Du meinst nach dem Motto " für was ein Führerschein, ich weiß doch, dass ich fahren kann?"guewer hat geschrieben: Mo 19. Jan 2026, 22:06 Bei diesem ABE-Quatsch gehörte einmal gründlich "entbürokratisiert", wie 's so schön heißt. - Aber da die Fahrer selbst kaum eine Lobby haben, wird das wohl für immer so bleiben. Und sogar noch weiter ausgebaut.
Viel eher sollten die sich darauf Konzentrieren, dass die Zulassungsbedingungen für die Zusatzteile in der EU vereinheitlicht werden, und dass, wie es ja auch bei anderen teilen ist, eine Zulassung in einem EU-Land ausreicht, damit sie für alle Länder gilt.
Dann muss man sich mit dem Papierberg nur noch in den Nicht-EU-Ländern rumschlagen.
Ein einheitliches Symbol einer gemeinsamen Datenbank mit einer einzelnen Zulassungsnummer für alle EU-Staaten, bei der von den passenden Behörde (oder auch der Privatmensch) nachgesehen werden kann, würde dann die Bürokratie entlasten.
Das würde die Papierberge und den Aufwand massiv reduzieren.
Gleichzeitige Zulassung für bauartgleiche Fahrzeuge, bei denen das Zusatzteil auf genau die gleiche Art und weise an genau den gleichen Bauteilen befestigt wird und sich nur das Baujahr oder die Modellnummer unterscheidet, wäre auch so etwas, wobeid as von der Herstellern der Teile auch durchgesetzt werden müsste.
DIE, also die Hersteller haben doch ein Interesse daran, dass ihre Zubehörteile möglichst an vielen Fahrzeugen eingesetzt werden können, in vielen Ländern.
Bei PKW-Teilen geht das mit der Zulassung doch auch.
Eine Zulassung in einem EU-Land reicht aus.