. Sep 2026, 11:32 Nun stellt sich natürlich die Frage, ob da, wo so viel Licht ist, auch Schatten ist. Ja, den gibt es auch, und er ist auch nicht ohne: Das Verhalten der Bremse ist sehr gewöhnungsbedürftig. Der Jupiter hat ABS, aber so, wie die Bremse sich verhält, hätte ich lieber eine ganz normale Bremse ohne ABS wie beim F8. Das Verhalten ist folgendermaßen: Wenn ich die Bremse betätige, (egal ob mit einem oder mit beiden Griffen), dann kommt die Bremswirkung gleich am Einsetzpunkt recht kräftig. Ich habe das gestern mal ausprobiert: Die schwächstmögliche Bremswirkung ist so, dass ich auf 15% Gefälle die Geschwindigkeit von 40km/h halte. Ich kann nicht schwächer bremsen, und auf geringerem Gefälle kann ich also bremsend keine konstante Geschwindigkeit fahren
Üblicherweise greift die ABS Regelung erst ein, wenn das Rad minimal blockiert. Dazu gehört auf trockener Straße und halbwegs guten Reifen schon eine ordentliche Bremsleistung. Beim normalen Verzögern sollte sich das ABS überhaupt nicht bemerkbar machen. Da der Roller wohl kaum dieses unsägliche System von den ersten K1200S hat (bei dem war die Bremswirkung davon abhängig, wie schnell die Bremse betätigt wird), ist evtl. nur die Dosierung/Übersetzung ungewohnt.
Und ob Du schon im Regelbereich des ABS gekommen bist, merkst Du am Stottern der Bremse (und bei einigen Systemen auch am Pulsieren des Bremshebels).
Und nicht vergessen, die Bremsbeläge benötigen eine Zeit, um sich an die Bremsscheibe anzupassen. Am Anfang ist die Bremswirkung eher stumpf.
Bei meinem Segway war ich anfänglich enttäuscht, nach ca. 100km ist die Bremse so gut, daß ich mit 2 Fingern notfalls bis in den ABS Bereich komme.
Ich denke eher, daß hier (wie auch beim Segway) auf den ersten cm des Bremshebels die Rekuperation einsetzt, und dann erst die mechanische Bremse.
Beim Segway ist das dann auch manchmal etwas zu viel, wenn man nur minimal abbremsen will.
Auf jeden Fall schon mal sehr schön, daß der Roller so gut wie keine Aufstellneigung beim Bremsen in Schräglage hat. Ist zwar kein Kurven-ABS wie bei den neueren Zeros, aber das kann man bei dem Preis auch nicht erwarten.
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Wanderer
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Re: Meine Erfahrungen mit dem Jupiter GT
Es ist die Rekuperation! Danke für den Tipp!
Auch ohne nochmal ganz voll zu laden kann ich es an folgenden Punkten festmachen:
Noch eine Korrektur und ein paar Nachträge:
Die Scheibe hängt nicht an zwei, sondern an vier Punkten fest. Sie wackelt trotzdem sehr, wenn die Straße holprig wird.
Heute bin ich testweise ein längeres Stück Bundesstraße mit konstant 100km/h gefahren, zum einen, um mal den Energieverbrauch bei diesem Tempo zu ermitteln und zum anderen, um das mal wieder zu üben, denn ich hatte es seit der Fahrschule vor 2 Jahren nicht mehr gemacht (vorgestern hatte ich das Tempo immer nur kurz mal erreicht). Dieses Stück Bundesstraße ist komplett ohne Geschwindigkeitsbegrenzungen, und ich hatte auch keine anderen Verkehrsteilnehmer, auf die ich Rücksicht nehmen musste (wer wissen will, wo es war: von Oberdachstetten Richtung Uffenheim). Das Ergebnis: für 18km habe ich 11% Akku gebraucht. Da es ein Stück recht stark bergab geht, wären es in der Ebene wohl 12% Akku gewesen. Das ergibt 150km Reichweite bei konstant 100km/h.
Überlegt Euch das mal: Wenn ich komplett verrückt wäre, könnte ich die Strecke zu meiner Mutter (120km, davon etwa 80km Autobahn, wenn man über die Autobahn fährt und nicht die Landstraße) mit dem Roller auf der Autobahn fahren, solange ich hinter einem Lkw herfahre. Es ist natürlich komplett wahnsinnig und ich würde niemals so ein langes Autobahnstück fahren, aber der Roller könnte das.
