Emax 110s Batterien austauschen
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Vinway28
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Emax 110s Batterien austauschen
Hallo meine Freunde, ich bin total neu hier aber hab das Gefühl bzw die Hoffnung mit meinem Problem hier richtig zu sein.
Ich habe einen eMax 110s geschenkt bekommen, brauche allerdings neue Batterien weil die 12v 60ah Batterien ausgebaut wurden und jetzt tiefen entladen sind auch 5v.
Mein Ziel ist es den Roller so billig wie möglich wider zum laufen zu bringen, am besten mit etwa 30km Reichweite.
Ich kann ihn immer in der Arbeit laden un will ihn quasi als Stadt mobil nutzen.
Reicht es wenn ich mir 4x 40ah Batterien kaufe oder ist das viel zu wenig? Gibt es da besonders preiswerte Anbieter?
Ich bin dankbar für jegliche Tipps und Kommentare!
L.G. Vincent
Ich habe einen eMax 110s geschenkt bekommen, brauche allerdings neue Batterien weil die 12v 60ah Batterien ausgebaut wurden und jetzt tiefen entladen sind auch 5v.
Mein Ziel ist es den Roller so billig wie möglich wider zum laufen zu bringen, am besten mit etwa 30km Reichweite.
Ich kann ihn immer in der Arbeit laden un will ihn quasi als Stadt mobil nutzen.
Reicht es wenn ich mir 4x 40ah Batterien kaufe oder ist das viel zu wenig? Gibt es da besonders preiswerte Anbieter?
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L.G. Vincent
- Fasemann
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Re: Emax 110s Batterien austauschen
Da gibt es ein paar alte Hasen, die werden für den richtigen Tipp geben.
Von 2017 an 2x GoE zusammen mit 25 Tkm verkauft 4/24.
Nova E-Retro Star exBlei aus 2020, ab 02/24 und ab1000 km mit Lithium.
4/24 Tisto Luna mit 700 km eingezogen
3/25 UNU aus 2016 mit 1960 km und kleinem Diebstahlschaden.
Nova E-Retro Star exBlei aus 2020, ab 02/24 und ab1000 km mit Lithium.
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- rainer*
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Re: Emax 110s Batterien austauschen
Hallo Vincent, willkommen hier im Forum.Vinway28 hat geschrieben: Mi 4. Feb 2026, 22:30Mein Ziel ist es den Roller so billig wie möglich wider zum laufen zu bringen, am besten mit etwa 30km Reichweite. Reicht es wenn ich mir 4x 40ah Batterien kaufe oder ist das viel zu wenig? Gibt es da besonders preiswerte Anbieter? Ich bin dankbar für jegliche Tipps und Kommentare!
Wer billig kauft, kauft zweimal. Auch bei Bleibatterien gibt es leider oft auch richtigen Schrott. Aber auch hochwertige Bleibatterien haben kein langes Leben, aller zwei bis drei Jahre musst Du neu kaufen. Als Qualitätsbatterie kann ich hier nur Yuasa empfehlen, die haben die Bleibatteriesparte von Panasonic übernommen. Die aus den Bleibatterien ausgestiegen sind, da sie in der Technologie keine Zukunft mehr sehen.
An Deiner Stelle würde ich überlegen, auf LiFePo oder Lithium-Ionen umzustellen. Ich hab mit meiner hauptsächlich genutzten Lithium-Ionen-Batterie mittlerweile über 1.100 Zyklen und rund 70.000km weg. Es gibt aber immer für und wieder zu so einer Entscheidung.
Blei: schwer (macht das Fahrzeug träger), kurze Lebensdauer, geringe Energiedichte, nur zu 50% nutzbar (aus der Nennkapazität von 40Ah kannst Du nur 20Ah rausholen), erst mal niedriger Invest, keine Umbauarbeiten erforderlich.
Lithium: Bei Minusgraden nicht möglich zu laden. Sind aber für Deinen Bedarf ggf. so leicht, dass man sie im Winter mit rein nehmen kann. Das Fahrzeug wird spritziger, hat mehr Reichweite. Contra: teurer und erfordert ein neues Ladegerät. Es gibt da LiFePo, die haben etwas weniger Energiedichte, sind billiger und weniger Brandgefährlich und bringen mehr Ladezyklen sowie Lithium-Ionen (NMC), die sind in allen anderen Punkten besser.
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Re: Emax 110s Batterien austauschen
Hallo Vincent und herzlich willkommen im elektroroller-forum.
