Tausch Leuchtmittel
Verfasst: Di 24. Mär 2026, 10:40
Moin,
das der Scheinwerfwr für Abblendlich nur etwa 40.000 km hält, bevor er milchig wird, wahrscheinlich von der Hitze der Lampe, wollte ich bei meinem e-max das Abblendlichtleuchtmittel durch eines mit LED austauschen. Ich habe mir für ein kleines Vermögen (Aber immer noch billiger als ein kompletter Scheinwerfer, den man nicht mehr bekommt) die Osram LEDriving HL H3 geholt. Aufgefallen ist mir:
Am Labornetzteil bei 12 V nimmt sie etwa 700 mA auf
Man wird blind, wenn man reinschaut, Lampe ist absolut leise (warum das wichtig ist? Gleich mehr)
In die Fassung vom e-max passt sie rein.
Scheinbar ist die Polatität wichtig, beim e-max sind + und - vertauscht
Lampe macht im Betrieb Geräusche und scheint deutlich weniger hell zu sein.
Messung mit dem Multimeter ergab 2,8 V DC und 1,5 V AC. Da ist irgendwas ganz Wildes auf der Leitung, jedenfalls keine brauchbare Gleichspannung.
Was meint ihr? Beste Lösung? DC/DC-Wandler 48 V->12 V, 1 A kaufen und Lampe separat versorgen?
Oder bekommt man die jetzige Spannung irgendwie glatt gezogen? Kondensator parallel zur Lampe? Die Gräuschhöhe klang nach ein paar 100 Hz, da würde ein 100 nF Kerko wohl kaum reichen. Eher 100 uF. Oder zerstört mir das am Ende den DC/DC, den der emax schon hat?
P.S. Ich bräuchte eigentlich ein Oszilloskop...
das der Scheinwerfwr für Abblendlich nur etwa 40.000 km hält, bevor er milchig wird, wahrscheinlich von der Hitze der Lampe, wollte ich bei meinem e-max das Abblendlichtleuchtmittel durch eines mit LED austauschen. Ich habe mir für ein kleines Vermögen (Aber immer noch billiger als ein kompletter Scheinwerfer, den man nicht mehr bekommt) die Osram LEDriving HL H3 geholt. Aufgefallen ist mir:
Am Labornetzteil bei 12 V nimmt sie etwa 700 mA auf
Man wird blind, wenn man reinschaut, Lampe ist absolut leise (warum das wichtig ist? Gleich mehr)
In die Fassung vom e-max passt sie rein.
Scheinbar ist die Polatität wichtig, beim e-max sind + und - vertauscht
Lampe macht im Betrieb Geräusche und scheint deutlich weniger hell zu sein.
Messung mit dem Multimeter ergab 2,8 V DC und 1,5 V AC. Da ist irgendwas ganz Wildes auf der Leitung, jedenfalls keine brauchbare Gleichspannung.
Was meint ihr? Beste Lösung? DC/DC-Wandler 48 V->12 V, 1 A kaufen und Lampe separat versorgen?
Oder bekommt man die jetzige Spannung irgendwie glatt gezogen? Kondensator parallel zur Lampe? Die Gräuschhöhe klang nach ein paar 100 Hz, da würde ein 100 nF Kerko wohl kaum reichen. Eher 100 uF. Oder zerstört mir das am Ende den DC/DC, den der emax schon hat?
P.S. Ich bräuchte eigentlich ein Oszilloskop...