Nächster Punkt: Die Fahrstufen sind so, dass Fahrstufe 1 bis 50km/h geht und Fahrstufe 2 bis 100km/h.
Und heute Abend habe ich in der Dämmerung mal das Licht ausprobiert. Es hat mir ganz gut gefallen und ist auch gut eingestellt (ich wollte testen, dass es keine Kotflügelbeleuchtung ist, bevor ich es mal wirklich brauche). Wie der F8 lässt auch der Jupiter das Abblendlicht an, wenn man das Fernlicht einschaltet, was ich mag.
Und mir ist jetzt klar, warum der Akku bei Nichtgebrauch von Zeit zu Zeit nachgeladen werden muss. Die Elektronik ist nämlich wohl auch in Schalterposition "aus" nicht ganz aus. Wenn man nämlich bei ausgeschaltetem Roller das Handy an den USB Anschluss anschließt, dann meldet das Handy, dass es lädt. Offenbar ist der Spannungswandler also immer bereit. (Beim F8 lädt das Handy nur, wenn die Zündung eingeschaltet ist.)
Nach 3 Tagen beträgt der Kilometerstand jetzt schon 404. So geht es zum Glück aber nicht weiter...
Viele Grüße
Rolf
Auch ohne nochmal ganz voll zu laden kann ich es an folgenden Punkten festmachen:
- Wenn ich einen Bremsgriff bis zu der "Stufe" (Mindestbremswirkung) ziehe, dann ist es egal, ob ich den anderen auch noch ein bisschen ziehe. Das ändert nichts an der Bremswirkung, und zwar egal, welcher Griff zuerst gezogen wird.
- Man kann mit dieser Bremse nicht anhalten, weil sie unterhalb von 30km/h immer schwächer wird. Auch das passt perfekt zur Rekuperation
Noch eine Korrektur und ein paar Nachträge:
Die Scheibe hängt nicht an zwei, sondern an vier Punkten fest. Sie wackelt trotzdem sehr, wenn die Straße holprig wird.
Heute bin ich testweise ein längeres Stück Bundesstraße mit konstant 100km/h gefahren, zum einen, um mal den Energieverbrauch bei diesem Tempo zu ermitteln und zum anderen, um das mal wieder zu üben, denn ich hatte es seit der Fahrschule vor 2 Jahren nicht mehr gemacht (vorgestern hatte ich das Tempo immer nur kurz mal erreicht). Dieses Stück Bundesstraße ist komplett ohne Geschwindigkeitsbegrenzungen, und ich hatte auch keine anderen Verkehrsteilnehmer, auf die ich Rücksicht nehmen musste (wer wissen will, wo es war: von Oberdachstetten Richtung Uffenheim). Das Ergebnis: für 18km habe ich 11% Akku gebraucht. Da es ein Stück recht stark bergab geht, wären es in der Ebene wohl 12% Akku gewesen. Das ergibt 150km Reichweite bei konstant 100km/h.
Überlegt Euch das mal: Wenn ich komplett verrückt wäre, könnte ich die Strecke zu meiner Mutter (120km, davon etwa 80km Autobahn, wenn man über die Autobahn fährt und nicht die Landstraße) mit dem Roller auf der Autobahn fahren, solange ich hinter einem Lkw herfahre. Es ist natürlich komplett wahnsinnig und ich würde niemals so ein langes Autobahnstück fahren, aber der Roller könnte das.
Nächster Punkt: Die Fahrstufen sind so, dass Fahrstufe 1 bis 50km/h geht und Fahrstufe 2 bis 100km/h.
Und heute Abend habe ich in der Dämmerung mal das Licht ausprobiert. Es hat mir ganz gut gefallen und ist auch gut eingestellt (ich wollte testen, dass es keine Kotflügelbeleuchtung ist, bevor ich es mal wirklich brauche). Wie der F8 lässt auch der Jupiter das Abblendlicht an, wenn man das Fernlicht einschaltet, was ich mag.
Und mir ist jetzt klar, warum der Akku bei Nichtgebrauch von Zeit zu Zeit nachgeladen werden muss. Die Elektronik ist nämlich wohl auch in Schalterposition "aus" nicht ganz aus. Wenn man nämlich bei ausgeschaltetem Roller das Handy an den USB Anschluss anschließt, dann meldet das Handy, dass es lädt. Offenbar ist der Spannungswandler also immer bereit. (Beim F8 lädt das Handy nur, wenn die Zündung eingeschaltet ist.)
