Das Motorrad-Display sitzt meist wesentlich tiefer als beim Auto. Das bekommt man kaum anders hin, das hat aber auch den Nachteil, dass man Warnmeldungen nicht so leicht wahrnimmt, die im Auto noch aus dem Winkel heraus warnehmbar sind und meist mit einer Geräusch verbunden sind. Im Ddelfall werkelt noch ein Headup mit ein paar relevanten Infos.
Dann kommt die Aufteilung des Tachos: nichts scheint heutzutage wichtiger zu sein alsi die Drehzahl

- und genau die wird kreisförmig am Außenrand dargestellt, da , wo früher die Tachonadel ihrem Job nachging. "Früher" gab es Tacho, Kilometerzähler, Kontrollleuchte für N, Fernlicht blinker. Optional: Drehzahlmesser nebenan, Tageskilometerzähler, Öldruckleuchte, Benzinuhr. Der Füllstand des Tachos wurde anhand der gefahrenen Kilometer überprüft, oder notfalls am Benzinhahn zwangsermittelt.
Also alles wWchtige auf einem kurzen Blick zu erkennen.
Jetzt habe ich in einem Rundinstrument:
Drehzahlmesser, Geschwindigkeit (digitale Anzeige), 6 Konntrollleuchten, Tankuhr, Uhr, Kühlwassertemperatur, Thermometer, und optional Navigation vom Handy.
Assistenzsysteme könnte ich lieben, Abstandstempomat, Spurwechsel-Assi, Notbrems-Assi, ... , nur müßte dann eine sinnvolle Anzeige dabei sein, vorstellbar durch die Spiegel, wie es bei manchen Autos ist.