Re: ERIDER Thunder mit Ladehemmung. ...
Verfasst: Do 21. Jul 2016, 21:45
Du hast vermutlich Recht damit dass der Lader OK ist:
heute habe ich mal den Lader ausgebaut und die Stecker erneuert. Beim ersten Ladeversuch bei ca. 80V kein Problem. Lädt mit ca. 900Watt. Nach folgendem Aus- und Wiedereinstecken (AC) - nichts. Keine Ladung. Erst als ich auch den Akku vom Lader getrennt und wieder verbunden habe lädt er. Man hat deutlich ein Relais gehört, das beim Trennen des Akkus geschaltet hat. Das habe ich dann mehrmals probiert. Und es war immer dasselbe. Akku am Lader belassen und neu ans AC Netz hat bei 80V Akkuspannung keine Ladung zur Folge. Also muss der Ladefehler in irgendeiner Form mit dem Relais zu tun haben. Weiß jemand was es mit diesem Relais auf sich hat?
Der weitere Ladevorgang verlief dann für meine Begriffe recht normal bis ca. 87V mit 1000Watt, dann langsames Absenken der Ladeleistung auf unter 200Watt und Ladeschluss bei ca. 88V.
2 Dinge sind mir noch aufgefallen:
1. Ich habe während des Ladens barfuß am Beton gearbeitet und bei Berührung des Rollerrahmens war deutlich eine Spannung spürbar. Eine Messung zeigte nur 14V (AC?). Ich könnte mir vorstellen, dass aber alleine der Messvorgang schon die Spannung beeinflusst und es real wohl eine höhere Spannung war.
2. Statt einer defekten Zelle habe ich provisorisch 2 Zellen mit je mehr als 50% Kapazität parallel reingehängt. Die defekte habe ich abgeklemmt. An den beiden provisorisch parallel über je ca. 0,6 lfm Kabel (Querschnitt siehe Foto) montierten Zellen hat sich das etwas entfernte aber dazugehörige Lastmodul eingeschaltet. Das ist aber nur bei voller Ladeleistung der Fall gewesen. Bei geringerer Leistung konnten die Zellen den Strom offensichtlich rasch genug aufnehmen und ein Ansprechen des Lastmoduls verhindern.
Ich bin schon gespannt, was das für morgen geplante Laden eines anderen Akkupacks mit dem vermeintlich defekten Lader an Informationen bringt.
heute habe ich mal den Lader ausgebaut und die Stecker erneuert. Beim ersten Ladeversuch bei ca. 80V kein Problem. Lädt mit ca. 900Watt. Nach folgendem Aus- und Wiedereinstecken (AC) - nichts. Keine Ladung. Erst als ich auch den Akku vom Lader getrennt und wieder verbunden habe lädt er. Man hat deutlich ein Relais gehört, das beim Trennen des Akkus geschaltet hat. Das habe ich dann mehrmals probiert. Und es war immer dasselbe. Akku am Lader belassen und neu ans AC Netz hat bei 80V Akkuspannung keine Ladung zur Folge. Also muss der Ladefehler in irgendeiner Form mit dem Relais zu tun haben. Weiß jemand was es mit diesem Relais auf sich hat?
Der weitere Ladevorgang verlief dann für meine Begriffe recht normal bis ca. 87V mit 1000Watt, dann langsames Absenken der Ladeleistung auf unter 200Watt und Ladeschluss bei ca. 88V.
2 Dinge sind mir noch aufgefallen:
1. Ich habe während des Ladens barfuß am Beton gearbeitet und bei Berührung des Rollerrahmens war deutlich eine Spannung spürbar. Eine Messung zeigte nur 14V (AC?). Ich könnte mir vorstellen, dass aber alleine der Messvorgang schon die Spannung beeinflusst und es real wohl eine höhere Spannung war.
2. Statt einer defekten Zelle habe ich provisorisch 2 Zellen mit je mehr als 50% Kapazität parallel reingehängt. Die defekte habe ich abgeklemmt. An den beiden provisorisch parallel über je ca. 0,6 lfm Kabel (Querschnitt siehe Foto) montierten Zellen hat sich das etwas entfernte aber dazugehörige Lastmodul eingeschaltet. Das ist aber nur bei voller Ladeleistung der Fall gewesen. Bei geringerer Leistung konnten die Zellen den Strom offensichtlich rasch genug aufnehmen und ein Ansprechen des Lastmoduls verhindern.
Ich bin schon gespannt, was das für morgen geplante Laden eines anderen Akkupacks mit dem vermeintlich defekten Lader an Informationen bringt.