Trinity Jupiter 11 - Meine Erfahrungen bei Anschaffung und Betrieb

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Kifo
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Trinity Jupiter 11 - Meine Erfahrungen bei Anschaffung und Betrieb

Beitrag von Kifo » Mi 28. Nov 2018, 16:09

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Mein Elektromobilitäts-Blog - Erfahrungen mit dem Trinity Jupiter 11
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Stichworte:
Elektromobilität, e-Roller, Elektroroller, e-Scooter, Trinity, Jupiter, Neptun, Uranus, Motorrad, Roller, Erfahrungen, Fördermittel, wirtschaftsnahe Elektromobilität, Berlin, Probefahrt

September 2018
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SITUATION
Seit Jahren schon teile ich mir einen Kleinwagen mit meiner Frau. Das funktioniert mal mehr, mal weniger gut, so dass ich mich doch häufig nach alternativen Fortbewegungsmethoden umsehen muss. Außerdem ist die Parkplatzsituation in der Innenstadt alles andere als entspannt, und selbst in unserem Außenbezirk wird abends das Parken zunehmend schwieriger.
So nutze ich je nach Situation und Verfügbarkeit:
a) privater PKW (Kompaktwagen, nützlich beim Parken in kleinen Lücken)
b) ÖPNV (funktioniert in Berlin i.d.R. gut, dauert jedoch häufig länger als mit dem eigenen Auto, auf manchen Strecken auch nicht so gut, kein Parkplatzproblem)
c) Fahrrad (nur für echte Kurzstrecken, ich bin kein großer Fahrradfan)
d) Carsharing (Car2go, klappt in ca. 70% der Bedarfsfälle, ist aber teilweise mit etwas Lauferei verbunden, einige Stadtteile sind ausgeschlossen und es ist natürlich teurer als der ÖPNV)
e) laufen (mache ich wirklich gerne mal, wenn ich Zeit habe und das Wetter passt, 2-3 km gehen für mich gelegentlich in Ordnung)

MOTIVATION
Da ich zumindest zeitweise Zugriff auf einen PKW habe, um bei schlechtem Wetter (Regen, Frost), über längere Strecken (Ziele außerhalb der Stadt) oder bei größeren Transportaufgaben versorgt zu sein, entstand bei mir die Idee als Zusatzfahrzeug einen Elektroroller anzuschaffen. Ein Elektro-PKW kam nicht in Frage, weil
a) sehr teuer
b) keine Lademöglichkeit in meiner Wohnstraße vorhanden ist und ich keinen PKW-Stellplatz auf unserem Grundstück habe
c) damit die Parkplatzproblematik nicht gelöst würde.

Ein e-Roller hätte dem gegenüber die Vorteile
a) umweltfreundlich (ggü. Benzinrollern)
b) wartungsarm
c) kostengünstig im Unterhalt
d) kein Parkplatzproblem
e) Lademöglichkeit und Stellplatz an meinem Wohnhaus (im Vorgarten)

Ich habe also begonnen, mich im Internet nach e-Rollern umzuschauen. Die Miet-e-Scooter, die es auch in Berlin inzwischen gibt, waren für mich eigentlich zunächst die Wunschlösung. Sie schieden aber schnell aus, weil ich mit ihnen meinen Außenbezirk nicht anfahren kann. Außerdem möchte ich ungerne mit einem 45 km/h-Roller als Verkehrshindernis auf den Straßen unterwegs sein. Diese Regelung ist m.E. ziemlich unsinnig. Klein-Roller sollten auch mit 50-60 km/h im Stadtverkehr mit schwimmen können.
Ich habe zwar seit über 20 Jahren nicht mehr auf einem richtigen Motorrad gesessen, dennoch ist noch ein Motorradführerschein aus jungen Jahren vorhanden und das Gefühl für ein motorisiertes Zweirad steckt mir noch immer in den Knochen. Ich begann also nach Elektro-Motorrollern/Motorrädern zu suchen, die über die 45 km/h-Marke hinausgehen.

