Gewicht des Akkus bei, Jupiter

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Re: Gewicht des Akkus bei, Jupiter

Beitrag von error »

Eigentlich reicht schon die Erklärung bei Ali wenn man dort alles "aufklappt". https://de.aliexpress.com/item/1005004894077113.html

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Schnabelwesen
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Re: Gewicht des Akkus bei, Jupiter

Beitrag von Schnabelwesen »

achim hat geschrieben: Di 23. Sep 2025, 22:26 Sehr interessantes Projekt. Wenn ich mir den Jupi im Detail so ansehe, hätte ich nur Bedenken ob die Haltbarkeit der Substanz des Rollers den Aufwand noch rechtfertigt.
Was meinst du mit Substanz? Der Rahmen ist nicht durchgerostet. Alles andere ist schon ersetzt oder kann ersetzt werden. Für das Lenkkopflager hatte er ja eine Lösung gefunden, die 50T km gehalten hat.
Meine 150Ah-NMC-Zellen sollten schon da sein und kommen wahrscheinlich in den nächsten Tagen. Die Basis meines Jupis von 2018 ist sehr gut - nach 5.000 km und Garagenstellplatz kein Wunder. Der sieht fast wie neu aus. Deshalb lasse ich den originalen Batteriekasten drin. Ich verbaue - wie immer - ein Daly-BT-BMS, in diesem Fall eins aus der neuen Serie mit aktivem 1A-Balancing.
Das Helmfach sollte komplett erhalten bleiben, wenn ich richtig gerechnet habe. Das wird ein Tourenroller.
Schöne Grüße, Bertolt
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Re: Gewicht des Akkus bei, Jupiter

Beitrag von achim »

Trotz ausschließlichen Gebrauchs bei trockener Straße und als Garagenfahrzeug, sind bei meinem Jupiter die Standrohre so angerostet, dass der TÜV sie bemöngelt hat. Die Gabelbrücke sieht gruselig aus mit den vom Rost angenagten Schweissnähten, die ganze Verkleidung klappert und scheppert, beide Bremshebelschalter leiden unter Kontaktschwierigkeiten, beide Schwingenverkleidungen sind gebrochen, ect. ect.
Der Roller ist 7 Jahre alt und hat 8000km runter. Qualität ist was anderes. Der Akku schwächelt nun auch. Ich werde ihn wohl noch bis zum Ende des Akkus/Hinterreifens fahren und dann entsorgen. War dann ein teurer Spaß auf den Kilometer gerechnet.
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Schnabelwesen
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Re: Gewicht des Akkus bei, Jupiter

Beitrag von Schnabelwesen »

Bitte nicht "entsorgen"!
Dem Standrohr-Problem beugt man durch rechtzeitigen Einbau von Faltenbälgen vor.
Die anderen Probleme hat meiner nicht - vielleicht ist die Luftfeuchtigkeit in Garagen unterschiedlich?
Insgesamt sind das aber alles Kleinigkeiten, unschön zwar, aber nicht gravierend.
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Re: Gewicht des Akkus bei, Jupiter

Beitrag von error »

Schnabelwesen hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 16:16 Die anderen Probleme hat meiner nicht - vielleicht ist die Luftfeuchtigkeit in Garagen unterschiedlich?
Den Zustand kann ich bestätigen, nicht mal ausgeblichene Armaturen oder Schalter. Wie schon mal im X-Mas-Run-Thread erwähnt durfte ich @Schnabelwesens Jupi ein paar Tage leihen.

Allerdings scheppert die Verkleidung in der Tat bei Kopfsteinpflaster. Aber die ist beim Jupi ein Riesenteil. Das wird sich garantiert abstellen lassen.

Batterien aus dem Jahrgang sind nun mal endlich in der Haltbarkeit. Die Substanz ist jedenfalls top. Standrohre? Das Problem(chen) hat wohl jeder Roller. Solange das nicht im Bereich der Dichtungen zum ernsten Problem wird, würde ich das konservieren und Gummis drüber ziehen. Ich sehe da genau wie bei der Gabelbrücke statisch keine Einschränkung.