Nein, 40Ah reicht nach meiner Meinung nicht.
Mit der Kapazität (in Ah) hängt auch die Entladerate (in A) zusammen. Eine AGM/Siliziumbatterie sollte typischerweise mit maximal 0,5C entladen werden, das ist bei 40Ah =20 Ampére,bei 60Ah=30 Ampére.
Das System arbeitet mit nur 48Volt. Volt x Ampére =Leistung (in kW).
48V x 20A=960Watt, also weniger als 1kW. Bei der größeren sind es auch nur 1,5kW. Wenn ich es richtig sehe, ist da ein 4kW-Motor eingebaut. D.h. das System ist sowieso am Anschlag. Die Kapazität und Haltbarkeit lässt rapide nach.
Noch zwei Tipps: Auf keinen Fall Starterbatterien aus dem PKW-Bereich nehmen - es müssen Traktionsbatterien für Antriebsmotoren sein!
Und ob billiger am Ende billiger ist, wird sich zeigen. Oft halten Bleibatterien sowieso nur 2-3 Jahre.
Und: Bleibatterien nie leerfahren bzw. tiefentladen! Das mögen die gar nicht. Lieber immer und dauerhaft vollladen. Ich habe neulich einen über 10 Jahre alten Roller gesehen, der noch Original-Bleibatterien hatte - aber da muss wirklich alles passen (Leistung, Qualität, Pflege).
Vielleicht ist ein Umbau auf einen Lithiumionen-Akku 48 V auf Dauer billiger und langlebiger.
Schöne Grüße, Bertolt
Nein, 40Ah reicht nach meiner Meinung nicht.
Mit der Kapazität (in Ah) hängt auch die Entladerate (in A) zusammen. Eine AGM/Siliziumbatterie sollte typischerweise mit maximal 0,5C entladen werden, das ist bei 40Ah =20 Ampére,bei 60Ah=30 Ampére.
Das System arbeitet mit nur 48Volt. Volt x Ampére =Leistung (in kW).
48V x 20A=960Watt, also weniger als 1kW. Bei der größeren sind es auch nur 1,5kW. Wenn ich es richtig sehe, ist da ein 4kW-Motor eingebaut. D.h. das System ist sowieso am Anschlag. Die Kapazität und Haltbarkeit lässt rapide nach.
Noch zwei Tipps: Auf keinen Fall Starterbatterien aus dem PKW-Bereich nehmen - es müssen Traktionsbatterien für Antriebsmotoren sein!
Und ob billiger am Ende billiger ist, wird sich zeigen. Oft halten Bleibatterien sowieso nur 2-3 Jahre.
Und: Bleibatterien nie leerfahren bzw. tiefentladen! Das mögen die gar nicht. Lieber immer und dauerhaft vollladen. Ich habe neulich einen über 10 Jahre alten Roller gesehen, der noch Original-Bleibatterien hatte - aber da muss wirklich alles passen (Leistung, Qualität, Pflege).
Vielleicht ist ein Umbau auf einen Lithiumionen-Akku 48 V auf Dauer billiger und langlebiger.
Schöne Grüße, Bertolt
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ATU Explorer E-Cruzer 2019 - 40Ah, Lingbo 72152HK5 mit Display, Scheibe, City Grip 2
Trinity Neptun - GTK-Doppelakku á 20s10p, smartes BMS, LingBo 72152
Trinity Uranus 2015 - 28Ah LiIon (in Wartestellung)
Vectrix VX-1 von 2010 - LiIonNMC 36s 173Ah mit Daly Smart-BMS in Arbeit
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- conny-r
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Re: Emax 110s Batterien austauschen
Gruß Conny
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Vinway28
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Re: Emax 110s Batterien austauschen
Hmm schade
ich glaube von dem was ich hier jetzt lese werde ich unter 400€ diesen Roller nicht mehr fit bekommen oder gibts da irgendeine Möglichkeit? Ich bin irgendwie total verwirrt mit den verschiedenen Batterie Typen, wenn ich im Internet nach silicone power Batterien schaue kommt immer recht viel Agm Zeug aber es scheint alles könnte ich sowas nicht hernehmen oder?
Vielen Dank für die schnellen Antworten bisher ihr seid echt top!
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STW
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Re: Emax 110s Batterien austauschen
"Silicone Power" war mal eine Zeitlang ein Werbeschlagwort bei "Greensaver" - Akkus. Und die waren nichts anderes als AGM-Akkus mit etwas beigemischtem Silizium.