Es zeigte sich recht bald, dass die Auswahl in diesem Segment noch recht überschaubar ist und auch etwas Pioniergeist erforderlich ist, um mit den meist noch recht jungen/unausgereiften Lösungen zurecht zu kommen. Doch dazu war ich bereit.

PRODUKTANGEBOT
a) BMW C Evolution - Hier bekommt man sicherlich solide Technik mit gutem Service, aber ein Neupreis jenseits von 15.000 € war für mich indiskutabel.
b) Zero - Echte Straßenmotorräder mit beeindruckenden Daten, aber bei Preisen von 12.000 bis 20.000 € auch außerhalb meiner Reichweite.
c) NIU NGT - Macht 70 km/h, sieht aber aus wie eine Flaschenkiste auf Rädern (sorry) und ist noch nicht lieferbar. Keine Tests, keine Erfahrungsberichte.
d) Ankündigungen von Schwalbe und Vespa, aber nichts Genaues weiß man (noch) nicht.
e) Trinity - Mehrere Modelle mit 70 und 120 km/h, die teilweise schon seit einigen Jahren im Markt sind. Es gibt also Tests und Erfahrungsberichte. OK, es handelt sich um Chinabomber, die von einem deutschen Importeur unter der Eigenmarke "Trinity" vertrieben werden, aber es gibt inzwischen auch schon ein gewisses Service-Netz (4 Stationen in Berlin) und auch wenn die Forenberichte nicht wirklich ohne Probleme sind (Lieferzeit, Ersatzteilversorgung), scheinen die gröbsten Kinderkrankheiten inzwischen abgestellt zu sein. Hier wollte ich einen Versuch wagen. Reichweiten um die 100 km klingen für mich ausreichend, um im Berliner Stadtgebiet und im nahen Umland meine Ziele erreichen zu können. Das Modell Neptun R mit seinem Retro-Charme fand ich optisch schon recht ansprechend.

08.10.2018
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ANFRAGE FÜR EINE PROBEFAHRT MIT EINEM TRINITY 70 km/h-Roller
Anfrage bei Trinity per Web-Kontaktformular nach einer Probefahrt mit einem Neptun R oder Uranus R. Trinity löst solche Anfragen mangels lokaler Niederlassung über Kunden, die in der Region bereits ein entsprechendes Modell verfügen und für eine Probefahrt zur Verfügung stellen.
Ich bekam innerhalb eines Tages von Fr. Grashoff einen Kontakt im Norden Berlins genannt. Dort habe ich mich zunächst telefonisch nach den Erfahrungen erkundigt. Da bis auf Kleinigkeiten keine ernsthaften Probleme berichtet wurden, vereinbarte ich eine Probefahrt.

16.10.2018
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PROBEFAHRT MIT TRINITY NEPTUN R
Nach den notwendigen Formalitäten ging es auf die Straße. Der kleine Roller hat eine recht bequeme Sitzbank und eine gute Körperhaltung für mich (172 cm Körpergröße). Der Anzug ist kräftig und man kommt im Stadtverkehr schnell voran und ist kein Verkehrshindernis. Eine Autobahnfahrt konnte ich jedoch in der Kürze der Zeit nicht machen. Die Bremsen scheinen OK zu sein, wenn auch nicht gerade beeindruckend in der maximalen Verzögerung. Für mich als ehemaliger Motorradfahrer war jedoch schnell klar, dass ein so kleiner Roller eine andere Klasse ist, als das was ich von früher noch kannte. Das Gefühl war eher, auf einem wabbeligen Pappkarton zu sitzen. Alles ist weich und die Straßenlage mit den kleinen Rädern doch recht mäßig.