Wenn ich meckern sollte, dann vielleicht über die Sitzposition. Für so einen riesigen Roller sitzt man durch den Absatz der Sitzbank und die weit nach hinten gezogene Scheibe ziemlich zusammengestaucht. Bin aber wohl der Einzige, der sich daran stört. 8-)
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Re: Gewicht des Akkus bei, Jupiter

Beitrag von Boheme »

Vielen Dank für eure Antworten. So ähnlich habe ich mir die Verdrahtung auch vorgestellt. Das mit dem Temperaturfühler war neu für mich. Eine Batterieheizung werde ich vorerst wohl nicht einbauen. Auf dem Lingbo-Controller ist eine Schmelzsicherung, daran hängt das Ladegerät und der DC-DC 84-12v Wandler.
10391[1].jpg
Die beiden nicht angeschlossenen Kabel (rot und schwarz) oben sind noch die Leitung von dem originalen Ladegerät. Dieses war mir vor einiger Zeit abgeraucht, ich hatte es ausgebaut und die Kabel erstmal belassen. Kommt noch weg.
Diesen ganzen fürchterlichen Drahverhau will ich deutlich reduzieren. Etliche von den Steckern sind unbenutzt, ich denke, weil der Jupiter ein umgebauter Benziner ist und man die originalen Kabebäume nur z.T. genutzt hat. Diese Stecker kann man einfach abknipsen. Die vielen Einzelstecker zu dem Vielpolstecker zum Controller kann man sich eigenlich auch sparen. Auch abknipsen und die Kabel direkt anlöten und mit Schrumpfschlauch isolieren. Einzig der Stecker zu den Hallsensoren im Motor und der USB-Stecker müssen bleiben.
Zum sonstigen Erhaltungszustand: Der Rahmen ist aus sehr dicken Rohren, es ist stellenweise etwas angerostet aber noch weit vom Durchrosten entfernt. Das ist ja nicht so ein dünnes Blech wie damals bei meinem Ford Taunus, wo ich alle 2 Jahre zum TÜV gefühlt eine halbe Tonne Blech einschweißen musste. Halbwegs blank machen und Rostschutz z.B. Owartol C.I.P. drüber. Da ich den Roller das ganze Jahr fahre, muss ich regelmäßig die Bremszangen auseinandernehmen und gängig machen, da der Aluguss lustig vor sich hin oxidiert. Die originalen Bremskolben habe ich schon durch Edelstahl ersetzt, da die dünne Vernickelung immer nach einem halben Jahr schon wieder durchrostete. Über die Gabelholme habe ich Gummibalgen von einer Simson 51 gezogen, die passen und es rostet nicht mehr so fürchterlich. Ein Problem sind die Plastikteile, das Zeug versprödet im Laufe der Zeit. Insbesondere brechen die Aufnahmenippel für die Schrauben und auch sonst sämtliche Laschen und Nasen beim Auseinanderbauen gerne mal ab. Einiges habe ich mit Epoxi und Glasfasern verstärkt. Die Sitzbank ist inzwischen auch schon ziemlich abgewetzt.
Jetzt bin ich dabei den neuen Batteriekasten zu bauen. da die neuen Akkus zwar schwerer aber vom Volumen her um Einiges kleiner als die Originalen sind, möchte ich unter der Sitzbank möglichst viel zusätzlichen Platz gewinnen. Nach vorne unter den Durchstieg kommen 4 Zellen, danach 2 mal je 5 Zellen macht 14 Zellen unten. Auf die hinteren beiden 5er Blöcke kommen als 2. Etage nochmal 2 Blöcke mit je 5 Zellen. Dadurch der Schwerpunkt noch etwas nach unten. Es wird knapp, aber es müsste passen. Das neue etwas größere Ladegerät sollte auch noch über die ersten 4 Zellen unter dem Durchstieg passen. Fotos werde ich liefern.
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Schnabelwesen
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Re: Gewicht des Akkus bei, Jupiter

Beitrag von Schnabelwesen »