400€ reichen nicht. Der EMax 110s war zu seiner Zeit ein Spitzenroller mit seinen 4KW. Damit zieht der gut 80A aus den Akkus beim Beschleunigen / bergauf, und beim rollen auf gerader Strecke sind es immer noch 30-40A.
Damit benötigt man schon fette Akkus, bei Blei wäre ich ab 60Ah aufwärts. Und da gehen die Preise eher auf deutlich über 600€ los, bei begrenzter Haltbarkeit der Lösung.
Lithiumakkus: das hängt nun vom Datenblatt der Zellen ab, und auch davon, ob man bei kalten Temperaturen fahren will. Gute Zellen, die 2-3C Last verkraften können, kann man nehmen, dann reichen 40Ah aus, auch für die angestrebten 30km Reichweite. Problem: 2KWh LiPo-Akkus sind minimum, 4KWh wären besser. Auch wenn man von unglaublich niedrigen Preisen bei google liest, bevor der beim Kunden ist hat sich der Preis auf gerne mal 500€ für die KWh eingependelt, mitunter noch ohne Batteriemanagementsystem und Ladetechnik.
Nehmen wir mal LFP, da kostet die 60h-Zelle (für 3KWh-Aufbau) etwas über 100€, 16 Zellen werden benötigt, dazu noch Verbinder, BMS, ..., also irgendwo bei 2000€ aufwärts pendelt sich das ein.
LiPo-Komplettpakete aus China sind vordergründig preiswerter, entsprechen aber Mysterieboxen - man weiß nie, was drin ist.
400€ reichen nicht. Der EMax 110s war zu seiner Zeit ein Spitzenroller mit seinen 4KW. Damit zieht der gut 80A aus den Akkus beim Beschleunigen / bergauf, und beim rollen auf gerader Strecke sind es immer noch 30-40A.
Damit benötigt man schon fette Akkus, bei Blei wäre ich ab 60Ah aufwärts. Und da gehen die Preise eher auf deutlich über 600€ los, bei begrenzter Haltbarkeit der Lösung.
Lithiumakkus: das hängt nun vom Datenblatt der Zellen ab, und auch davon, ob man bei kalten Temperaturen fahren will. Gute Zellen, die 2-3C Last verkraften können, kann man nehmen, dann reichen 40Ah aus, auch für die angestrebten 30km Reichweite. Problem: 2KWh LiPo-Akkus sind minimum, 4KWh wären besser. Auch wenn man von unglaublich niedrigen Preisen bei google liest, bevor der beim Kunden ist hat sich der Preis auf gerne mal 500€ für die KWh eingependelt, mitunter noch ohne Batteriemanagementsystem und Ladetechnik.
Nehmen wir mal LFP, da kostet die 60h-Zelle (für 3KWh-Aufbau) etwas über 100€, 16 Zellen werden benötigt, dazu noch Verbinder, BMS, ..., also irgendwo bei 2000€ aufwärts pendelt sich das ein.
LiPo-Komplettpakete aus China sind vordergründig preiswerter, entsprechen aber Mysterieboxen - man weiß nie, was drin ist.
RGNT V2 ab 01/23 > 20000km
NIU NGT ab 06/20 Km-Stand > 36000km, nach Unfall verkauft in 5/23
Niu NPro seit 09/19 Km-Stand > 8000km - Verkauft in 10/22
Ahamani Swap Bj 2007 - 2.4KW - Vario - Km-Stand > 27.000km - 40AH Thundersky ab 11/08 - CALB 70AH seit 10/11 -Verschrottung 09/19
NIU NGT ab 06/20 Km-Stand > 36000km, nach Unfall verkauft in 5/23
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- rainer*
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Re: Emax 110s Batterien austauschen
AGM geht, wenn als Traktionsbatterie gedacht. Dann sollten es aber wieder 60Ah-Versionen sein. AGM ist eine Bleibatterie, wo die Säure aber nicht komplett flüssig ist und es keine Öffnungen wie an einer normalen Blei/Säure-Batterie gibt, es gibt nur ein Überdruckventil. Aber, wie geschrieben, keine gute Wahl, da nicht lange haltbar.
Möglich wäre, eine fertige 48V-Batterie zu kaufen (sowas: https://www.akkushop-24.de/LiFePO4-Akku ... H5Wa-xqnET), die Gehäusegröße muss natürlich auch in den Emax passen. 12V-LiFePo-Batterien in Reihe schalten sollte man nicht. Auch ist ein Bluetooth-Modul in der Batterie ist schön, da kannst Du Dir den aktuellen Ladestand bis zur einzelnen Batteriezelle anschauen.
