Mit Jupiter (SL2023) pendeln
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ernst_m
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Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln
Hallo
Ja man kann nicht jede Kabelbeschätigung verhindern , aber ein Wahrnband Hilft schon viel . Ich hoff du hast einige Bilder gemacht. Es gibt auch die Möglichkeit beim Handy die GPS Daten mit zuerfassen und zu Speichern . Ein zwei färbigen Holz zollstok , der die Tiefe angibt , ist auf den Bilder gut zu erkennen und die Tiefe gut abschätzbar . Du hast also die 3 Speicher an den Solar Panellen stehen ?
Ernst
Ja man kann nicht jede Kabelbeschätigung verhindern , aber ein Wahrnband Hilft schon viel . Ich hoff du hast einige Bilder gemacht. Es gibt auch die Möglichkeit beim Handy die GPS Daten mit zuerfassen und zu Speichern . Ein zwei färbigen Holz zollstok , der die Tiefe angibt , ist auf den Bilder gut zu erkennen und die Tiefe gut abschätzbar . Du hast also die 3 Speicher an den Solar Panellen stehen ?
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Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln
Ja, die Speicher stehen an den Panelen
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Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln
Morgen wird der Jupiter 2 Jahre alt, mit dann 31650km.
Heute ist er mir das erste Mal umgefallen, ich stelle den Roller ab und will die Schuppentür schließen und höre hinter mir ein weiches "fupp". Unser Hof ist Wiese bzw. sank der Seitenständer offenbar in die Erde des oben erwähnten nicht so wahnsinnig gut verdichteten verfüllten Kabelgrabens. Nix passiert, nur etwas Dreck am Lenker. Da hat die etwas ausladende Hüfte (die untere Verkleidung) den Fall wohl etwas gebremst.
Als nächstes steht die HU an. An Verschleiß merke ich noch nichts Relevantes. An den Spiegeln sind Gummis über den Metallhalterungen und den Schrauben, die fangen an der Verschraubung am Lenker an zu bröseln. Das ist mir egal, irgendwann mach ich die Gummiüberzüge halt ab.
Heute ist er mir das erste Mal umgefallen, ich stelle den Roller ab und will die Schuppentür schließen und höre hinter mir ein weiches "fupp". Unser Hof ist Wiese bzw. sank der Seitenständer offenbar in die Erde des oben erwähnten nicht so wahnsinnig gut verdichteten verfüllten Kabelgrabens. Nix passiert, nur etwas Dreck am Lenker. Da hat die etwas ausladende Hüfte (die untere Verkleidung) den Fall wohl etwas gebremst.
Als nächstes steht die HU an. An Verschleiß merke ich noch nichts Relevantes. An den Spiegeln sind Gummis über den Metallhalterungen und den Schrauben, die fangen an der Verschraubung am Lenker an zu bröseln. Das ist mir egal, irgendwann mach ich die Gummiüberzüge halt ab.
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Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln
31763km
1. HU erfolgreich, keine Beanstandung. Kleiner Tipp: die Rahmennummer steht unterm Sitz hinten am Sitzschloss . Und das Bremslicht geht nur, wenn der Seitenständer ein geklappt ist. Falls bei euch ein Ingenieur mal schräg guckt oder ratlos
1. HU erfolgreich, keine Beanstandung. Kleiner Tipp: die Rahmennummer steht unterm Sitz hinten am Sitzschloss . Und das Bremslicht geht nur, wenn der Seitenständer ein geklappt ist. Falls bei euch ein Ingenieur mal schräg guckt oder ratlos
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Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln
Der Seitenständer aktiviert doch sonst das Bremslicht, oder hat sich da wirklich was verändert in den letzten 10Jahren.Motek hat geschrieben: Di 18. Nov 2025, 19:04 ...Und das Bremslicht geht nur, wenn der Seitenständer ein geklappt ist.
Die Rahmennummer ist bei mir auch vor dem Sitzbankschloss, eigentlich sogar unter einer extra Plastikabdeckung, die hab ich aber irgendwann mal verlegt, eventuell sogar beim TüV wenn ich so drüber nachdenke.
Zuletzt geändert von dominik am Di 18. Nov 2025, 20:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln
Mit ausgeklapptem Seitenständer bei Schlüsselschalter an war bei den eridern und efunern schon immer Bremslicht an und Vortrieb aus. Das brennende Bremslicht bei Schlüsselschalter an ist auch der Grund, warum besagte Schlüsselschalter vorzeitig verschleißen und durchbrennen, weil der DC/DC sofort den hohen Strom liefern muss, und dessen Verbindung zur Batterie über besagten Schlüsselschalter geschaltet wird.