Boheme hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 21:50 Auf dem Lingbo-Controller ist eine Schmelzsicherung, daran hängt das Ladegerät und der DC-DC 84-12v Wandler.
Vor allem hängt daran der Eingang des Controllers - deshalb auch die fette Schmelzsicherung. Das Ladegerät und der Gleichstromkonverter sind hier gar nicht abgesichert.
Boheme hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 21:50 ... originalen Ladegerät. Dieses war mir vor einiger Zeit abgeraucht...
Ich habe noch einige Teile von meinem "aus 2 mach 1"-Projekt, unter anderem ein Ladegerät. Aber da brauchst du dann ja ein Ladegerät für das Spannungsniveau der LiFePo-Zellen.
Evtl. habe ich auch noch eine Sitzbank.
Boheme hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 21:50 Etliche von den Steckern sind unbenutzt, ich denke, weil der Jupiter ein umgebauter Benziner ist
Eher sind das recht universelle Kabelbäume für E-Roller.
Boheme hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 21:50 Die vielen Einzelstecker zu dem Vielpolstecker zum Controller kann man sich eigenlich auch sparen. Auch abknipsen und die Kabel direkt anlöten und mit Schrumpfschlauch isolieren.
Das kommt darauf an, was an der anderen Seite dranhängt. Ohne die Stecker kann man nichts ausbauen oder testen ohne zu Löten. Der 30-polige Stecker wird in China immer mit Heißkleber abgedichtet. Das ist nervig, macht aber Sinn, damit von oben an den Kabeln entlang kein Wasser reinläuft.
Boheme hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 21:50 Die originalen Bremskolben habe ich schon durch Edelstahl ersetzt
Wow, wie das? Eigenbau??
Boheme hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 21:50 Über die Gabelholme habe ich Gummibalgen von einer Simson 51 gezogen
Kowalit baut ja die ganzen Faltenbälge für alte DDR-Maschinen nach. Die Gummiteile sind wirklich klasse - kein Vergleich zu den chinesischen Plastiküberziehern, die angesichts der Qualität oft zu teuer sind.
Boheme hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 21:50 Fotos werde ich liefern.
Bin gespannt - viel Erfolg, Bertolt
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Re: Gewicht des Akkus bei, Jupiter

Beitrag von Schnabelwesen »

error hat geschrieben: Fr 9. Jan 2026, 16:56 Wenn ich meckern sollte, dann vielleicht über die Sitzposition. Für so einen riesigen Roller sitzt man durch den Absatz der Sitzbank und die weit nach hinten gezogene Scheibe ziemlich zusammengestaucht. Bin aber wohl der Einzige, der sich daran stört. 8-)
Nein, da schließe ich mich vorbehaltlos an. Vorne passt es vielleicht für asiatische Verhältnisse, aber nicht gut für europäisches Gardemaß. Hinten ist dafür reichlich Platz - in China oder Indien für die ganze Familie, bei uns als Thron für mitfahrende Personen. Meine Frau sagte nach der ersten Probefahrt: "Das fühlt sich an wie früher auf dem großen Motorrad."
Bei der Vectrix ist es ähnlich, nur nicht so krass. Trotzdem sinne ich schon über eine Idee, die ich dem örtlichen Sattler mal unterbreiten kann...
Schöne Grüße, Bertolt
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Re: Gewicht des Akkus bei, Jupiter

Beitrag von Boheme »

Die Bremskolben sind einfach Rundmaterial aus Edelstahl. Die Maße weiß ich jetzt nicht mehr genau. Vorne 2x 25mm und einmal 20mm,, hinten 2x 22 wenn ich mich recht erinnere. Das Zeug ist recht genau im Durchmesser, man kann es einfach in der richtigen Länge absägen. Zusätzlich habe ich noch jeweils ein Sackloch mit 8mm Innengewinde reingebohrt, damit man die Kolben mit einer M8-Schraube besser rausziehen kann. Der Controller hat 2 Eingänge für den Pluspol, am ersten (auf meinem Foto mit 1 gekennzeichnet Hängt das Ladegerät und der DC-DC-Wandler, am zweiten ist der Plus-Eingang vom Akku, dazwischen, wie mir scheint, die Schmelzsicherung. Plus 1 hat, wie ich vermute, intern keine direkte Verbindung. Zwischen Akku und Plus-Eingang 2 gibt es noch einen Sicherungsautomaten mit 125 A, dieser befindet sich hinter dem Helmfach unter der Sitzbank. Zum Ladegerät: Das alte abgerauchte sowie das neue Ladegerät haben jeweils 84 Volt Ladeschlusspannung, bei 24 Zellen LiFePo in Reihe macht das pro Zelle 3,5 Volt. Damit werden die Zellen nicht 100% voll, am Ende bringen die 0,15 Volt nicht wirklich viel.
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Re: Gewicht des Akkus bei, Jupiter

Beitrag von Schnabelwesen »

Boheme hat geschrieben: Mo 12. Jan 2026, 19:54 Der Controller hat 2 Eingänge für den Pluspol, am ersten (auf meinem Foto mit 1 gekennzeichnet Hängt das Ladegerät und der DC-DC-Wandler, am zweiten ist der Plus-Eingang vom Akku, dazwischen, wie mir scheint, die Schmelzsicherung. Plus 1 hat, wie ich vermute, intern keine direkte Verbindung.
Ich vermute, dass die "2" nur ein Anschlussterminal ist und die "1" ist mit dem Controller verbunden.
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