Aber leider alles oberhalb von 400€.
Du brauchst einen LiFePo-Akkupack, der 48V hat, mindestens 100A kurzzeitige Belastung abkann und min. 40Ah Kapazität hat. Mit sowas hast Du dann aber längere Zeit Ruhe.
Möglich wäre, eine fertige 48V-Batterie zu kaufen (sowas: https://www.akkushop-24.de/LiFePO4-Akku ... H5Wa-xqnET), die Gehäusegröße muss natürlich auch in den Emax passen. 12V-LiFePo-Batterien in Reihe schalten sollte man nicht. Auch ist ein Bluetooth-Modul in der Batterie ist schön, da kannst Du Dir den aktuellen Ladestand bis zur einzelnen Batteriezelle anschauen.
Aber leider alles oberhalb von 400€.
Du brauchst einen LiFePo-Akkupack, der 48V hat, mindestens 100A kurzzeitige Belastung abkann und min. 40Ah Kapazität hat. Mit sowas hast Du dann aber längere Zeit Ruhe.
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Peter51
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Re: Emax 110s Batterien austauschen
Meine Empfehlung wären Zyklenfeste Blei-Vliesbatterien von Multipower MP50-12c. Gibt es für 109,- Euro Stück..50AhBatterien waren im E-Max90S verbaut. Ich bin damit 11.600km weit gekommen...
E-Max 90s von 2012 - Vmax>46km/h - km-Stand >5150 - 16x Littokala 51,2V 105Ah = 5kWh. JK-B1A24S15P - Sevcon Gen4
E-Max 110s von 2010 - Vmax>50km/h - km-Stand >1.800 - 4x Littokala 72V 50Ah = 14,4kWh
E-Max 120s von 2015 - Vmax 80km/h - TÜV 03.2026 - 72V100Ah LFP-Akku - JK-B2A24S15P Balancer BT - MQ Controller BT
E-Max 110s von 2010 - Vmax>50km/h - km-Stand >1.800 - 4x Littokala 72V 50Ah = 14,4kWh
E-Max 120s von 2015 - Vmax 80km/h - TÜV 03.2026 - 72V100Ah LFP-Akku - JK-B2A24S15P Balancer BT - MQ Controller BT
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dominik
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Re: Emax 110s Batterien austauschen
EVE LF105 aktuell um 30€ bei 105AH macht 500€ für 5kWhSTW hat geschrieben: Do 5. Feb 2026, 11:54 Nehmen wir mal LFP, da kostet die 60h-Zelle (für 3KWh-Aufbau) etwas über 100€, 16 Zellen werden benötigt, dazu noch Verbinder, BMS, ..., also irgendwo bei 2000€ aufwärts pendelt sich das ein.
Ob sie rein passen keine Ahnung, es stand zwar mal ein Emax zum Fehlersuchen bei mir aber bis zum Akku-Umbau kam es nie.
https://www.nkon.nl/de/rechargeable/lif ... gI1R_D_BwE
Leider ist es mit dem Umbau auf LFP Zellen noch nicht getan.
Es braucht noch ein BMS 40-100€ und jemand der das ganze ordentlich verkabelt/anschließt.
Der Lader könnte, wenn er intern mit Potis einstellbar wäre, eventuell noch weiter verwendet werden, würde aber noch mal 100€ für einen Lader einkalkulieren.
Somit ohne Zeitaufwand und "Rückschläge" 640-700€
Wenn es ganz günstig werden soll , 32x EVE C40 240€ für 2kWh, die auch 100A hergeben wenn es sein muss.
https://www.nkon.nl/de/eve-c40-40135-20 ... UUT3nGawe2
Wäre dann mit einer günstigen BMS Option ohne extra Lader bei unter 300€
Masini Extremo Neuaufbau 2021 7,7kwh Li-NMC Fardriver ND721800 400bA 1400pA >30kW
41-72V CC/CV Lader mit 1-4,3kW zu verkaufen 0,6-2,2kg klein, leicht, langlebig, auch im Duo mit 82-144V nutzbar
41-72V CC/CV Lader mit 1-4,3kW zu verkaufen 0,6-2,2kg klein, leicht, langlebig, auch im Duo mit 82-144V nutzbar
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