Nach 3 Tagen beträgt der Kilometerstand jetzt schon 404. So geht es zum Glück aber nicht weiter...
Viele Grüße
Rolf
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Markus Sch.
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Re: Meine Erfahrungen mit dem Jupiter GT
Das mit der Reichweite ist ja schön. Kommst du mit der Bremse jetzt besser zurecht wo du weißt dass es die Rekuperation ist? Und wie kommst du mit dem höheren Gewicht des Rollers klar?
- Schnabelwesen
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Re: Meine Erfahrungen mit dem Jupiter GT
Unrealistisch scheint mir das Ergebnis nicht. Aber allzu sehr sollte man sich auf die %-Anzeige nicht verlassen. Sie ist nur ein errechnete Wert, der gerne mal durcheinander kommt. Beim Saturn z. B. habe ich eine halbe Stunde (1kWh) zwischengeladen. Danach war die Anzeige ziemlich durcheinander. Nachdem ich den Akku wieder komplett vollgeladen hatte, war wieder alles im Lot.Wanderer hat geschrieben: So 6. Sep 2026, 22:05 für 18km habe ich 11% Akku gebraucht. Da es ein Stück recht stark bergab geht, wären es in der Ebene wohl 12% Akku gewesen. Das ergibt 150km Reichweite bei konstant 100km/h.
Vectrix VX-1 von 2010 - LiIonNMC 36s 173Ah
ATU Explorer E-Cruzer 2019 - 40Ah, Lingbo 72152HK5
Jupiter11 2018 - derzeit Umbau auf 150Ah
E-Kuma Sun-S 2022 - verkauft 4/26
Trinity Neptun 2019 - verkauft 4/26
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escokdi
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Re: Meine Erfahrungen mit dem Jupiter GT
Das Licht an sich betrachtet, entbehrt durchaus nicht einer gewissen Ästhetik. Aber hast du auch den Leuchtfleck auf der Straße betrachtet? Würde mich interessieren, ob das immer noch so eine unbrauchbare Funzel ist, die niemals ein E-Prüfzeichen hätte bekommen dürfen oder ob sich da etwas getan hat.Wanderer hat geschrieben: So 6. Sep 2026, 22:05 Und heute Abend habe ich in der Dämmerung mal das Licht ausprobiert. Es hat mir ganz gut gefallen und ist auch gut eingestellt (ich wollte testen, dass es keine Kotflügelbeleuchtung ist, bevor ich es mal wirklich brauche). Wie der F8 lässt auch der Jupiter das Abblendlicht an, wenn man das Fernlicht einschaltet, was ich mag.
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Wanderer
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Re: Meine Erfahrungen mit dem Jupiter GT
Also der Reihe nach:
Mit der Bremse habe ich mich arrangiert. Der "tote Weg" zwischen dem Einsetzen der Rekuperation und dem Eingriff der mechanischen Bremse ist halt vor allem beim rechte Bremshebel sehr groß. Aber da es so gewollt ist, kann und werde ich damit leben.
Das höhere Gewicht es Jupiter gegenüber dem F8 fällt mir im täglichen Umgang überhaupt nicht auf. Wie geschrieben geht der Jupiter leichter auf den Hauptständer und wieder herunter als der F8 mit beiden Akkus. Es ist eher vergleichbar mit dem F8, wenn bei dem kein Akku drin ist.
Die Kraft, bei der man gegen einen schräg liegenden Roller gegenhalten muss, damit er nicht umkippt, ist beim Jupiter durch den tiefen Schwerpunkt nicht größer als beim F8.
Damit, dass mir das Licht ganz gut gefällt, meinte ich natürlich den Lichtfleck auf der Straße und nicht das Aussehen der Beleuchtung. Allerdings bin ich nur mal einen kurzen Test in der Dämmerung gefahren, und noch keine längere Strecke in der Dunkelheit. Darüber werde ich nochmal separat berichten, wenn es soweit war.
Ansonsten scheint es auf manchen Straßenbelägen bei 65 bis 67 km/h eine komische Resonanzschwingung zu geben, die zum Glück bei 70 km/h wieder weg ist. Da meine ich aber, dass Motek auch sowas erwähnte, und sie bei ihm nach dem ersten Reifenwechsel verschwunden war.