18.10.2018
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ANFRAGE FÜR EINE PROBEFAHRT MIT TRINITY JUPITER
Aus diesem Grund habe ich 2 Tage später bei Trinity erneut angefragt, und eine Probefahrt für einen Jupiter-Roller vereinbart. Dieser entspricht eher einem großen Roller der Klasse 125-250 ccm und ist mit größeren Reifen und bis zu 120 km/h (tatsächlich wohl eher 100 km/h) schon ein richtiges Motorrad. Wieder bekam ich schnell einen Kontakt genannt, diesmal im Süden Berlins.

24.10.2018
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PROBEFAHRT MIT TRINITY JUPITER
Hier wurde ich von einem alten Biker-Fuchs empfangen, der seit knapp 2 Jahren den Jupiter fährt. Er hat über keine ernsthaften Probleme berichtet. Ich habe nachgefragt, ob er von Trinity für die Bereitstellung seines Rollers für Probefahrten bezahlt wird. Die Antwort war "Ja, aber nur wen der Kunden dann auch einen Roller kauft". Das könnte die Bereitschaft von Trinity-Besitzern natürlich dämpfen, allzu offenherzig über etwaige Probleme zu berichten.
Diese Probefahrt war diesmal etwas länger. Kleine Wohnstraßen, Durchgangsstraßen und eine Überlandstraße. Hier ging mir so richtig das Herz auf. Das altbekannte Motorrad-Feeling war schnell wieder da. Kein Geeiere und Gewackel, alles robust und solide. Gute Straßenlage, stabiler Rahmen, gute Bremsen. Beschleunigung ist untenrum recht sanft, legt dann aber ab 30 km/h sehr forsch zu. Das ist so gut dosierbar und man kommt sehr flott vom Fleck. Auf der Landstraße bei ca. 90 km/h keine Probleme trotz spürbarem Seitenwind. Der Wendekreis ist wegen des geringen Lenkwinkels recht groß, aber der Rückwärtsgang hilft in beengten Situationen. Körper und Fußhaltung waren für mich noch OK und entspannt, aber größere Zeitgenossen sollten evtl. nach der anderen Sitzbankvariante fragen, um weiter nach hinten rutschen zu können, was dann entspannter für die Beine wäre. Der 3-Fahrstufen-Schalter ist eine nützliche Sache. Er war auf 60 km/h / 80 km/h / unbegrenzt eingestellt.
Beim Abstellen habe ich zunächst den Seitenständer nicht gefunden (ist aber vorhanden), so dass ich absteigen und das Teil auf den Hauptständer aufbocken musste. Das geht dank des großen Griffs am Heck ohne Probleme, erfordert aber schon etwas Kraft, so wie man es von einem großen Motorrad eben kennt.
Nach dieser Probefahrt war für mich klar, dass es ein Jupiter sein muss. Stabilität und Straßenlage sprechen klar für dieses Modell und gegen die kleineren Roller. Die Kröte für den großen Roller mit Standard-Akku sind die rund 6000 € Listenpreis.

November 2018
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FÖRDERMITTEL
Ich habe etwas zum Thema Fördermittel für Elektromobilität recherchiert. Es gibt hierfür
a) Bundesmittel, die aber nur für PKW vergeben werden, nicht für Zweiräder
b) einen Berliner Fördertopf "Wirtschaftsnahe Elektromobilität", wo auch Motorräder/-roller gefördert werden, jedoch nur für Unternehmen, nicht für Privatleute. Hier kann man sich einen Roller mit 500 € bezuschussen lassen.
Als Selbständiger beschloss ich also, den Roller als Firmenfahrzeug anzuschaffen. Von den rund 6000 € Bruttopreis gehen dann also die 500€ Förderung ab, außerdem die Mehrwertsteuer (1140 €) und weitere Steuern (Gewerbesteuer, Einkommenssteuer etc.). Damit komme ich dann auf einen Nettopreis von unter 4000 €. Das geht dann OK für mich für den Jupiter.
Für den Förderantrag benötigte ich von Trinity ein schriftliches Angebot, das innerhalb eines Tages per Email bei mir eintraf. Mit Standard-Akku (5,8 kWh), Fahrprofilschalter, Topcase und Lieferkosten standen 6172 € Brutto auf dem Zettel.
Das Ausfüllen des ganzen Papierkrams für den Förderantrag hat mich etwa 1h gekostet und ab ging die Post. Eine gute Woche später war schon die erste Antwort hierzu im Briefkasten (wird bearbeitet), nach knapp 3 Wochen hatte ich die Förderzusage über 500 € im Kasten (auszahlbar nach Nachweis der Zulassung).

