Re: Zubehör und nützliches
Verfasst: Mi 23. Nov 2022, 13:29
Eine Druckanleitung ist nicht nötig. Man braucht eigentlich nur die STL-Dateien.
Das Wichtigste ist das Material. Im Freien ist ASA am besten geeignet. PET-G ist nicht ganz so widerstandsfähig, sollte aber auch etliche Jahre halten. PLA ist für draußen nicht verwendbar (verformt sich). Viele 3D-Druck-Anbieter drucken jedoch ausschließlich PLA.
Bei der Schichthöhe ist man relativ frei, 0,3 mm wenn es schnell gehen soll, 0,2 oder feiner, wenn es schön werden soll (dauert halt länger).
Bei der Dichte genügt meistens die Voreinstellung des Slicers. Wenn es viel aushalten muss, nimmt man eine höhere Dichte (dauert länger und verbraucht mehr Material).
Bei ABS, ASA und PET-G benötigt man eine Einhausung, also eine Kiste, in der der Drucker steht. Nur so kommt man auf die nötigen Temperaturen. Ohne Einhausung hat man oft Probleme mit der Haftung der einzelnen Schichten untereinander. Ein Karton hilft da schon viel; ich habe einen alten Küchenunterschrank ausgeräumt, auf einen Tisch gestellt und den Drucker da reingepackt. Bei PLA mit offener Tür drucken, sonst immer mit geschlossener Tür. Klappt bei mir einwandfreii.
Zum 3D-Druck gibt es viele Einführungen. Zum Beispiel diese hier.
Mit dem eigentlichen Drucken und mit den Feineinstellungen im Slicer habe ich wenig Erfahrung. Ich kenne nur meinen Prusa und den Prusa-Slicer. Damit gibt es keine wirklichen Probleme (ist halt nicht ganz billig).
Viel Spaß mit deinem Mó. Am besten gleich mit Korrosionsschutz behandeln, ehe das Salz auf die Straßen kommt. Vor allem das Akkufach.
Das Wichtigste ist das Material. Im Freien ist ASA am besten geeignet. PET-G ist nicht ganz so widerstandsfähig, sollte aber auch etliche Jahre halten. PLA ist für draußen nicht verwendbar (verformt sich). Viele 3D-Druck-Anbieter drucken jedoch ausschließlich PLA.
Bei der Schichthöhe ist man relativ frei, 0,3 mm wenn es schnell gehen soll, 0,2 oder feiner, wenn es schön werden soll (dauert halt länger).
Bei der Dichte genügt meistens die Voreinstellung des Slicers. Wenn es viel aushalten muss, nimmt man eine höhere Dichte (dauert länger und verbraucht mehr Material).
Bei ABS, ASA und PET-G benötigt man eine Einhausung, also eine Kiste, in der der Drucker steht. Nur so kommt man auf die nötigen Temperaturen. Ohne Einhausung hat man oft Probleme mit der Haftung der einzelnen Schichten untereinander. Ein Karton hilft da schon viel; ich habe einen alten Küchenunterschrank ausgeräumt, auf einen Tisch gestellt und den Drucker da reingepackt. Bei PLA mit offener Tür drucken, sonst immer mit geschlossener Tür. Klappt bei mir einwandfreii.
Zum 3D-Druck gibt es viele Einführungen. Zum Beispiel diese hier.
Mit dem eigentlichen Drucken und mit den Feineinstellungen im Slicer habe ich wenig Erfahrung. Ich kenne nur meinen Prusa und den Prusa-Slicer. Damit gibt es keine wirklichen Probleme (ist halt nicht ganz billig).
Viel Spaß mit deinem Mó. Am besten gleich mit Korrosionsschutz behandeln, ehe das Salz auf die Straßen kommt. Vor allem das Akkufach.