Übrigens hat der Jupiter jetzt gute 500 km, und das bedeutet, die erste Inspektion ist fällig. Die macht der Mensch hier im Ort, allerdings erst am 21.9. Der hat nicht schlecht geguckt, dass er nach 5 Fahrtagen unter anderem den Akkukasten auf Rost kontrollieren soll. Aber die erste Inspektion findet halt nach 500km oder 12 Monaten statt - je nachdem, was zuerst erreicht ist. Daher steht das dort schon recht sinnvoll.
Danach ist dann alle 4000km eine Inspektion fällig.
Der Händler meinte aber auch, dass 500km recht kurz wäre, und Vielfahrer durchaus bis 1000km fahren könnten bis zur ersten Inspektion.
Trotzdem fahre ich ab morgen jetzt erstmal wieder mit dem F8 zur Arbeit, bis die Inspektion war.
Viele Grüße
Rolf
Mit der Bremse habe ich mich arrangiert. Der "tote Weg" zwischen dem Einsetzen der Rekuperation und dem Eingriff der mechanischen Bremse ist halt vor allem beim rechte Bremshebel sehr groß. Aber da es so gewollt ist, kann und werde ich damit leben.
Das höhere Gewicht es Jupiter gegenüber dem F8 fällt mir im täglichen Umgang überhaupt nicht auf. Wie geschrieben geht der Jupiter leichter auf den Hauptständer und wieder herunter als der F8 mit beiden Akkus. Es ist eher vergleichbar mit dem F8, wenn bei dem kein Akku drin ist.
Die Kraft, bei der man gegen einen schräg liegenden Roller gegenhalten muss, damit er nicht umkippt, ist beim Jupiter durch den tiefen Schwerpunkt nicht größer als beim F8.
Damit, dass mir das Licht ganz gut gefällt, meinte ich natürlich den Lichtfleck auf der Straße und nicht das Aussehen der Beleuchtung. Allerdings bin ich nur mal einen kurzen Test in der Dämmerung gefahren, und noch keine längere Strecke in der Dunkelheit. Darüber werde ich nochmal separat berichten, wenn es soweit war.
Ansonsten scheint es auf manchen Straßenbelägen bei 65 bis 67 km/h eine komische Resonanzschwingung zu geben, die zum Glück bei 70 km/h wieder weg ist. Da meine ich aber, dass Motek auch sowas erwähnte, und sie bei ihm nach dem ersten Reifenwechsel verschwunden war.
Übrigens hat der Jupiter jetzt gute 500 km, und das bedeutet, die erste Inspektion ist fällig. Die macht der Mensch hier im Ort, allerdings erst am 21.9. Der hat nicht schlecht geguckt, dass er nach 5 Fahrtagen unter anderem den Akkukasten auf Rost kontrollieren soll. Aber die erste Inspektion findet halt nach 500km oder 12 Monaten statt - je nachdem, was zuerst erreicht ist. Daher steht das dort schon recht sinnvoll.
Danach ist dann alle 4000km eine Inspektion fällig.
Der Händler meinte aber auch, dass 500km recht kurz wäre, und Vielfahrer durchaus bis 1000km fahren könnten bis zur ersten Inspektion.
Trotzdem fahre ich ab morgen jetzt erstmal wieder mit dem F8 zur Arbeit, bis die Inspektion war.
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E-Driver Mero
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Re: Meine Erfahrungen mit dem Jupiter GT
Die Intervalle der Inspektionen finde ich auch sehr nervig und teilweise nicht nachvollziehbar. Die erste nach 500 oder 1000 km würde ich ja verstehen aber dann aller 4k?? Was soll dem Roller groß passieren? Sinnvolle Wartung sollte man sicher durchführen aber nach ca. 15 Ladungen immer in die Werkstatt??? Dadurch steigen natürlich auch die Kosten...
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Markus Sch.
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- Roller: Horwin EK3 bis 6. Juli 2025
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Re: Meine Erfahrungen mit dem Jupiter GT
Es ist eben keine Honda- oder BMW Qualität. Ich denke für so einen China Roller sind 4000 Kilometer schon ein Grund dass jemand mit Ahnung sich ihn mal anschaut und eine sinnvolle Checkliste durchgeht.E-Driver Mero hat geschrieben: Do 10. Sep 2026, 14:47 Die Intervalle der Inspektionen finde ich auch sehr nervig und teilweise nicht nachvollziehbar. Die erste nach 500 oder 1000 km würde ich ja verstehen aber dann aller 4k?? Was soll dem Roller groß passieren? Sinnvolle Wartung sollte man sicher durchführen aber nach ca. 15 Ladungen immer in die Werkstatt??? Dadurch steigen natürlich auch die Kosten...
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