BESTELLUNG
Trinity nennt 2-3 Monate Lieferzeit für einen Jupiter. Laut einigen Foren-Einträgen kann es aber auch leicht mal deutlich länger dauern bis geliefert wird. Da die kalte Jahreszeit vor der Tür steht, wollte ich die Bestellung erst im Januar rausgeben, so dass ich den Roller dann (hoffentlich) im Frühjahr erhalten würde.
Fr. Grashoff hat mich beim Übersenden des Angebots jedoch darüber informiert, dass sie noch einen Jupiter im Lager stehen hätten, der zwar reserviert, aber noch nicht fest bestellt ist. Sie würde sich bei mir melden, falls er frei würde. Eine Woche später kam dann die Nachricht, dass der Jupiter jetzt frei geworden wäre und ich ihn kurzfristig bekommen könnte.
Ich musste mich nun also entscheiden. Gleich ordern und damit Unsicherheiten bzgl. der Lieferzeit aus dem Weg gehen oder erst einmal abwarten und dann zum Frühjahr ordern. Obwohl ich die Frage des Winter-Stellplatzes noch nicht geklärt hatte, wollte ich die Gelegenheit nicht verstreichen lassen. Bis Ende Oktober hatte Trinity noch eine Herbstaktion laufen, mit 300 € Rabatt auf alle Modelle. Ich habe die Entscheidung für mich davon abhängig gemacht, ob Trinity bereit wäre, mir diesen Rabatt auch jetzt noch zu gewähren. Angefragt und postwendend bestätigt unter der Voraussetzung des sofortigen Vertragsabschlusses und einer kurzfristigen Auslieferung.
Die Zahlungsmodalitäten haben wir dann schnell geklärt, so dass das auch mit meinem Förderantrag kompatibel war (keine Barzahlung bei Lieferung, also 50% vorab, 50% nach Lieferung, jeweils per Bank-Überweisung. Lieferung wurde für den 4.12.2018 vereinbart. Die Frage des Winter-Stellplatzes muss bis dahin also geklärt sein.

Fortsetzung folgt ...

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Re: Trinity Jupiter 11 - Meine Erfahrungen bei Anschaffung und Betrieb

Beitrag von MEroller » Mi 28. Nov 2018, 18:11

Willkommen hier! Die lokale L3-A1 Fraktion wächst unentwegt :D

Warum einen Winterstellplatz? Gibt es in Berlin noch Winter mit Schnee und Glatteis auf den Straßen? Oder ist es Dir da zu kalt zum Fahren?
Der Wetterschutz beim Puma/Jupiter 11 ist recht gut, so dass mit einem guten Satz Allwetterreifen auch in der kälteren Jahreszeit gut fahren ist mit so einem Maxiroller. Und wenn Elektro-Zweiräder etwas ÜBERHAUPT NICHT mögen, dann ist das monatelang Rumstehen ohne Ionenbewegungen in der Batterie.
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Re: Trinity Jupiter 11 - Meine Erfahrungen bei Anschaffung und Betrieb

Beitrag von Evolution » Mi 28. Nov 2018, 18:26

Zumindestens muss man die Akkus intervallmässig prüfen und ggfls. nachladen.