Weshalb ich nach dem Schlüsslschalter-Tausch fast religiös den Seitenständer eingeklappt hatte, bevor ich den Thunder über den Schlüsselschalter einschaltete.
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Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln
Aha! Kann sein, dass der Ingenieur meinte, das Bremslicht sei dauer-an, das hab ich mir nicht gemerkt. Auf jeden Fall funktionierte der Check erst mit eingeklapptem Ständer. Aber deine Info ist gut zu wissen, dann mach ich den Schlüsselschalter ab sofort auch nicht mehr bei ausgeklapptem Ständer an.MEroller hat geschrieben: Di 18. Nov 2025, 20:32 Mit ausgeklapptem Seitenständer bei Schlüsselschalter an war bei den eridern und efunern schon immer Bremslicht an und Vortrieb aus. Das brennende Bremslicht bei Schlüsselschalter an ist auch der Grund, warum besagte Schlüsselschalter vorzeitig verschleißen und durchbrennen, weil der DC/DC sofort den hohen Strom liefern muss, und dessen Verbindung zur Batterie über besagten Schlüsselschalter geschaltet wird.
Weshalb ich nach dem Schlüsslschalter-Tausch fast religiös den Seitenständer eingeklappt hatte, bevor ich den Thunder über den Schlüsselschalter einschaltete.
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Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln
33700km, leichte Minusgrade
Wir sind wieder beim Thermometerwetter. Ich schaue regelmäßig, ob die Temperatur im Schuppen über null bleibt, damit der Roller auch laden kann. Bislang alles gut, Nachts draußen ab und an bis -7, im Schuppen bislang mindestens 2°. Am 27.12. bin ich bei -5 gefahren und habe wieder festgestellt, dass ich damit nahe an meiner persönlichen Grenze bin. Dem Roller war das egal.
Mit meiner 2000kW-Peak Solaranlage bin ich zufrieden. Seit 03. Oktober 275kWh, das entspricht den Erwartungen und etwa dem Verbrauch des Rollers als Arbeitswegfahrzeug für 2x30km und kurze Umbögen (=ca 3,8-4,4kWh am Arbeitstag bei 8,4kWh Kapazität im Roller).
Ansonsten nix Neues. Ich schiele auf die Entwicklungen bei Black Tea (Wildfire) und der angekündigten Honda. Realitätsgrad der Überlegung bzw. Wahrscheinlichkeit einer zeitnahen Anschaffung: null. Aber man darf ja träumen...
Wir sind wieder beim Thermometerwetter. Ich schaue regelmäßig, ob die Temperatur im Schuppen über null bleibt, damit der Roller auch laden kann. Bislang alles gut, Nachts draußen ab und an bis -7, im Schuppen bislang mindestens 2°. Am 27.12. bin ich bei -5 gefahren und habe wieder festgestellt, dass ich damit nahe an meiner persönlichen Grenze bin. Dem Roller war das egal.
Mit meiner 2000kW-Peak Solaranlage bin ich zufrieden. Seit 03. Oktober 275kWh, das entspricht den Erwartungen und etwa dem Verbrauch des Rollers als Arbeitswegfahrzeug für 2x30km und kurze Umbögen (=ca 3,8-4,4kWh am Arbeitstag bei 8,4kWh Kapazität im Roller).
Ansonsten nix Neues. Ich schiele auf die Entwicklungen bei Black Tea (Wildfire) und der angekündigten Honda. Realitätsgrad der Überlegung bzw. Wahrscheinlichkeit einer zeitnahen Anschaffung: null. Aber man darf ja träumen...
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Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln
34500km
Laden bei kalten Temperaturen
Der Standort im Schuppen musste wieder auf 'Winter' gewechselt werden, bei -1 hat der Jupi erstmal 2 Stunden mit 250-500w geladen, bis er auf die üblichen 800W hoch ist. Das kann nicht gut für den Akku sein, jetzt steht er wieder im Werkstattbereich bei 2-4°C plus. Notfalls muss ich wieder direkt nach der Fahrt laden, dann steht er aber jeweils Nachts mit vollem Akku rum. Gefällt mir auch nicht.
