Probefahrt mit Trinity Uranus

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dirk74
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Re: Probefahrt mit Trinity Uranus

Beitrag von dirk74 »

Ist mir am alten Roller wie beschrieben passiert. Bitte reklamieren und nicht selber schrauben (auch wenn es kein großes Ding ist).
Vom alten Roller habe ich noch einen ABB-Automaten gleicher Spezifikation. Der kommt in meine Notfall-Tasche.

Gruß
Dirk
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Fellfisch

Re: Probefahrt mit Trinity Uranus

Beitrag von Fellfisch »

Na ja... resetten.... Hab ihn aus und wieder eingeschaltet. Bei einem ähnlichem Vorfall habe ich den Stecker kurz gezogen. Das ging auch.
Du mögst ja recht haben, sooo schlimm und kompliziert kann der Einbau nicht sein. Vorausgesetzt, der Schalter ist gut zugänglich und lässt sich gut erreichen. Paar Drähte werde ich wohl ran kriegen. Welche Spezifikation?

Denkt ihr wirklich, das liegt an dem Automat? Wie gesagt, der Roller ist einen einem dezenten Hügel bei "Vollgas" ausgegangen. Automat aus und wieder an, dann lief es.

Gut, dann nicht selber machen.
Der R.R. weiß bescheid und will mal drüber gucken. Falls er in der Nähe ist.

Fellfisch

Re: Probefahrt mit Trinity Uranus

Beitrag von Fellfisch »

Da habe ich noch die Auswahl Typ" S201C63 oder S201B63. Ich vermute C für 16 €.

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MEroller
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Re: Probefahrt mit Trinity Uranus

Beitrag von MEroller »

Übrigens, wenn nicht der Automat ausgelöst hat reicht es im Normalfall zum Reset des Controllers/BMS, die "Zündung" kurz auszuschalten, auf 3 zu zählen, und wieder einzuschalten.
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Fellfisch

Re: Probefahrt mit Trinity Uranus

Beitrag von Fellfisch »

Hallo,
gestern nachmittag wieder dasselbe: Roller einfach ausgegangen. Auch wieder nach 13 km.
Gemessene Spannung 65,9V Schalter betätigt danach ging es noch nen Kilometer. Praktisch war danach dann Ende. Immer wieder an und ausschalten , paar Meter fahren. Zum Schluss habe ich das Gefährt stehen lassen und habe den Akku nach hause gebracht. da waren es 64,4 V. Akku eine Stunde geladen, wieder zum Roller und endlich nach Hause gefahren.
Ich vermute fast, das die Managerei den Akku zu früh in die Ruhe schickt. Irgendwo habe ich hier gelesen, das die Spannung nicht unter 60 V sinken sollte. Vielleicht schaltet meiner ja schon bei 65 V ab. Sieht fast danach aus. Was mich auch immer wieder wundert, ist die Tatsache, das ich noch nie 5-6 Stunden für´s laden gebraucht habe. Gestern zum Beispiel war es eine gute Stunde. Dann hatte ich wieder 69,2 V drauf.

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dirk74
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Re: Probefahrt mit Trinity Uranus

Beitrag von dirk74 »

Ich konnte den Akku problemlos bis 59 V runterfahren.
Hattest Du Hr. Richert mal angesprochen, ob er die Einstellungen des Controllers auslesen kann?

Gruß
Dirk
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Fellfisch

Re: Probefahrt mit Trinity Uranus

Beitrag von Fellfisch »

Hab ihn vorigen Samstag angerufen. Er guckt nochmal. Ist auch dringend notwendig. Wie gesagt, die Anzeige im Tacho hat nur zwei Einstellungen: ganz links oder ganz rechts. Nichts dazwischen. Leistungseinbußen beim Fahren sind auch nicht vorhanden...... bis er aus geht.

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Re: Probefahrt mit Trinity Uranus

Beitrag von STW »

Der Fehler hört sich nach einer defekten Akkuzelle an, die nicht mehr volle Kapazität hat. Die geht nach recht genau 13km ladungstechnisch dann ganz in die Knie, und falls das BMS auf Unterspannung einzelner Zellen reagiert, haut es dazwischen.
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Fellfisch

Re: Probefahrt mit Trinity Uranus

Beitrag von Fellfisch »

Oh je...... klingt ja gar nicht gut. Das hieße dann? Neuer Akku??

STW
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Re: Probefahrt mit Trinity Uranus

Beitrag von STW »

In dem Fall neuer Akku bzw. die eine Zelle müßte getauscht werden. Aber es dürfte ja noch Gewährleistung darauf laufen.
Das einfachste wäre sicherlich Akkutausch "alt gegen neu", weil die Vor-Ort-Reparatur eines Akkupacks normalerweise von der Zeit her nicht durchführbar ist, die auszutauschende Zelle muß an die anderen vom Ladezustand her angeglichen werden. Ebenso muß dann noch ein Fehler am BMS ausgeschlossen werden meßtechnisch, denn theoretisch kann ein BMS-Defekt auch eine Zelle entladen. Sowas analysiert man besser in der Werkstatt.
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