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Re: Trinity Jupiter 11 - Meine Erfahrungen bei Anschaffung und Betrieb

Beitrag von slowcoaster » Do 29. Nov 2018, 13:13

Hallo Kifo,
schöner Bericht, sehr informativ und liest sich gut.
50% nach Lieferung ist ja sehr fair von Trinity.
Viel Glück und Gute Fahrt mit deinem Jupiter.
Bald geht's los :) Für dich also nur noch 5 Tage bis Weihnachten ;)

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Re: Trinity Jupiter 11 - Meine Erfahrungen bei Anschaffung und Betrieb

Beitrag von Kifo » Do 29. Nov 2018, 14:13

EIS UND SCHNEE
Ja, in Berlin gibt es auch manchmal Eis und Schnee. Mit den Original-Reifen möchte ich mich bei solchen Bedingungen nicht auf die Straße wagen. Außerdem ist es inzwischen 20 Jahre her, dass ich mein letztes Motorrad verkauft habe. Ich bin also (ausrüstungsmäßig) gewissermaßen wieder Anfänger und muss mir erst nach und nach geeignete (Winter-)Kleidung zulegen. Schaun wir mal im nächsten Herbst, wie lange ich da durchhalte.

BATTERIE IM WINTERLAGER
Gibt es hierzu Erfahrungen oder Empfehlungen? Meine Hoffnung war, das Teil voll aufgeladen abzustellen und es dann 3 Monate in Ruhe zu lassen. Spricht da wirklich etwas dagagen?

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Re: Trinity Jupiter 11 - Meine Erfahrungen bei Anschaffung und Betrieb

Beitrag von Evolution » Do 29. Nov 2018, 14:34

Ja. Das weiterhin aktive Batteriemanagementsystem als aktiver Verbraucher und die langsame Entladung.

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Re: Trinity Jupiter 11 - Meine Erfahrungen bei Anschaffung und Betrieb

Beitrag von achim » Fr 30. Nov 2018, 02:32

Mein Jupiter steht jetzt schon über einen Monat und bis jetzt zeigt die Ladezustandsanzeige keinen Unterschied an. Die Entladung scheint sehr langsam forrzuschreiten.
1x im Monat nachkontrollieren ist aber sicher eine gute Idee.

Gruß,
Achim

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Re: Trinity Jupiter 11 - Meine Erfahrungen bei Anschaffung und Betrieb

Beitrag von KaiAusH » Fr 30. Nov 2018, 06:33

Kifo hat geschrieben:
Do 29. Nov 2018, 14:13
BATTERIE IM WINTERLAGER
Gibt es hierzu Erfahrungen oder Empfehlungen? Meine Hoffnung war, das Teil voll aufgeladen abzustellen und es dann 3 Monate in Ruhe zu lassen. Spricht da wirklich etwas dagagen?
Voll geladen es ist auch nicht gut für die Zellen.
Ich habe meinen Akku auf ~50% eingelagert...

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Re: Trinity Jupiter 11 - Meine Erfahrungen bei Anschaffung und Betrieb

Beitrag von Evolution » Fr 30. Nov 2018, 09:59

Das kommt wohl auf das BMS und dessen Programmierung an. Wenn ich nicht fahre, verliere ich ca. 1 V pro Woche.

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Re: Trinity Jupiter 11 - Meine Erfahrungen bei Anschaffung und Betrieb

Beitrag von Systray » Fr 30. Nov 2018, 14:45

Mein Uranus R steht auch schon seit über einem Monat mit angeschlossenem Akku "eingemottet" in der Garage, bei Akku-Check die Tage hat sich keine Veränderung des Ladezustandes ergeben. (ca. 80%)

Es scheint das eRoller, welche nicht ununterbrochen GPS_Daten sammeln und dauernd "nach Hause" zur Cloud telefonieren müssen, nicht nur deutlich längere Standzeiten des Akkus haben, sondern in Summe auch deutlich weniger Energie verbrauchen. (Öko/Umwelt/Klima und so.) :D
LG
Systray

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