Verbrauch bei Minusgraden
Durch die niedrige Temperatur beim Laden und beim Fahren ist der Verbrauch leicht gestiegen, ich hab im Januar bisher 45kWh auf 660km, also gut 6,8kWh auf 100km ab Steckdose. Dabei fahre ich trotzdem noch zügiger als viele PKW-Pendler, wenn es die Strecke zulässt. Höchstgeschwindigkeit bei -5° ist Tacho 116, also GPS ca knapp 110km/h. PKW kann man so nur am Ortsausgang oder an der Ampel überholen, ab 90 reichen die Beschleunigung und mögliche Höchstgeschwindigkeit nicht mehr, nicht genug Puffer. Was mich manchmal kopfmäßig wieder in Richtung btm Wildfire lockt. Hm.
Aktuelle Verschleißerscheinungen
Nix Wichtiges. Ich muss mir die linke Armatur mal anschauen, die hat ein klein wenig Spiel am Lenker. Und die Muttern und Schrauben für die Verstellfestigkeit (gibt es dieses Wort?) der Spiegel, den linken muss ich auf 30km 3x nachjustieren. Vll guck ich mir das morgen mal an. Außerdem zerbröseln langsam die Gummischuhe der Spiegel. Kleinkram und Optik, die Spiegel gibts als Ersatzteil für 37€/Stück. Oder die Gummis ignorieren oder abschneiden.
Zubehörüberlegungen
Ich genieße meine Heizhandschuhe sehr (Macna Foton, mit herausnehmbarem Akku im Handschuh). Bis -5° habe ich erträgliche Temperatur an den Händen. Leider habe ich jetzt im 2. Winter im linken Handschuh einen Kabelbruch am Stecker- nach dem Anziehen ist der Handschuh zuverlässig aus. Die Stecker sind gerade, das Akkufach zu eng, die Kabel im Akkufach zu lang. Wenn man jeden Tag den Akku lädt (rausnehmen, laden, wieder ins Akkufach frickeln) und den Handschuh dann 3-4x über die Klamotten wurschtelt und dabei auch im Bereich Akkufach zieht ist das einfach eine Frage der Zeit. Zumindest ist das Problem an einer zugänglichen Stelle. Mal schauen, ob ich so einen Stecker im lokalen Fachhandel bekomme, ggf können die mir das sogar dranbasteln. Wenn ich meinen eigenen Lötkolben an die Drähtchen halte, brate ich vermutlich 1cm Kabel mit weg und riskiere mit meinem Tremor noch einen Handschuhbrand.
Die aktuelle Serie Foton hat übrigens Winkelstecker und ein Ladekabel, das auf USB endet. Und es gibt auch Kabel, mit denen man diese Handschuhe an die 12-V-Motorradbatterie anschließen kann und sich die Akkufrickelei spart. Nur hat der Jupiter keine 12V-Batterie. Er hat einen USB-Anschluss. Der wiederum liefert vermutlich die Standard-5V (auf den Akkus der Handschuhe steht 7,4V und 2200mA). Ich gehe davon aus, dass ich damit die Akkus laden, aber nicht die Handschuhe betreiben könnte. Alternative: eine 12V6A-Batterie in die Jacke stecken. Das ist mir alles zu viel Theater. Ich versuche, die Handschuhe zu reparieren und wie aktuell zu betreiben, bis die Akkus schlapp machen. Und danach wird irgendwas gefrickelt.
Laden bei kalten Temperaturen
Der Standort im Schuppen musste wieder auf 'Winter' gewechselt werden, bei -1 hat der Jupi erstmal 2 Stunden mit 250-500w geladen, bis er auf die üblichen 800W hoch ist. Das kann nicht gut für den Akku sein, jetzt steht er wieder im Werkstattbereich bei 2-4°C plus. Notfalls muss ich wieder direkt nach der Fahrt laden, dann steht er aber jeweils Nachts mit vollem Akku rum. Gefällt mir auch nicht.
Verbrauch bei Minusgraden
Durch die niedrige Temperatur beim Laden und beim Fahren ist der Verbrauch leicht gestiegen, ich hab im Januar bisher 45kWh auf 660km, also gut 6,8kWh auf 100km ab Steckdose. Dabei fahre ich trotzdem noch zügiger als viele PKW-Pendler, wenn es die Strecke zulässt. Höchstgeschwindigkeit bei -5° ist Tacho 116, also GPS ca knapp 110km/h. PKW kann man so nur am Ortsausgang oder an der Ampel überholen, ab 90 reichen die Beschleunigung und mögliche Höchstgeschwindigkeit nicht mehr, nicht genug Puffer. Was mich manchmal kopfmäßig wieder in Richtung btm Wildfire lockt. Hm.
Aktuelle Verschleißerscheinungen
Nix Wichtiges. Ich muss mir die linke Armatur mal anschauen, die hat ein klein wenig Spiel am Lenker. Und die Muttern und Schrauben für die Verstellfestigkeit (gibt es dieses Wort?) der Spiegel, den linken muss ich auf 30km 3x nachjustieren. Vll guck ich mir das morgen mal an. Außerdem zerbröseln langsam die Gummischuhe der Spiegel. Kleinkram und Optik, die Spiegel gibts als Ersatzteil für 37€/Stück. Oder die Gummis ignorieren oder abschneiden.
Zubehörüberlegungen
Ich genieße meine Heizhandschuhe sehr (Macna Foton, mit herausnehmbarem Akku im Handschuh). Bis -5° habe ich erträgliche Temperatur an den Händen. Leider habe ich jetzt im 2. Winter im linken Handschuh einen Kabelbruch am Stecker- nach dem Anziehen ist der Handschuh zuverlässig aus. Die Stecker sind gerade, das Akkufach zu eng, die Kabel im Akkufach zu lang. Wenn man jeden Tag den Akku lädt (rausnehmen, laden, wieder ins Akkufach frickeln) und den Handschuh dann 3-4x über die Klamotten wurschtelt und dabei auch im Bereich Akkufach zieht ist das einfach eine Frage der Zeit. Zumindest ist das Problem an einer zugänglichen Stelle. Mal schauen, ob ich so einen Stecker im lokalen Fachhandel bekomme, ggf können die mir das sogar dranbasteln. Wenn ich meinen eigenen Lötkolben an die Drähtchen halte, brate ich vermutlich 1cm Kabel mit weg und riskiere mit meinem Tremor noch einen Handschuhbrand.
Die aktuelle Serie Foton hat übrigens Winkelstecker und ein Ladekabel, das auf USB endet. Und es gibt auch Kabel, mit denen man diese Handschuhe an die 12-V-Motorradbatterie anschließen kann und sich die Akkufrickelei spart. Nur hat der Jupiter keine 12V-Batterie. Er hat einen USB-Anschluss. Der wiederum liefert vermutlich die Standard-5V (auf den Akkus der Handschuhe steht 7,4V und 2200mA). Ich gehe davon aus, dass ich damit die Akkus laden, aber nicht die Handschuhe betreiben könnte. Alternative: eine 12V6A-Batterie in die Jacke stecken. Das ist mir alles zu viel Theater. Ich versuche, die Handschuhe zu reparieren und wie aktuell zu betreiben, bis die Akkus schlapp machen. Und danach wird irgendwas gefrickelt.
Jupiter SL zum Pendeln
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Re: Mit Jupiter (SL2023) pendeln
Das Laden bei -1°C nicht komplett zu unterbinden, sondern mit geringerer Ladeleistung zu laden, bis die Akkus warm genug sind, ist eigentlich genau das richtige VerhaltenMotek hat geschrieben: Sa 24. Jan 2026, 21:14 34500km
Laden bei kalten Temperaturen
Der Standort im Schuppen musste wieder auf 'Winter' gewechselt werden, bei -1 hat der Jupi erstmal 2 Stunden mit 250-500w geladen, bis er auf die üblichen 800W hoch ist. Das kann nicht gut für den Akku sein, jetzt steht er wieder im Werkstattbereich bei 2-4°C plus. Notfalls muss ich wieder direkt nach der Fahrt laden, dann steht er aber jeweils Nachts mit vollem Akku rum. Gefällt mir auch nicht.
Wenn also der Ladestrom an die Interkalationsgeschwindgkeit der Zellchemie bei der jeweiligen Temperatur angepasst würde, dann hätten wir Ganzjahresfahrer alle nicht dieses bescheuerte Problem im Winter.
Ansonsten musst Du nicht direkt nach der Fahrt gleich wieder laden, sondern erst, wenn die Batterie wieder in Richtung 0°C abgekühlt ist. Ob Du das irgendwo auslesen kannst weiß ich allerdings nicht. Bei der Zero kann ich das, und da ich sie sofort nach Heimkunft unter eine Komplettabdeckung stecke, bleibt die Batterie bei diesen Umgebungstemp. (leicht unter dem Gefrierpunkt) noch über 0°C bis Mitternacht, wo ich über die DCM Schaltsteckdose das laden automatisch starte, so dass irgendwann am Morgen (meist so um 5 Uhr rum) die Batterie wieder auf 100% kommt. So steht sie dann nur knapp 2h bei 100% herum. Was bei kalten Temp. lange nicht so schädlich ist, als wenn die Batterie über 30°C wäre.
Nur bei deutlich unter ca. -5°C lasse ich ich direkt nach Ankunft, oder deutlich vor Mitternacht, das Laden beginnen.
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